Tanja Brock ist Astrologin, Autorin und Unternehmerin — und jemand, der schon immer mehrere Leben gleichzeitig gelebt hat.Kunstgeschichte, Trachtenlabel, schamanische Ausbildung, Promotion, und dann: die Astrologie.
Nicht als Hobby, sondern als das, was sie selbst ihren „kleinen Zauberstab" nennt.Aber hinter diesem bunten Lebenslauf steckt eine Geschichte, die man ihr nicht ansieht: Tanja musste früh lernen, stark zu sein. Immer stark. Weil Schwäche keine Option war. Weil sie für andere da sein musste, bevor sie überhaupt wusste, was sie selbst braucht.
Anfang 2026 starb ihre Mutter — die Frau, die ihr die Astrologie empfohlen hatte, die ihr Bücher schenkte, die ihr sagte: „Du wirst immer Erfolg haben." Und mit diesem Verlust lernte Tanja zum ersten Mal, was sie jahrzehntelang nicht konnte: weich sein. Weinen. Sich selbst bemuttern.
In dieser Folge sprechen Eva und Tanja über die Frage, warum immer mehr Menschen in der Astrologie Orientierung suchen, was Horoskope wirklich können und was nicht, wie Tanja aus Verlust, Trauer und einem kompletten Neustart das Beste ihres Lebens macht — und warum sie heute sagt: Man muss auch als Frau nicht immer stark sein.
Die Kapitel dieser Geschichte
0:00 Intro – Elon Musk und sein Astrologe?
0:49 Willkommen: Tanja Brock im Studio
1:00 Drei Leben auf einmal – der bunte Lebenslauf
5:29 Der Schlüsselmoment: Wie Tanja zur Astrologie kam
7:52 „Jetzt hab ich meinen Zauberstab gefunden"
8:03 Was ist moderne Astrologie?
9:09 Corona und die Rückkehr zur Orientierung
17:25 Sichtbarkeit auf Instagram – wie Tanja ihre Reichweite aufgebaut hat
26:00 Kann Astrologie zwanghaft werden?
35:00 Schamanische Ausbildung am Chiemsee
43:00 Der Verlust – Tanjas Mutter stirbt
46:00 „Ich durfte endlich weich werden"