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Explorez tous les épisodes du podcast Elbvertiefung
Plongez dans la liste complète des épisodes de Elbvertiefung. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.
| Titre | Date | Durée | |
|---|---|---|---|
| Millionen Schätze in Hinterzimmern | 27 Feb 2026 | 00:22:05 | |
Seit der Investor René Benko vor über zwei Jahren pleiteging, stehen die
Bauarbeiten am Hamburger Elbtower still – und der Hochhausriese wurde
zur ungeliebten Bauruine. Nun aber soll er mithilfe der Stadt fertig
gebaut werden: Für 595 Millionen Euro will Hamburg den unteren Teil des
Turms kaufen. Auf dieser Fläche soll ein neues Naturkundemuseum
entstehen, zu dessen Errichtung sich der Senat schon vor Jahren
verpflichtet hat.
Aber Moment – wieso braucht Hamburg überhaupt ein Naturkundemuseum? Und
wieso muss der Senat eines errichten? Darüber sprechen in der neuen
Folge des Podcasts "Elbvertiefung" Maria Rossbauer und Oskar Piegsa aus
dem Hamburg-Ressort der ZEIT.
Die beiden unterhalten sich über die Rettung des Elbtowers, über
ausgestopfte Tiere, Walskelette und Würmer in alkoholgefüllten Gläsern
und darüber, was Chirurgen von den Mundwerkzeugen der Ameise lernen
können. Und es geht darum, wie all die naturwissenschaftlichen Schätze,
die bislang in Kellern und Hinterzimmern lagern, überhaupt nach Hamburg
kamen.
Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die Hosts Maria Rossbauer und
Florian Zinnecker in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der
ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt
– pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde.
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| Mord im U-Bahnhof: Warum musste Asal sterben? | 13 Feb 2026 | 00:28:06 | |
Ende Januar zeichnete eine Videokamera am Gleis 2 des U-Bahnhofs
Wandsbek Markt eine junge Frau auf, die auf die Bahn wartet. Man sieht,
wie ein Mann von hinten auf sie zugeht, sie packt und mit sich hinunter
auf das Gleis reißt. Der einfahrende Zug erfasst sie, und beide sind
sofort tot. Die Frau hieß Fatemeh Z., Freunde und Verwandte nannten sie
Asal. Sie war gerade einmal 18 Jahre alt. Ihren Mörder, den 25-jährigen
Ariop A., hatte sie offenbar nie zuvor gesehen.
Seit dieser Tat herrscht Entsetzen in Hamburg, und es wird viel
diskutiert: Sind deutsche Bahnhöfe sicher genug? Hätte man früher
erkennen müssen, dass Ariop A. gefährlich war? Haben die Behörden im
Umgang mit ihm, einem Geflüchteten aus dem Südsudan mit traumatischen
Erfahrungen, versagt?
In der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung spricht Maria Rossbauer
aus der Hamburg-Redaktion der ZEIT mit ihren Kollegen Tom Kroll und
Christoph Heinemann über den Fall. Die beiden erzählen von Fatemeh Z.s
Träumen und ihrer Trauerfeier, von Ariop A. und dem
Resettlement-Programm, über das er nach Deutschland kam, und sie
erzählen von einer Scheindebatte, die nun ihrer Meinung nach geführt
wird. Außerdem erklären sie, was sich in Hamburg wirklich ändern müsste,
um solche Taten zu verhindern – und wie man der Familie von Fatemeh Z.
seine Anteilnahme ausdrücken könnte.
Im Podcast Elbvertiefung sprechen die Hosts Maria Rossbauer und Florian
Zinnecker in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der
ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt
– pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde.
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| Spart Hamburg seine Uni kaputt? | 30 Jan 2026 | 00:23:08 | |
Bisher gab es in den Finanzen der Bundesländer so etwas wie ein
ungeschriebenes Gesetz: Überall muss gespart werden – nur in Hamburg
nicht. Das ändert sich nun, und insbesondere an der Universität Hamburg
ist der neue Spardruck bereits spürbar. Im Hamburg-Podcast Elbvertiefung
spricht ZEIT-Redakteur Oskar Piegsa mit Florian Zinnecker darüber,
welche Folgen dies für die Hochschule hat – und für die Stadt, in der
sie sich befindet.
Im Podcast erläutert Oskar, warum der AStA der Hochschule nun von einem
Studium in Hamburg abrät und wie die Leitung der Universität auf die
Spar-Ankündigung reagiert. Steht nun der Exzellenz-Status der Uni auf
dem Spiel? Und was wird aus der Idee, Hamburg könne sich künftig als
Stadt der Wissenschaft positionieren? Auch darüber sprechen Oskar Piegsa
und Florian Zinnecker in der aktuellen Folge – und sie diskutieren, wie
die Politik mit der neuen Lage umgeht.
Im Podcast Elbvertiefung sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und
Florian Zinnecker mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion in
jeder Folge über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt –
pointiert, persönlich und möglichst nicht länger als eine knappe halbe
Stunde.
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| Große Pläne, alle verworfen? Was aus dem Umbau des Hauptbahnhofs wird | 23 Jan 2026 | 00:17:12 | |
Hamburg hat viel vor: Der Hauptbahnhof soll größer und moderner werden.
Viele Brücken müssen dringend generalüberholt, die Köhlbrandbrücke soll
sogar neu gebaut werden. Dazu kommen die neue U-Bahn-Linie U5, die
Verlängerung der U4 und der S4 – und die neue S6. Am Diebsteich soll ein
neuer Fernbahnhof gebaut werden, die Autobahn A26-Ost ebenfalls – und
das alles möglichst vor dem Beginn der Olympischen Spiele, von denen
Hamburg träumt und die weitere Bauprojekte erforderlich machen.
Wie aber soll das alles klappen? Woher kommt das Geld? Und wann könnte
es losgehen? Denn bis heute ist, abgesehen von der U5, noch keine dieser
Baustellen konkret terminiert, geschweige denn begonnen.
Über diese Fragen spricht ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker
in dieser Folge des Podcasts Elbvertiefung mit ZEIT-Redakteur Christoph
Heinemann. Er erklärt, warum und wie ausgerechnet Olympia als großer
Bau-Booster wirken soll, und warum sich die Sanierung und Erweiterung
des Hauptbahnhofs immer weiter verzögert.
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| Kann Hamburg Winter? | 16 Jan 2026 | 00:31:23 | |
In den ersten Januartagen schneite es in Hamburg so viel wie seit 15
Jahren nicht. Zwar ist Schneefall im Januar auch in Hamburg nichts
Ungewöhnliches – diesmal schien die Stadt und ihre Bewohnerinnen und
Bewohner von den Schneemassen aber deutlich überfordert. Im Podcast
Elbvertiefung zieht ZEIT Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker im
Gespräch mit den beiden Hamburg-Reportern Tom Kroll und Christoph
Twickel Bilanz: Was klappte gut, was weniger – und woran muss die Freie
und Hansestadt Hamburg dringend arbeiten, um auf einen nächsten
Wintereinbruch besser vorbereitet zu sein. Christoph Twickel schildert,
wie der Hamburger Winterdienst im Vergleich zu anderen Städten
aufgestellt ist. Er erklärt, warum Radwege zwar systematisch geräumt
werden, aber oft dennoch unter Schneemassen begraben liegen. Und er sagt
auch, welche Zusammenhänge es zwischen vereisten Gehwegen und der
Hamburger Immobilienwirtschaft gibt. Tom Kroll war für die ZEIT am Tag
des Sturmtiefs Elli in Hamburg unterwegs. Im Podcast schildert er seine
Eindrücke und erzählt, wie überraschend die Hamburgerinnen und Hamburger
auf die ungewohnte Lage reagiert haben.
Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. In jeder Folge
sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die das
Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, abwechselnd mit Kolleginnen und
Kollegen aus der Redaktion über ein Thema, das die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt.
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| Wie Hamburg von der Zeitenwende profitiert | 09 Jan 2026 | 00:19:17 | |
Jahrzehntelang war die Hamburger Wirtschaft alles andere als stolz
darauf, dass in ihrer Stadt Unternehmen sitzen, die beispielsweise
Kriegsschiffe bauen oder Elektronik für Panzer herstellen. Mit dem
russischen Krieg gegen die Ukraine und der vom damaligen Bundeskanzler
Olaf Scholz ausgerufenen Zeitenwende hat sich das gewandelt: Die
Rüstungsbetriebe in der Hansestadt boomen und können sich vor Aufträgen
und Bewerbern kaum retten.
Ist das eine positive Entwicklung? Welche relevanten Betriebe sitzen in
Hamburg? Und welche Folgen hat der Boom für die Hamburger Wirtschaft
genau? Über diese Fragen spricht Florian Zinnecker, Ressortleiter von
ZEIT:Hamburg und Podcast-Host der Elbvertiefung, in der aktuellen Folge
mit der ZEIT-Autorin Kristina Läsker.
Der ZEIT-Podcast Elbvertiefung erscheint einmal pro Woche. Abwechselnd
sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die
zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit Kolleginnen und
Kollegen aus der Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg
gerade umtreibt – pointiert, persönlich und nicht länger als eine knappe
halbe Stunde.
Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.
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| Hamburg, was war das bloß für ein Jahr! | 19 Dec 2025 | 01:31:16 | |
Eine Volksabstimmung, die die Zukunft Hamburgs verändern wird. Eine
Krise am berühmten Hamburg Ballett. Ein Milliardär, der der Stadt eine
neue Oper schenken will. Taxis, die ohne Fahrer Menschen durch die Stadt
befördern. Und drei Fußballvereine in der ersten Bundesliga – 2025 gab
es viele Themen und Ereignisse, die die Menschen in der zweitgrößten
Stadt Deutschlands bewegten.
In der 101. Folge des Podcasts "Elbvertiefung" blicken die beiden Hosts
Maria Rossbauer und Florian Zinnecker zusammen mit den Redakteurinnen
und Redakteuren sowie Stamm-Autoren aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT auf
die wichtigsten Themen des Jahres in Hamburg zurück – live auf der Bühne
des Bucerius Kunst Forum.
Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten,
sprechen darin im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus
dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands bewegt. Mit dem Jahresrückblick geht der Podcast in eine
Weihnachtspause, die nächste Folge erscheint am 10. Januar.
Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.
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| Was hilft gegen prügelnde Fußballfans? | 12 Dec 2025 | 00:25:15 | |
Im Januar fielen mehr als 150 vermummte Fans des Hamburger Sportvereins
vor einem Lokal über Anhänger des 1. FC Köln her. Der Fall war extrem
und schockierte ganz Deutschland. Doch es kommt immer wieder zu brutalen
Auseinandersetzungen zwischen Fangruppen. Darum wird nicht nur in
Hamburg diskutiert: Hat der Fußball ein Gewaltproblem? Wenn ja, wie groß
ist es – und wie geht man damit um?
In der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung sprechen die Hosts Maria
Rossbauer und ZEIT-Hamburg Redakteur Christoph Heinemann darüber, wie
verbreitet die Gewalt unter Fans ist, welchen Aufwand die Polizei
deshalb bei großen Fußballspielen hat und darüber, warum viele Fans
gerade in Stadien gegen Polizei und mögliche neue Regulierungen
protestieren.
Der Podcast Elbvertiefung erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen
aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur
selten länger als eine halbe Stunde.
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| Was macht Hamburg, wenn das Wasser steigt? | 05 Dec 2025 | 00:22:59 | |
Im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg kämpfen gerade 16 Menschen darum,
dass ihr Haus nicht abgerissen wird. Es soll weichen, weil die Stadt
direkt nebenan einen Deich erhöht. Mit Vorhaben wie diesen will sich
Hamburg besser gegen künftige Sturmfluten schützen – denn diese werden
in Zukunft wegen des Klimawandels wohl heftiger ausfallen.
In der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung sprechen Host Maria
Rossbauer und der ZEIT-Redakteur Yannick Ramsel darüber, was Hamburg
konkret plant und schon umsetzt, um das steigende Wasser abzuwehren, was
dadurch auf die Hamburgerinnen und Hamburger zukommt – und wie es für
die Bewohner des Wilhelmsburger Hauses weitergeht. Außerdem erklärt
Yannick, wie man herausfinden kann, welche Gegenden Hamburgs von
künftigen Sturmfluten besonders betroffen sind.
Der Podcast Elbvertiefung erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen
aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur
selten länger als eine halbe Stunde.
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| Sie wollten eine Debatte über die neue Hamburger Oper? Hier ist sie! | 28 Nov 2025 | 00:35:34 | |
Mit deutlicher Mehrheit stimmten die Abgeordneten der Hamburgischen
Bürgerschaft in dieser Woche dafür, die Neubaupläne für ein Opernhaus in
der HafenCity weiterzuverfolgen. Vorgesehen ist, dass die Stadt dafür
das Grundstück zur Verfügung stellt und rund 250 Millionen Euro
investiert, um es für den Bau vorzubereiten und zu gestalten. Das
eigentliche Bauwerk will die Kühne-Stiftung bezahlen. Dafür ist eine
Summe von mindestens 300 Millionen Euro im Gespräch.
Heftige Gegenrede gab es in der Bürgerschaftssitzung von den Linken, die
auch einen Protestbrief gegen die Oper präsentierten, den rund 100.000
Menschen unterschrieben haben sollen. Auch eine Gruppe von
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern forderte kurz vor der
Abstimmung ein Moratorium, also eine Pausierung der Neubaupläne.
In der neuen Ausgabe Elbvertiefung, des Hamburg-Podcasts der ZEIT, geht
es um die Argumente der Kritikerinnen und Kritiker. Zu Gast ist Florian
Zinnecker, Ressortleiter des Hamburg-Ressorts der ZEIT, moderiert wird –
vertretungsweise – von Oskar Piegsa, Redakteur im Hamburg-Ressort. Die
beiden versuchen abzuwägen: Welcher Einwand ist berechtigt, welcher
vielleicht nicht?
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| Was der Klimaentscheid für Hamburgs Wirtschaft bedeutet | 21 Nov 2025 | 00:27:01 | |
Seit einer Volksabstimmung Mitte Oktober steht fest: Bis zum Jahr 2040
muss Hamburg klimaneutral werden. Doch diesen Klimaentscheid will die
Hamburger CDU nun kippen, weil sie die Wirtschaft bedroht sieht.
Was bedeutet Klimaneutralität bis 2040 tatsächlich für die rund 100.000
Firmen Hamburgs? Ist sie eine Bedrohung – oder auch eine Chance?Darüber
sprechen in der aktuellen Folge des Podcasts Elbvertiefung
ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker und die Autorin Kristina
Läsker.
Es geht darum, wie die Hamburger Wirtschaft auf den Klimaentscheid
reagiert hat, wo die Sorgen der Unternehmerinnen und Unternehmer liegen
– und wer sich nun Hoffnung macht.
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| Die ganze Wahrheit über die "Elbvertiefung" | 14 Nov 2025 | 00:46:09 | |
Woche für Woche dreht sich dieser Podcast um ein Thema, das die Menschen
in Hamburg gerade umtreibt. Anders in dieser Woche: Zum zehnten
Geburtstag des Hamburg-Newsletters "Elbvertiefung" gewährt die Redaktion
in dieser Folge einen Blick hinter die Kulissen. Wer hatte die Idee zur
Gründung? Warum heißt die "Elbvertiefung", wie sie heißt? Und wie viel
Aufwand steckt hinter einer Ausgabe?
Darüber sprechen die beiden Podcast-Hosts Maria Rossbauer und Florian
Zinnecker, die auch das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit Mark
Spörrle, der im CvD-Büro der ZEIT tätig ist und den Newsletter nicht nur
gegründet, sondern auch drei Jahre lang koordiniert hat. Er verrät in
der Folge auch, welche Ausgabe ihm besonders in Erinnerung geblieben
ist. Außerdem zu Gast ist Gesa Woltjen, die als Community-Managerin das
Leserpostfach verwaltet und dafür sorgt, dass alle Nachrichten
beantwortet werden. Welche Zuschriften sie besonders freuen, welcher
Hinweis aus der Leserschaft am häufigsten kommt und wie die Arbeit in
der Redaktion ihren Blick auf die Stadt verändert hat – auch darüber
berichtet sie im Podcast.
Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer freitags und ist persönlich
und pointiert – und in dieser Woche ausnahmsweise länger als eine halbe
Stunde.
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| Wie gefährlich ist Muslim Interaktiv? | 07 Nov 2025 | 00:31:01 | |
Die Meldung kam am Mittwochmorgen: Die Vereinigung Muslim Interaktiv,
die vor eineinhalb Jahren in Hamburg für die Einführung eines Kalifats
demonstrierte, ist nun offiziell verboten. Im Podcast Elbvertiefung
sprechen Christoph Heinemann und Tom Kroll, die seit Jahren über Muslim
Interaktiv recherchieren, mit ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian
Zinnecker über die Hintergründe des Verbots – und erklären, wer hinter
Muslim Interaktiv steckt und welche Ziele die Vereinigung erfüllt.
Seit den Anschlägen vom 11. September in New York seien die Hamburger
Behörden besonders sensibel, was die Aktivitäten mutmaßlicher Islamisten
angeht, erklärt ZEIT-Redakteur Christoph Heinemann. Die Mitglieder von
Muslim Interaktiv hätten zwar keine Anschläge geplant. Das bedeute aber
nicht, dass von ihnen keine Gefahr ausgehe. Tom Kroll gibt einen
Einblick in die Aktivitäten der Vereinigung auf TikTok und erklärt, wie
die Forderung nach einem Kalifat einzuordnen ist. Außerdem sprechen die
beiden über den Hang einiger Mitglieder, in luxuriösen Autos
herumzufahren.
Den in der Podcast-Folge erwähnten Hamburger Verfassungsschutzbericht
können Sie hier lesen.
Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer freitags. Abwechselnd sprechen
die beiden Hosts und Hamburg-Ressortleiter Maria Rossbauer und Florian
Zinnecker mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein
Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschland gerade
umtreibt – pointiert, prägnant und persönlich, und selten länger als
eine knappe halbe Stunde.
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| Sagt, was ihr wollt: Wie viel Mitsprache verträgt Hamburg? | 31 Oct 2025 | 00:22:58 | |
Ein neues Wohngebiet, eine Konzerthalle, ein Spielplatz – wenn in
Hamburg etwas Neues entsteht, werden die Menschen, die in der Umgebung
leben, zumindest informiert. Aber wie können sie auch mitentscheiden?
Wie ist die gesetzliche Regelung? Und was klappt tatsächlich?
In der neuen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" spricht die
ZEIT-Hamburg-Ressortleiterin Maria Rossbauer mit Christoph Twickel über
Verfahren zur Bürgerbeteiligung. Der ZEIT-Autor berichtet von Fällen, in
denen die Mitbestimmung im Desaster endete, er stellt eine Erfindung
vor, die die Beteiligung der Hamburger Öffentlichkeit entscheidend
verändert hat – und er erklärt, was unter dem Begriff
"Beteiligungsdilemma" zu verstehen ist. Außerdem gibt er Tipps, wie man
es schafft, sein Viertel mitzugestalten.
Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer freitags. Die beiden Hosts
Maria Rossbauer und Florian Zinnecker leiten zusammen das
Hamburg-Ressort der ZEIT – und sprechen von Woche zu Woche abwechselnd
mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das
die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt –
immer persönlich, pointiert und nur selten länger als eine knappe halbe
Stunde.
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| Ganz schön aufregend, was da gerade in Hamburgs Kulturszene los ist | 24 Oct 2025 | 00:18:18 | |
Was im Hamburger Kulturbetrieb gerade los ist, gleicht einer
Generalsanierung: Die Hamburgische Staatsoper etwa wird nun von Tobias
Kratzer geleitet, die Hamburger Philharmoniker von Omer Meir Wellber,
und im Thalia Theater, einer der beiden großen Sprechbühnen der Stadt,
übernimmt Sonja Anders die Intendanz. Auch am Ernst Deutsch Theater, im
Literaturhaus, im Ensemble Resonanz und dem Harbour Front
Literaturfestival gibt es Neuerungen.
Was ist da los? Und was bedeutet der Wandel für kulturbegeisterte
Hamburgerinnen und Hamburger?
Darüber unterhalten sich in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts
"Elbvertiefung" Maria Rossbauer und Florian Zinnecker aus dem
Hamburg-Ressort der ZEIT – live auf der ersten Hamburger Podcast-Nacht
im Hansa-Theater. Die beiden sprechen über verrückte Konzertabende,
einen Intendanten, der zu 150 Prozent an das glaubt, was er tut, und
darüber, ob die vielen gleichzeitigen Neuerungen eigentlich Zufall sind.
Und natürlich gibt es auch einige Tipps für diese aufregende
Kultursaison.
Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer freitags. Die Hosts Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der
ZEIT leiten, sprechen abwechselnd mit ZEIT-Kolleginnen und -Kollegen
über ein Thema, das die Menschen in der Stadt gerade bewegt –
persönlich, prägnant und selten länger als eine halbe Stunde.
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| Wird der Elbtower jetzt echt fertig gebaut? | 17 Oct 2025 | 00:17:51 | |
245 Meter hoch sollte der Elbtower in der HafenCity eigentlich werden,
und ein neues Wahrzeichen Hamburgs. Ein glänzendes Riesenhaus, entworfen
vom Staararchitekten David Chipperfield, mit schicken Büros und
Geschäften. Doch nach hundert Metern war Schluss: Die Immobilienfirma
Signa ging insolvent. Fortan gab es viele Diskussionen darüber, wie es
mit dem Turm weitergehen kann – und er bekam so manchen Spitznamen, wie
„kurzer Olaf“, weil Hamburgs Ex-Bürgermeister Olaf Scholz das
Hochhausprojekt einst angeschoben hatte.
In dieser Woche nun kündigte die Stadt Hamburg an, als Co-Investorin
gemeinsam mit einem Konsortium um den Immobilienunternehmer Dieter
Becken bei dem Projekt einzusteigen – und den Turm selbst zu Ende zu
bauen. Dafür will die Stadt 595 Millionen Euro ausgeben.
Wie kam es zu dieser Wende? Und ist das nun wirklich die Rettung für den
„kurzen Olaf“?
Darüber diskutieren in der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts
Elbvertiefung der Host Maria Rossbauer und der ZEIT:Hamburg Autor
Christoph Twickel. Die beiden sprechen darüber, warum nun ausgerechnet
ein Naturkundemuseum in den unteren Teil des Turms ziehen, und warum er
nur noch 199 Meter hoch werden soll. Es geht darum, ob es wirklich eine
gute Idee der Stadt Hamburg ist, einen Teil des Turms zu kaufen – und
natürlich sprechen die beiden auch darüber, wann – und ob – denn wohl
tatsächlich weitergebaut wird.
Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer freitags. Die Hosts Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen abwechselnd mit ZEIT-Kolleginnen und -Kollegen über ein
Thema, das die Menschen in der Stadt gerade bewegt – persönlich,
prägnant und selten länger als eine halbe Stunde.
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| Diese Folge ist exzellent | 10 Oct 2025 | 00:31:59 | |
In diesen Tagen strömen wieder Tausende Erstsemester-Studierende in die
Stadt. Denn an der Universität Hamburg und an der Technischen
Universität beginnen in der kommenden Woche die Vorlesungen.
An beiden Universitäten startet das Wintersemester 2024/25 mit einer
guten Nachricht: Sie bekommen zusätzliche Millionensummen. Der Grund
dafür ist die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern. Alle sieben Jahre
wird dabei geprüft, welche Forschungsvorhaben als sogenannte
Exzellenzcluster gefördert werden. Dieses Jahr war es wieder so weit,
und es wurde entschieden: Alle vier bestehenden Exzellenzcluster der Uni
Hamburg werden weiterhin gefördert. Zudem bekommt die Stadt ein fünftes,
ganz neues Exzellenzcluster, das an der Technischen Uni beheimatet ist.
Im Podcast spricht ZEIT-Redakteur Oskar Piegsa mit Podcast-Host Maria
Rossbauer darüber, was der Geldsegen für die beiden Hochschulen
bedeutet. Außerdem geht es darum, was in einigen der Exzellenzcluster in
Hamburg besonders gut gelingt. Etwa dass Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen zusammenkommen
– Antike-Forscher und Ingenieure, Meeresphysiker und Soziologen –,
um gemeinsam an den Antworten auf große Fragen zu arbeiten.
Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer freitags. Die Hosts Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen abwechselnd mit ZEIT-Kolleginnen und -Kollegen über ein
Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade
bewegt – persönlich, prägnant und selten länger als eine halbe Stunde.
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| Was der Hamburger Zukunftsentscheid verändern kann (und was nicht) | 03 Oct 2025 | 00:15:12 | |
Bis 2045 will Hamburg klimaneutral sein. Dieses Ziel hat der rot-grüne
Senat sich selbst gesteckt – doch allzu ambitioniert zeigt sich die
Politik nicht, das Ziel auch zu erreichen. Zu diesem Ergebnis kommt
ZEIT-Redakteur Frank Drieschner in der aktuellen Folge des Podcasts
»Elbvertiefung«.
Das könnte sich demnächst ändern: Bis 12. Oktober läuft die Abstimmung
über den Hamburger Zukunftsentscheid. So heißt eine Initiative, die
Hamburg zu einem neuen Klimaschutzgesetz verhelfen möchte. Welche Folgen
hätte es für Hamburg, wenn sich die Initiative durchsetzt – und was
passiert, wenn das Vorhaben scheitert? Darüber diskutiert Frank
Drieschner mit dem Podcast-Host Florian Zinnecker.
Im Podcast sprechen die beiden auch darüber, wie weit Hamburg auf dem
Weg zur Klimaneutralität schon gekommen ist, wie die Hamburger Parteien
auf den Zukunftsentscheid blicken – und ob eine Großstadt wie Hamburg
überhaupt je klimaneutral wirtschaften kann.
Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Die beiden Hosts
Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort
der ZEIT leiten, sprechen abwechselnd in jeder Folge mit
ZEIT-Kolleginnen und -Kollegen über das Thema, das die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands am meisten bewegt – immer persönlich,
prägnant und möglichst nicht länger als eine knappe halbe Stunde.
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| Hamburgs legendäre Musikclubs - sind sie zu retten? | 26 Sep 2025 | 00:47:29 | |
Die Beatles, Jimi Hendrix, Udo Lindenberg: In Hamburger Musikclubs
wurden Bands berühmt oder kamen aus aller Welt, um dort aufzutreten. Und
hier traf sich die Szene –ganze Musikbewegungen gingen aus den Clubs
hervor. Läden wie der Star-Club, der Mojo Club oder der Golden Pudel
Club sind legendär, weit über die Stadtgrenzen hinaus. Nun aber stecken
viele in der Krise, manche Clubbetreiber fürchten gar um ihre Existenz.
In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung – live vom
Reeperbahn Festival – sprechen Annika Lasarzik, Oskar Piegsa und
Christoph Twickel aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT mit dem Host Maria
Rossbauer über die sich wandelnde Musikkultur der Stadt. Die drei
erzählen, wie sich Hamburg überhaupt zu dieser Musikstadt entwickelte,
und was sich zu den besten Zeiten in den Clubs dieser Stadt zugetragen
hat. Es geht darum, was die Club-Betreiberinnen und -Betreiber gerade
umtreibt, was die Stadt unternimmt, um den Clubs zu helfen, und darum,
wo aufstrebende Bands heute so auftreten – und natürlich gibt es auch
viele Tipps von Clubs und Veranstaltungen, die sich heute zu besuchen
lohnen.
Der Hamburg-Podcast Elbvertiefung erscheint einmal pro Woche. Die beiden
Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das
Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen abwechselnd mit Kolleginnen
und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in
der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt – immer persönlich,
prägnant und nur selten länger als eine halbe Stunde.
Schreiben Sie uns mit Kritik, Lob, Hinweisen oder Themenanregungen gerne
an hamburg@zeit.de.
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| Kriegswaffen, Militärmanöver, Spionagedrohnen: Hamburg rüstet auf | 19 Sep 2025 | 00:26:24 | |
Anfang der Woche hat der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall
angekündigt, im Zuge eines Deals mit der Lürssen-Gruppe die Hamburger
Werft Blohm + Voss zu übernehmen. Schon jetzt werden in Hamburg
Kriegsschiffe gebaut, künftig aber wohl in weitaus größerem Maße. In der
kommenden Woche übt die Bundeswehr in Hamburg bei einem Manöver die
Abläufe für den Ernstfall – 500 Soldaten werden durch die Stadt
marschieren und mit Fahrzeugkolonnen nächtliche Truppenverlegungen
trainieren. Und immer wieder werden über dem Hafen unbekannte Drohnen
gesichtet, die nach Einschätzung von Experten zum Ausspionieren von
Rüstungsbetrieben und anderer relevanter Infrastruktur dienen.
Was bedeutet das alles für die Stadt, welche Folgen ergeben sich für die
Menschen, die hier leben? Und auf welches Szenario genau bereitet sich
Hamburg da vor? Über diese und weitere Fragen spricht der
ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker mit Hauke Friederichs, der
als sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT zu genau diesen Themen
recherchiert und regelmäßig darüber berichtet.
Im Podcast diskutieren sie unter anderem darüber, welche Rolle Hamburg
schon heute bei der Produktion von Kriegswaffen spielt und inwieweit die
Stadt davon profitiert. Sie beleuchten den Einbezug Hamburgs als
Logistikdrehscheibe in die Strategie der Nato – und sie sprechen auch
darüber, welche Rolle der Hamburger Bevölkerung beim bevorstehenden
Manöver zukommt und mit welchen Einschränkungen des täglichen Lebens zu
rechnen ist.
Der Hamburg-Podcast Elbvertiefung erscheint einmal pro Woche. Die beiden
Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das
Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen abwechselnd mit Kolleginnen
und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in
der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt – immer persönlich,
prägnant und möglichst nicht länger als eine halbe Stunde.
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| Verliert die Mobilitätswende an Tempo? | 12 Sep 2025 | 00:24:18 | |
Bis 2030 sollen mindestens 80 Prozent aller Wege in der Stadt mit
öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt
werden. Das ist das Ziel der Hamburger Mobilitätswende, die sich der
Senat im Jahr 2020 als ehrgeiziges Ziel auf die Fahnen schrieb. Auf
halber Strecke, zur Bürgerschaftswahl in diesem Frühjahr, ging
Bürgermeister Peter Tschentscher aber auf Distanz – und verhängte ein
Parkplatzmoratorium: Alle Projekte zur Umgestaltung der Stadt, bei denen
mindestens ein Parkplatz wegfallen würde, wurden gestoppt und mussten
neu aufgesetzt und vom Senat erneut freigegeben werden, egal, wie weit
die Planungen schon fortgeschritten waren.
Welche Folgen die Maßnahme hatte, welches politische Kalkül
dahintersteckt und wie sie sich auf die Verkehrswende auswirkt – über
diese Fragen sprechen Florian Zinnecker, Hamburg-Ressortleiter der ZEIT
und Host des Podcasts Elbvertiefung, und ZEIT-Autor Christoph Twickel,
in dieser Folge der Elbvertiefung.
Die beiden diskutieren außerdem über die Fragen, wie sich Hamburg in
fünf Jahren verändert haben könnte, mit welchen Mitteln der Autoverkehr
in Hamburg tatsächlich reduziert werden könnte und wer etwas dagegen
hat, und darüber, wie man in der Stadt am schnellsten einen Parkplatz
findet.
Der Podcast Elbvertiefung erscheint wöchentlich. Die beiden Hosts Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der
ZEIT leiten, sprechen Woche für Woche abwechselnd mit Kolleginnen und
Kollegen aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade am meisten umtreibt – immer
persönlich und pointiert, und so gut wie nie länger als eine knappe
halbe Stunde.
Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.
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| Der Hansaplatz ist wirklich schön, aber… | 05 Sep 2025 | 00:25:17 | |
Nur wenige Schritte vom Hamburger Hauptbahnhof entfernt, mitten in St.
Georg liegt der Hansaplatz. In seiner Mitte steht ein Brunnen aus dem
19. Jahrhundert, auf dem die Hansa thront, eine Bronze-Statue mit
goldenem Zepter in der Hand, ein altes Symbol für Macht und Reichtum.
Auf seiner Westseite prägen sanierte Altbauten das Bild, im Osten Cafés
und Restaurants. Doch an der Südseite ist der Platz geprägt von
Kellerkneipen, Prostituierten, trinkenden Männern und Gewalt. Anwohner
berichten von Aggressionen, Drogenverstecken vor Kitas und einem
ständigen Gefühl von Unsicherheit. Wie hat sich der Hansaplatz zu einem
derart zerrissenen Ort entwickelt? Und was würde helfen, ihn friedlich
und lebenswert zu machen?
In der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung spricht Maria Rossbauer
mit Annika Lasarzik über Hamburgs wohl widersprüchlichsten Platz. Annika
Lasarzik ist ZEIT-Redakteurin und hat über viele Wochen vor Ort
recherchiert. Sie erzählt von vielen Versuchen, den Platz umzugestalten
– von Metallpollern bis zu Pollerbänken –, von der Strategie Hamburgs,
mit Kameras und Polizei den Ort zu kontrollieren und darüber, warum es
so schwer ist, die Lage am Hansaplatz zu verbessern. Es geht um den
Alltag der Anwohner – und schließlich auch um die schönen Ecken des
Hansaplatzes, an denen sich ein Besuch lohnt.
Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der
ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und
Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und
pointiert – und nur selten länger als eine halbe Stunde.
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| Forschung aus Hamburg: Was Langeweile wirklich mit uns macht | 29 Aug 2025 | 00:21:51 | |
Langeweile macht kreativ, heißt es oft. Tatsächlich aber, das zeigten
viele Studien, leidet, wer öfter Langeweile empfindet, eher an
Depressionen, Essstörungen und Suchterkrankungen. Aber was ist
Langeweile überhaupt, und wie funktioniert sie? Das erforscht in Hamburg
der Sportpsychologe Wanja Wolff – und ZEIT-Redakteur Yannick Ramsel hat
sich in seinem Labor selbst anschließen lassen.
In der neuen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" spricht der Host Maria
Rossbauer mit Yannick Ramsel über seine Labor-Erfahrungen, über die
Geschichte der Langeweile-Überlegungen von Seneca bis Schopenhauer – und
darüber, was Wanja Wolff herausgefunden hat. Es geht darum, welche Rolle
Langeweile beim Sport spielt – und am Ende gibt es auch Tipps, wie man
die produktive Kraft der Langeweile besser nutzen kann.
Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen
aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur
selten länger als eine halbe Stunde.
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| Kühl bleiben, Hamburg | 22 Aug 2025 | 00:25:09 | |
Sommer in Hamburg, das bedeutet volle Freibäder, lange Abende draußen –
aber für viele Menschen auch eine Belastung. Besonders Ältere und Kranke
leiden, wenn die Temperaturen steigen und selbst nachts nicht mehr
sinken. In vielen Fällen hilft da nur: Räume abkühlen. Doch die 144
Altenheime der Stadt sind kaum mit genügend Klimaanlagen ausgestattet –
obwohl diese gerade hier am dringendsten gebraucht würden.
Warum ist das so? Und kann sich die Lage durch den neuen
Hitzeaktionsplan, den Hamburg in diesem Jahr vorgestellt hat,
verbessern?
In der neuen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" sprechen Host Maria
Rossbauer und ZEIT:Hamburg-Autor Tom Kroll über den neuen Hamburger
Hitzeaktionsplan, darüber, was er vorsieht und warum Kritiker die
Maßnahmen als unzureichend ansehen. Im Podcast geht es auch darum, was
bei Hitze tatsächlich hilft, ob die Klimaanlage wirklich alternativlos
ist und wie andere Städte mit dem Thema Hitzeschutz umgehen. Und
schließlich erzählt Tom Kroll, warum man gerade aus der Coronapandemie
einiges über einen guten Umgang mit dem Thema Hitzeschutz lernen kann.
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und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT
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| Die schüchterne Banditin | 15 Aug 2025 | 00:17:37 | |
Gisela Werler war eine stille Frau aus einfachen Verhältnissen. Mit
Anfang 30 lebte sie noch bei ihren Eltern in einer kleinen Wohnung in
Hamburg-Altona. Doch dann, 1964, lernte sie Hermann Wittorff kennen,
einen Taxifahrer. Und Bankräuber. Sie verliebte sich, wurde seine
Komplizin – und bald darauf selbst die berühmteste Bankräuberin des
Landes. Stets vornehm und elegant gekleidet raubte die sogenannte
Banklady vor 60 Jahren fast 20 Banken in Hamburg, Schleswig-Holstein und
Niedersachsen aus.
ZEIT-Hamburg-Autor Söhnke Callsen hat viel zum Leben von Gisela Werler
recherchiert. In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung"
erzählt er Podcast-Host Maria Rossbauer, wie Gisela Werler zur
Bankräuberin wurde, wie sie mit einem cleveren System immer wieder der
Polizei entkam, warum sie nach vielen erfolgreichen Überfällen
irgendwann unvorsichtig wurde – und vom spektakulären letzten Überfall
in Bad Segeberg. Zudem geht es darum, was es bedeutete, in den
Sechzigern als Frau Banken auszurauben, in einer männlich dominierten
Welt der Bankräuber.
Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT
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| Hamburgs Rezept für schattige Plätzchen | 08 Aug 2025 | 00:23:31 | |
Etwa ein Viertel von Hamburgs Fläche wird im Sommer von Bäumen
beschattet. Sie kühlen die Stadt ab, sie filtern Schadstoffe aus der
Luft, binden CO₂ – und sie sorgen durch ihre bloße Anwesenheit für
Lebensqualität und Ruhe im Trubel der Großstadt. In Hamburg prägen seit
Jahrzehnten vor allem Eichen und Linden das Stadtbild, 230.000 Bäume
wachsen hier allein an Straßen, Alleen und Plätzen. Doch der Klimawandel
setzt ihnen zu, sie leiden unter zu wenig Regen, bekommen leichter
Krankheiten. Was also passiert mit Hamburgs Bäumen in der Zukunft? Und
wie wappnet man sie gegen den Klimawandel?
In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung unterhalten sich
Maria Rossbauer und ZEIT-Hamburg Autorin Kristina Läsker über Hamburgs
Stadtbäume. Sie sprechen darüber, worunter die Bäume leiden, ob die
Stadt wirklich genug neue Bäume pflanzt und welche die geeigneten für
die Zukunft sind – und sie geben Tipps, wie man herausfinden kann,
welcher Baum gerade vor einem steht.
Der Podcast Elbvertiefung erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT
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Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur
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| Macht der Psychiatrieplan Hamburg sicherer? | 01 Aug 2025 | 00:21:49 | |
Menschen, die unter schweren psychischen Erkrankungen leiden und in
extremen Momenten zur Gefahr für sich selbst oder für andere werden –
solche Fälle sind zum Glück selten. Dennoch geschieht es. Im Mai etwa
stach eine Frau, die nach ZEIT-Informationen an einer paranoiden
Schizophrenie leidet, am Hamburger Hauptbahnhof wahllos mit einem Messer
auf Passanten ein. Die Stadt Hamburg legte vor Kurzem einen Plan vor,
der Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen besser unterstützen
und solche Fälle künftig verhindern soll.
In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" sprechen
Podcast-Host Maria Rossbauer und ZEIT:Hamburg-Autor Tom Kroll über den
Psychiatrieplan 2025. Tom Kroll erklärt, warum dieser für Hamburg
dringend notwendig ist, was das Konzept genau beinhaltet und welche
Herausforderungen bei der Umsetzung bestehen. Es geht um die Frage, ob
ein solches Modell auch in anderen Regionen erfolgreich sein könnte und
ob der Psychiatrieplan die Situation in Hamburg tatsächlich nachhaltig
verändern kann.
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| Campen auf Lühesand: Mist, alles wird besser | 25 Jul 2025 | 00:20:09 | |
Lühesand, nur wenige Kilometer von Hamburgs Stadtgrenze entfernt, war
über viele Jahre hinweg ein Rückzugsort für Naturfreunde und
Campingenthusiasten. Doch jetzt steht die Insel vor einer grundlegenden
Veränderung: Der alte Campingplatz soll modernisiert werden, mit neuen
Sanitäranlagen, Tiny Houses und WLAN überall – und wesentlich höheren
Preisen, die sich viele der alteingesessenen Camper nicht mehr leisten
können.
In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" unterhalten sich
der Host Florian Zinnecker und ZEIT:Hamburg-Autor Christoph Twickel über
die "Glampifizierung" des Campingplatzes auf Lühesand. Sie sprechen
darüber, was die Insel für viele Dauercamper in den vergangenen Jahren
bedeutet hat, und über die geplanten Modernisierungsmaßnahmen. Es geht
auch um den Wandel, den die Campingkultur in Deutschland gerade
durchmacht – und schließlich gibt es auch Tipps für besondere Orte zum
Zelten – oder "Glampen" – rund um Hamburg.
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| Hamburgs El Chapo – wie Ermittler einen mächtigen Drogenboss fingen | 18 Jul 2025 | 00:21:59 | |
Sein Name ist Princ Dobroshi, doch so wie der mexikanische Drogenbaron
Joaquín Guzmán den Spitznamen "El Chapo" trägt, hat auch Dobroshi einen
Rufnamen: "Peshkaqeni", der Hai. Der 61-Jährige galt einst als einer der
einflussreichsten Drogenbosse Europas. Ermittler wähnten ihn schon im
Ruhestand, doch nun soll er erneut tonnenweise Kokain über den Hamburger
Hafen ins Land geschmuggelt haben.
Wer ist dieser Mann, der sich einst das Gesicht operieren ließ, um der
Polizei zu entkommen? Und was bedeutet es für Hamburg, wenn hier einem
mutmaßlichen Drogenpaten dieser Größe der Prozess gemacht wird? Immerhin
war er schon zuvor aus dem Gefängnis ausgebrochen, und seine Komplizen
planten vor Jahren, den norwegischen Kronprinzen zu entführen, um
Dobroshis Freiheit zu erpressen.
In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" sprechen der
Host Maria Rossbauer und der ZEIT:Hamburg-Redakteur Christoph Heinemann
über den Fall Dobroshi. Es geht darum, wie die Ermittler ihm auf die
Spur kamen, wie die Verhaftung ablief und wie nun die
Sicherheitsvorkehrungen im Gericht und im Gefängnis sind. Christoph
Heinemann berichtet, warum gerade Hamburg zur Hochburg im Kampf gegen
die internationale Drogenkriminalität werden soll, und es geht darum,
wie sich solche Ermittlungserfolge auf den europäischen Drogenmarkt
auswirken.
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| Kunstwerke im Freien: Wo Hamburg ein Open-Air-Museum ist | 11 Jul 2025 | 00:31:32 | |
In Hamburg kann man etliche Kunstwerke zu jeder Tageszeit besuchen, und
das völlig kostenlos. Teils stammen sie von berühmten Künstlerinnen und
Künstlern, teils haben sie selbst Kulturgeschichte geschrieben – dennoch
bleiben sie häufig unbemerkt. Denn sie befinden sich nicht in einem
Museum, sondern draußen, im öffentlichen Raum. Um diese Kunstwerke
bekannter zu machen, hat Hamburg das Amt der Stadtkuratorin bzw. des
Stadtkurators erfunden. Aktuell wird es von Joanna Warsza bekleidet,
einer renommierten polnischen Kuratorin. Fünf Jahre lang soll sie die
Diskussionen um Kunst im öffentlichen Raum beleben. Ende 2024 trat
Warsza ihr Amt an, in diesen Tagen ist ihre erste Ausstellung zu sehen:
From the Cosmos to the Commons (deutsch: Vom All zum Allgemeingut) im
Stadtpark.
In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" spricht der Host
Florian Zinnecker mit Oskar Piegsa über die Arbeit der Stadtkuratorin,
über die Geschichte der Kunst im öffentlichen Raum, bei der Hamburg mehr
als einmal wegweisend war – und natürlich geht es auch um die
Kunstwerke, die man im Hamburg außerhalb der Museen entdecken kann, wie
die Bismarck-Statue im Alten Elbpark und die Goldwand in der Veddel. Der
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| Olympia in Hamburg: Eine gute Idee? | 04 Jul 2025 | 00:53:46 | |
Angenommen, die Bewerbung Hamburgs für die Olympischen Spiele 2040 oder
2044 ist erfolgreich: Welche Folgen hat das für die Stadt und ihre
Bewohnerinnen und Bewohner? Um diese Frage dreht sich die neueste Folge
des ZEIT-Podcasts Elbvertiefung, aufgenommen bei der Langen Nacht der
ZEIT 2025 im Abaton-Kino. Zu Gast sind diesmal gleich drei Kolleginnen
und Kollegen: Christof Siemes, der für die ZEIT über alle Olympischen
Spiele der vergangenen 25 Jahre berichtet hat – und der die Pläne aller
deutschen Bewerberstädte (außer Hamburg bewerben sich Berlin und
Leipzig, München sowie Nordrhein-Westfalen) genau analysiert hat.
Annika Lasarzik, die das Frühjahr 2024 in Paris verbracht hat und
hautnah erfuhr, wie sich die Olympischen Spiele auf das Alltagsleben der
Menschen in der Stadt auswirken. Und Christoph Twickel, der seit Jahren
über Stadtentwicklungsthemen schreibt und auch die beiden vergangenen
Versuche Hamburgs verfolgt hat, Olympia in den Norden zu holen.
Wie gut stehen die Chancen für die Hamburger Olympia-Bewerbung diesmal?
Ist Hamburg überhaupt groß genug für Olympia? Wie müsste sich die Stadt
verändern – und welche Hürden gibt es auf dem Weg zum Ziel? Moderiert
von Florian Zinnecker, der zusammen mit Maria Rossbauer das
Hamburg-Ressort der ZEIT leitet, diskutieren die drei Podcast-Gäste
unter anderem über diese Fragen. Und sie sprechen auch darüber, was es
für Hamburg zu gewinnen gäbe.
Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Immer samstags
sprechen Maria Rossbauer und Florian Zinnecker abwechselnd mit
Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über ein
Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade am
meisten umtreibt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und diesmal
live.
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| Wie Hamburg gerade den Wohnungsbau revolutioniert | 27 Jun 2025 | 00:19:36 | |
Wer ein Haus bauen will, hat im Moment nicht unbedingt Spaß. Die
Grundstückskosten steigen, genau wie – seit dem Krieg in der Ukraine –
die Preise für die Baumaterialien. In manchen Städten legen
Baugenossenschaften Projekte auf Eis, weil sie zu teuer geworden sind.
Nun aber präsentiert Hamburgs Stadtentwicklungsbehörde einen Plan, der
dem Wohnungsmarkt einen Schub geben soll. Eine Art Leitfaden namens
Hamburg-Standard soll die Kosten für Neubauwohnungen um ein Drittel
senken und so die Errichtung vieler neuer Häuser ermöglichen. Was ist
das für ein Wundermittel? Und kann das wirklich funktionieren?
In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" spricht Maria
Rossbauer mit Christoph Twickel über den Hamburg-Standard. Es geht
darum, wie genau gespart werden soll, was das mit DIN-Normen und
Trittschalldämmungen zu tun hat, und ob Wohnungen so noch schön und
stilvoll werden können. Christoph Twickel erzählt, wo heute schon nach
dem Hamburg-Standard geplant wird, und was das für Wohnungen werden. Und
natürlich geht es auch darum, ob die Idee die Lage in Städten
tatsächlich verändern kann – und wie man vorgehen sollte, wenn man nach
dem Hamburg-Standard bauen will.
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| Wie Hamburg mit künstlicher Intelligenz durchstarten will | 20 Jun 2025 | 00:30:38 | |
Container, die vollautomatisch entladen werden – mit einem autonomen
Roboterarm. Arztbriefe, die wie von allein entstehen, sodass die Ärzte
mehr Zeit haben, sich um Patienten zu kümmern. Theatervorstellungen, bei
denen neben Menschen auch ein Bot auf der Bühne steht. Über diese – und
weitere – Beispiele sprechen Kristina Läsker und Oskar Piegsa in der
aktuellen Folge des Hamburgpodcasts "Elbvertiefung" zum Thema künstliche
Intelligenz.
Wie positioniert sich Hamburg beim Thema KI im Wettbewerb mit anderen
Städten? Die Stadt habe Nachholbedarf, sagen Läsker und Piegsa, die
beide als Journalisten für das Hamburgressort der ZEIT arbeiten, im
Gespräch mit Podcast-Host Florian Zinnecker. Sie beantworten auch die
Frage, wie der Nachholbedarf zu bewältigen wäre – und was es im
Wettbewerb für Hamburg zu gewinnen gäbe.
ZEIT-Redakteur Oskar Piegsa gibt außerdem Tipps, mit welchen
KI-Anwendungen aus Hamburg man sich dem Thema ganz unkompliziert nähern
kann.
Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Im wöchentlichen
Wechsel sprechen die beiden ZEIT-Hamburg-Ressortleiter Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team über
eine Frage, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands
gerade umtreibt.
Haben Sie Fragen, Hinweise, Kritik oder Tipps? Dann schreiben Sie uns
gerne an hamburg@zeit.de.
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| Hamburg Ballett: Warum Demis Volpi wirklich gehen musste | 13 Jun 2025 | 00:32:51 | |
Wer trägt die Verantwortung für das Scheitern des Hamburger
Ballettintendanten Demis Volpi? Am Dienstag teilte die Kulturbehörde
mit, die Hamburgische Staatsoper und Volpi hätten sich einvernehmlich
auf eine Beendigung seines Engagements sowie seine sofortige
Freistellung verständigt. Aber ganz so einvernehmlich wie behauptet
dürfte die Trennung nicht verlaufen sein. War es tatsächlich die Kritik
aus dem Ensemble am Führungsstil Volpis, die – schon wenige Monate nach
seinem Amtsantritt – zu seiner Entlassung führte? In der aktuellen Folge
der "Elbvertiefung" spricht Podcast-Host Maria Rossbauer darüber mit
Florian Zinnecker, der zusammen mit Stella Schalamon zur Krise am
Hamburger Ballett recherchiert.
Im Podcast analysiert Florian Zinnecker die Vorwürfe, die in den
vergangenen Wochen gegen Demis Volpi laut wurden, und beleuchtet die
Rollen von Volpis Vorgänger John Neumeier, Gründer und jahrzehntelanger
Leiter der Kompagnie, sowie Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda. Wie
positionieren sich die beiden? Wie konnte der Konflikt, von dem noch bis
vor Kurzem keine Rede war, so schnell eskalieren? Wem nutzt es, dass
Volpi weg ist – und wie geht es nun weiter? Auch über diese Fragen wird
in der aktuellen Folge diskutiert.
Bereits im Mai haben Maria Rossbauer und Florian Zinnecker über die Lage
am Hamburg Ballett gesprochen – die Podcast-Folge von damals finden Sie
hier.
Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die als Doppelspitze das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen
aus dem Team (und manchmal, so wie diesmal, auch miteinander) über das
Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade am
meisten bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur
selten länger als eine knappe halbe Stunde.
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| Achtung, die selbstfahrenden Autos kommen! | 06 Jun 2025 | 00:28:51 | |
Wie wäre es, wenn in einer Großstadt viel weniger Autos herumständen?
Wenn es stattdessen mehr Bäume und Parks gäbe, wenn Menschen kaum mehr
im Stau stünden und Parkplätze suchen müssten – und trotzdem kämen alle
überallhin, wo sie wollen, und das auch noch besonders sicher. Diese
rosarote Zukunft, so hoffen einige, könnte mithilfe von selbstfahrenden
Taxis wahr werden. Dann nämlich, wenn durch sie mehr und mehr die
Privatautos verschwänden, mit all ihren Problemen.
In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" sprechen
ZEIT:Hamburg-Redakteur Yannick Ramsel und Host Maria Rossbauer über das
autonome Fahren. Yannick Ramsel erzählt, warum man womöglich in Hamburg
schon ab diesem Sommer im Robotaxi durch die Innenstadt fahren kann, wie
der Stand der technologischen Entwicklung ist – und wie es sich anfühlt,
mit einem Auto ohne Fahrer durch die Stadt zu düsen.
Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" erscheint jeden Samstag. Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der
ZEIT leiten, sprechen jede Woche mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem
Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands gerade umtreibt – immer pointiert und persönlich, und nie
länger als eine halbe Stunde.
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| Eine Frau, ein Messer, ein voller Bahnsteig | 30 May 2025 | 00:31:22 | |
Es dauerte nur wenige Stunden, bis klar war: Die 39-jährige Frau, die am
vergangenen Freitag im Hamburger Hauptbahnhof wahllos mit einem Messer
auf Reisende einstach, ist psychisch krank und wurde am Tag vor der Tat
aus der Psychiatrie entlassen. Und: Sie ist polizeibekannt und bereits
in mehreren Bundesländern auffällig geworden – weil sie sich selbst oder
andere Menschen in Gefahr brachte. Wie also konnte sie dennoch auf den
Bahnsteig gelangen?
In der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" sprechen
darüber Annika Lasarzik und Tom Kroll mit ZEIT:Hamburg-Ressortleiter
Florian Zinnecker. Die beiden gehörten zum Rechercheteam, das
unmittelbar nach der Tat mit der Arbeit begann, um für die ZEIT die
Hintergründe aufzuklären. Tom Kroll schildert, welches Bild sich ihm im
Hauptbahnhof bot, wie die Polizei auf den Vorfall reagierte und was in
den Wochen, Tagen und Stunden vor der Tat geschah. Annika Lasarzik
erklärt, auf welche Schwierigkeiten die Journalisten bei der Beurteilung
der psychischen Konstitution der Täterin gestoßen sind, warum sie aus
der Psychiatrie entlassen wurde und welche systemischen Probleme hier
dringend gelöst werden müssen.
Hätte sich die Tat verhindern lassen – und was muss geschehen, damit sie
sich nicht wiederholt? Darauf finden die Journalisten im Podcast eine
klare Antwort.
Der ZEIT-Pocast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Abwechselnd
diskutieren die Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die
zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit Kolleginnen und
Kollegen aus ihrem Team das Thema, das die Menschen in der zweitgrößten
Stadt Deutschlands gerade am meisten umtreibt – persönlich, pointiert
und möglichst nicht länger als eine halbe Stunde.
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| Ist Taubenfüttern ein Verbrechen? | 23 May 2025 | 00:15:30 | |
Wer an Hamburg denkt, denkt zweifellos eher an Möwen. Dabei sind die
Tauben in der Überzahl: Nach aktuellen Schätzungen leben bis zu 50.000
von ihnen in der Hansestadt – und es werden immer mehr. Deshalb ist es
auf öffentlichen Plätzen verboten, Tauben zu füttern. Und auch, weil
Taubenfutter Ratten anlockt.
Um die Anzahl der Tauben in der Stadt unter Kontrolle zu halten, gäbe es
allerdings deutlich wirkungsvollere Maßnahmen als ein Fütterungsverbot,
erklärt ZEIT-Autor Tom Kroll in der neuesten Folge des Hamburg-Podcasts
"Elbvertiefung". Und er erzählt von einer aktuellen Recherche auf dem
Isemarkt, die mit einem Gerücht begann: Ein Mann, so hörte er, laufe
nachts regelmäßig über das Marktgelände in Hoheluft – und verstreue
heimlich den Inhalt eines großen Sacks Taubenfutter. Mehrere Versuche
der Markthändler und auch der Hamburger Behörden, dem unbekannten
Vogelfreund auf die Schliche zu kommen, waren schon gescheitert. Tom
Kroll nahm die Verfolgung auf – und traf alsbald auf einen Mann mit
überraschenden Motiven. Seinen Text, über dessen Recherche er im Podcast
spricht, können Sie hier lesen.
Wie groß ist das Taubenproblem in Hamburg wirklich? Gibt es überhaupt
eines? Und warum ist das Thema so kontrovers? Darüber diskutiert Tom
Kroll in dieser Podcast-Folge mit Florian Zinnecker, der – neben Maria
Rossbauer – einer der beiden Moderatoren der "Elbvertiefung" ist.
Die neuen Folgen dieses Podcasts erscheinen immer samstags. Abwechselnd
sprechen Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das
Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem
Team in jeder Woche über ein Thema, das die Menschen in der Stadt
umtreibt – persönlich, pointiert und möglichst nicht länger als eine
knappe halbe Stunde.
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| Wie der Sommer in der Stadt richtig gut wird | 16 May 2025 | 00:28:00 | |
Im Eppendorfer Weg in Hamburg quetscht sich zwischen ein paar
Parkplätzen auf der Straße ein Holzkonstrukt. Es ist etwa 24
Quadratmeter groß und sieht aus wie ein großes U. In der Mitte stehen
Sitzbänke, die man vom Gehsteig aus erreichen kann, in den Holzwänden
wachsen aus Beeten viele grüne Kräuter und Pflanzen. Dieses Konstrukt
nennt sich Parklet, Anwohner betreiben es als eine Art Garten. Solche
Stadtmöbel darf man in manchen Vierteln Hamburgs auf vormaligen
Parkplätzen bauen, die Idee stammt ursprünglich aus San Francisco.
Die Bewohner Hamburgs nämlich – und auch jene in vielen anderen
Großstädten – ohne Garten oder Balkon, die trotzdem draußen ein wenig
gestalten wollen, werden bisweilen ganz schön kreativ. Was alles möglich
ist und wie es geht, darüber unterhalten sich Florian Zinnecker und
Maria Rossbauer in der neuen Folge des Hamburgpodcasts "Elbvertiefung".
Maria Rossbauer erzählt zum Beispiel, wie man Baumscheiben oder winzige
Verkehrsinseln von der Stadt pachten und bepflanzen kann, wie der Bau
von Stadtmöbeln gelingt und welche Genehmigungen dazu nötig sind. Es
geht auch darum, wie viel Arbeit das alles macht und ob es sich lohnt –
und für einen guten Sommer gibt es am Ende auch noch Empfehlungen zu den
schönsten Biergärten Hamburgs.
Der Hamburgpodcast "Elbvertiefung" erscheint jeden Samstag. Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburgressort der
ZEIT leiten, sprechen als Hosts im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen
und Kollegen aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt – immer pointiert und
persönlich, und nie länger als eine halbe Stunde.
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| Meuternde Tänzer und Vorwürfe – was passiert beim Hamburg Ballett? | 09 May 2025 | 00:27:18 | |
Meuternde Tänzer und Vorwürfe – was passiert beim Hamburg Ballett? Im
Sommer vergangenen Jahres bekam das weltberühmte Hamburg Ballett eine
neue Leitung – nun beschweren sich Tänzerinnen und Tänzer öffentlich:
Der Neue kann das nicht. Die Worte klingen dramatisch: Ihre aktuelle
Leitung würde durch "schlechte Kommunikation, fehlende Transparenz und
eine oft abschätzige Haltung" immer größere interne Probleme und ein
toxisches Arbeitsklima entstehen lassen, schrieben 36 Tänzerinnen und
Tänzer in einem Brief an den Hamburger Kultursenator. Sie bitten um
Hilfe, denn sie wollen verhindern, dass ihr Ensemble – das weltberühmte
Hamburg Ballett – zerbricht. Fünf Solistinnen und Solisten, teilweise
Stars in der Ballettszene, haben schon gekündigt.
51 Jahre lang leitete John Neumeier das Hamburg Ballett. Er gilt als
Legende, das Ensemble brachte er zu Weltruhm. Im August 2024 hörte der
86-Jährige auf, seither ist der deutsch-argentinische Tänzer und
Choreograf Demis Volpi Intendant – und gegen ihn richtet sich nun die
Kritik. Wie berechtigt aber ist sie?
Das diskutieren in der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT.
Florian Zinnecker erklärt, warum derartige Probleme im Hamburg Ballett
auf gewisse Weise abzusehen waren, was das mit dem Erbe John Neumeiers
zu tun hat, und wie er Demis Volpi, den er kurz vor dem Start noch für
ein Gespräch traf, einschätzt. Außerdem geht es darum, wie Demis Volpi
den Vorwürfen begegnet – und wie es nun mit dem Hamburg Ballett
weitergeht.
Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" erscheint jeden Samstag. Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der
ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und
Kollegen aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade am meisten umtreibt.
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| Neuer Koalitionsvertrag: Was Hamburgs Regierung nun plant – und was nicht | 02 May 2025 | 00:49:34 | |
148 Seiten umfasst der neue Koalitionsvertrag, auf den sich der
rot-grüne Senat in Hamburg zwei Monate nach der Bürgerschaftswahl
verständigt hat. Ist er ein großer Wurf? Oder nur ein besseres
Verwaltungsabkommen?
Darüber diskutiert ZEIT-Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker in der
neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" mit vier Kolleginnen
und Kollegen: mit den ZEIT-Autoren Kristina Läsker und Christoph Twickel
und den Redakteuren Frank Drieschner und Christoph Heinemann.
Gelingt es dem Senat, das Wohnungsproblem in den Griff zu bekommen? Wie
steht es um die Mobilitätswende? Wie sieht die Strategie für den Hafen
aus? Und welche Prioritäten setzen SPD und Grüne bei der Sanierung von
Straßen und Brücken? Diskutiert wird außerdem die Frage, wie der Senat
auf die weltweite wirtschaftliche Krise reagiert – und wie innovativ die
im Vertrag enthaltenen Ideen wirklich sind.
Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" erscheint jeden Samstag. Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der
ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und
Kollegen aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade am meisten umtreibt.
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Weitere Links zur Folge:
Hamburger Senat: Ciao, bis 2030 dann!
Hamburger Mietenspiegel: Warum diese zweifelhafte Rechnung?
Hamburger Hafen: Der blinde Fleck
Neuauflage der Regierung: SPD und Grüne unterzeichnen Koalitionsvertrag
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| Hamburgs Kreuzfahrtboom – Fluch oder Segen? | 25 Apr 2025 | 00:21:29 | |
Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff – das scheint gerade für viele
Menschen verlockend zu sein. Im vergangenen Jahr kamen auf diese Weise
1,3 Millionen Passagiere nach Hamburg, ein neuer Rekord. Die Stadt hat
den größten Hafen für Kreuzfahrtschiffe in Deutschland, fast wöchentlich
bieten große Reedereien wie MSC Cruises und AIDA von hier aus Trips an,
nach Norwegen zum Beispiel oder an die Ostsee. Knapp 300 Schiffsanläufe
sollen 2025 stattfinden. Die Tourismusbranche jubelt – doch
Klimaschützer sind besorgt. Was also bedeutet der Boom für die Stadt
tatsächlich?
In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung sprechen der Host
Maria Rossbauer und die Wirtschaftsautorin der ZEIT:Hamburg, Kristina
Läsker, über den Kreuzfahrt-Hype. Kristina Läsker erzählt, warum
Kreuzfahrtschiffe allzu oft auch im Hafen noch ihre Motoren laufen
lassen, und was das für die Luft der Menschen, die nah an den Terminals
leben, bedeutet. Sie berichtet außerdem, was die neuen Landstromanlagen
in Hamburg bringen, was die Reedereien selbst unternehmen, um
klimafreundlicher zu werden – und warum die Suche nach dem richtigen
Treibstoff der Zukunft so herausfordernd ist.
Außerdem berichtet Kristina Läsker, wie es auf Kreuzfahrtschiffen so
zugeht, sie erzählt von ihren Recherchen an Bord – und schließlich hat
sie einen Tipp dabei für alle, die gerne einmal ein Kreuzfahrtschiff
besuchen, aber nicht darauf Urlaub machen wollen würden.
Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen
die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das
Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, in jeder Folge mit einem ihrer
Kolleginnen und Kollegen über eine Frage, die die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt: mal ernst, mal locker,
immer persönlich und pointiert – und nie länger als eine halbe Stunde.
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| Oberbillwerder: Wohne so, dass die CDU etwas dagegen hätte | 18 Apr 2025 | 00:23:59 | |
Im Osten Hamburgs, zwischen Neuallermöhe und den Boberger Dünen, soll
bald Hamburgs neuester Stadtteil entstehen: Oberbillwerder. "Etwas sehr,
sehr Vorbildliches und sehr Attraktives" solle dieser neue Stadtteil
haben, schwärmte Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) im Jahr
2019, als er die Pläne für Oberbillwerder vorstellte. Eine "gigantische
Fehlplanung" nennt hingegen der CDU-Mann Dennis Gladiator das Projekt.
Wer hat recht?
Im Moment ist das noch schwer zu sagen, denn aktuell ist Oberbillwerder
nicht viel mehr als ein Acker. Und eine Vision, gegossen in einen
Bebauungsplan. Sowie Gegenstand eines Streits, der seit Jahren auf
mehreren politischen Ebenen und gleichzeitig in der Bevölkerung schwelt
– und manchmal auch tobt.
Wer da mit wem streitet und ob es dabei eher um politische Winkelzüge
geht oder tatsächlich um stichhaltige Gründe – darüber spricht Florian
Zinnecker, Ressortleiter der ZEIT:Hamburg, mit Christoph Twickel, der
die Planungen in Oberbillwerder sowie die damit verbundenen
Schwierigkeiten seit Jahren begleitet.
Im Podcast erklärt Christoph Twickel, wie Oberbillwerder eines Tages
aussehen könnte, wie die Chancen stehen, dass das Stadtviertel
tatsächlich gebaut wird, und wer dies – mit welchen Argumenten – noch
verhindern oder jedenfalls verzögern könnte. Diskutiert wird außerdem,
was sich aus dem bisherigen Projektverlauf lernen lässt: für den
nächsten Stadtteil, der in Hamburg gebaut wird.
Der Hamburg-Hack dreht sich in dieser Folge um den Mietenmelder der
Behörde für Stadtentwicklung, den Sie unter diesem Link finden.
Und hier gelangen Sie zur Podcast-Studie der ZEIT, von der in der Folge
ebenfalls die Rede ist.
Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags.
Abwechselnd sprechen die beiden Hamburg-Ressortleiter Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker in jeder Folge mit den Kolleginnen und Kollegen
aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten
Stadt Deutschlands gerade bewegt – pointiert, persönlich und nie länger
als eine knappe halbe Stunde.
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| Und was, wenn der HSV doch aufsteigt? | 11 Apr 2025 | 00:24:37 | |
Einst galt der Hamburger Sport-Verein als Dino in der Ersten Bundesliga
– kein anderer Fußballclub verblieb dort so lange (55 Jahre) wie der
Hamburger Traditionsverein. Dann kam das Jahr 2018, der HSV stieg ab und
schaffte es seither nicht wieder zurück. Mitte Mai nun endet diese
Bundesligasaison, es sind also nur noch fünf Spieltage – und trotz des
2:4 am Freitagabend gegen Eintracht Braunschweig stehen die Chancen sehr
gut. Der HSV ist nach wie vor auf dem ersten Platz der Zweiten Liga.
Was also, wenn der HSV es diesmal tatsächlich schafft? Was würde das für
den Verein bedeuten, was passiert dann mit der Mannschaft, mit dem
zusätzlich eingenommenen Geld – und den Ticketpreisen?
In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung spricht der Host
Maria Rossbauer mit dem ZEIT-Hamburg-Autor Daniel Jovanov über diese
spannende Zeit im Profifußball. Jovanov erzählt, warum er glaubt, dass
in diesen Wochen die steigende Nervosität der größte Faktor ist. Er
erklärt, warum er davon überzeugt ist, dass ein Aufstieg des HSV die
Bundesliga insgesamt attraktiver machen würde und wieso der Verein dann
einige neue Spieler verpflichten müsste. Und er verrät, wie man
vielleicht auch in der nächsten Saison, wenn Hamburg dann womöglich als
einzige deutsche Stadt mit dem FC St. Pauli zwei Vereine in der Ersten
Bundesliga hat, noch Tickets für die Spiele ergattern könnte.
Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen
darin die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die
zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, in jeder Folge mit einem
ihrer Kolleginnen und Kollegen über eine Frage, die die Menschen in der
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| Das Überseequartier: Warum genau braucht Hamburg ein neues Shopping-Viertel? | 04 Apr 2025 | 00:26:38 | |
Die einen nennen es Einkaufszentrum, die anderen ein komplett neues
Stadtviertel: Anfang April eröffnet in der Hamburger HafenCity – direkt
an der Elbe – ein Quartier mit einem Einkaufszentrum, das 170 Geschäfte
beherbergt, dazu 10 Kinosäle, 40 Gastronomiebetriebe, 3 Hotels, 580
Luxuswohnungen, noch mehr Büroarbeitsplätze und ein eigenes
Kreuzfahrtterminal. 400.000 Quadratmeter ist das Ganze groß, 1,6
Milliarden Euro hat es gekostet, und nachdem 2.000 Arbeiter über viele
Jahre hinweg geschuftet haben, ist das Westfield Hamburg-Überseequartier
auch tatsächlich (mehr oder weniger) fertig – und soll nun über 16
Millionen Besucher im Jahr empfangen.
Aber warum überhaupt bekommt Hamburg nun dieses riesige
Shopping-Viertel? Wen soll es anlocken – und was bedeutet das für die
schon vorhandenen Einkaufsstraßen Hamburgs, etwa der Innenstadt?
In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung unterhält sich der
Host Maria Rossbauer mit Christoph Heinemann und Christoph Twickel aus
dem Hamburg-Ressort der ZEIT über das Überseequartier.
Die beiden erzählen, was dort alles geplant ist, wie es überhaupt zu dem
Projekt kam – und was Olaf Scholz damit zu tun hat. Es geht auch um die
dramatischen Zustände, die ihren Recherchen zufolge bisweilen auf der
Großbaustelle herrschten. Und schließlich diskutieren die drei, für
welche Verschiebungen das Überseequartier wohl in Zukunft in der Stadt
sorgt – und was sich in dem neuen Stadtviertel lohnt anzuschauen.
Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen
die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das
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| Rassismus in Chats: Wie tickt die Hamburger Polizei? | 28 Mar 2025 | 00:24:00 | |
Die Hamburger Polizei hat gerade eine ziemlich große Affäre aufzuklären.
Aktuell wird gegen 15 Beamte ermittelt, die antisemitische und
naziverherrlichende Nachrichten bei WhatsApp ausgetauscht haben sollen.
Hat die Hamburger Polizei ein Problem mit Rechtsextremen? „Auf jeden
Fall gibt es Anzeichen dafür“, sagt ZEIT:Hamburg.Redakteur Christoph
Heinemann.
In der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" sprechen
Host Maria Rossbauer und Christoph Heinemann über die Zustände in der
Hamburger Polizei. Heinemann erzählt, was Forscherinnen und Forscher
dazu herausgefunden haben, wo menschenabwertende Gedanken unter Beamten
herkommen, was das mit ihrem Arbeitsalltag, einem Gefühl von mangelndem
Respekt und auch mit sogenannter toxischer Männlichkeit zu tun hat.
Außerdem berichtet er, was die Hamburger Polizei unternimmt – und was er
selbst auf seinen Recherchen, unterwegs mit Hamburger Beamten, erlebt
hat.
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| Auf den Spuren von Hamburgs Meisterdieb | 21 Mar 2025 | 00:14:49 | |
Einer seiner größten Einbrüche war der im Postamt 6 in der Hamburger
Susannenstraße. Das war im September 1920. Julius Adolf Petersen und
seine Leute hatten das Objekt lange ausgekundschaftet, sie wussten, wann
die Tresore gefüllt waren mit den auszuzahlenden Löhnen und den Renten.
In der Dunkelheit überfielen sie den Nachtwächter, sperrten ihn in einen
Schrank, räumten die Tresore aus und verschwanden. Die Beute: eine halbe
Million Mark und etliche Briefmarken.
Julius Adolf Petersen war so etwas wie ein Meisterdieb und
Einbrecherkönig in Hamburg. Vor hundert Jahren waren er und seine Bande
verantwortlich für unzählige Raubzüge im gesamten Stadtgebiet und auch
über die Grenzen hinaus.
ZEIT-Hamburg-Autor Söhnke Callsen hat vieles über das spektakuläre Leben
des "Lord von Barmbeck" herausgefunden. In der neuen Folge des Podcasts
"Elbvertiefung" erzählt Callsen dem Host Maria Rossbauer, warum Petersen
schon zu Lebzeiten ein Promi in Hamburg war, sodass selbst die Polizei
ihn und seine Leute ehrfürchtig "Barmbecker Verbrechergesellschaft"
nannte. Es geht um ein System namens "kalte Methode", mit dem Petersen
die Geldschränke knackte, und darum, wie ein junger Mann aus einem
Hamburger Arbeiterviertel in eine Unterwelt gerutscht war, in der die
Leute Lockenfitsche, Rabenmax oder Hunderobert hießen.
Und natürlich verrät Callsen auch, warum man Petersen den "Lord" nannte
– und wie es Polizisten am Ende doch gelang, ihn zu Fall zu bringen.
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| Skiferien! Muss das sein? | 14 Mar 2025 | 00:36:56 | |
Ganz Deutschland freut sich auf die Osterferien. Ganz Deutschland? Nein:
In Hamburg haben Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und
dementsprechend auch viele Familien bereits jetzt frei; statt
Osterferien gibt es in Hamburg Anfang März die sogenannten Skiferien.
Bei Menschen, die mit den Hamburger Eigenheiten nicht vertraut sind,
löst dieser Name häufig Irritation aus: Skiferien in Norddeutschland,
ganz ohne Berge? Aber ja: Ab Hamburg verkehrt ein Sonderzug, der seine
Passagiere direkt in die Skigebiete nach Österreich bringt. Vorher kann
man sich in einem der zahlreichen Hamburger Ski-Clubs fit machen.
Ist auf den österreichischen Skipisten spürbar, dass gerade besonders
viele Hamburgerinnen und Hamburger dort herumfahren? Diese Frage stellt
ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker in der aktuellen Folge des
Podcasts "Elbvertiefung" seinem Kollegen Florian Gasser, der die
Österreich-Seiten der ZEIT verantwortet und das ZEIT-Landesbüro in Wien
leitet. Die beiden diskutieren über die Frage, was so viele Deutsche
Jahr für Jahr zum Skifahren in die Berge zieht, wer den Sport erfunden
hat, was ihn in den Augen vieler so faszinierend macht – und wie die
auffällige Liebe vieler Hamburgerinnen und Hamburger zu Österreich zu
erklären ist. Außerdem sprechen die beiden darüber, ob Skiurlaube heute
ökologisch noch tragbar sind – und wer von den Hamburger Skiferien am
meisten profitiert.
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| Hamburg nach der Wahl: Wer künftig im Rathaus entscheidet (und wer nicht) | 07 Mar 2025 | 00:42:37 | |
Eine Woche nach der Bundestagswahl waren die Menschen in Hamburg noch
einmal zur Wahl aufgerufen: um die Abgeordneten der Bürgerschaft zu
bestimmen, wie das Parlament des Stadtstaats heißt. Die SPD gewann die
Wahl mit 33,5 Prozent, so viel steht fest. Offen ist hingegen, ob die
Partei, die in Hamburg seit 2011 den Ersten Bürgermeister stellt, die
Koalition mit den Grünen fortsetzt oder doch ein Bündnis mit der CDU
eingeht, die sich seit der letzten Wahl von 11,2 Prozent auf 19,8
Prozent steigern konnte.
Welche Folgen – und welche Vorteile – hätte eine Koalition mit der CDU
für Hamburg? Wie wahrscheinlich ist ein solches Bündnis? Und was spricht
für eine Fortsetzung der rot-grünen Koalition?
Darüber spricht Florian Zinnecker, Ressortleiter von ZEIT:Hamburg, in
der aktuellen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" mit vier Kolleginnen
und Kollegen: Kristina Läsker, Annika Lasarzik, Frank Drieschner und
Christoph Twickel. Diskutiert wird auch die Liste der künftigen
Abgeordneten: Wer ist dabei, vielleicht entgegen den Erwartungen – und
wer hat es, anders als gedacht, diesmal nicht geschafft?
Zusammen analysieren die ZEIT-Journalisten außerdem die Wahlergebnisse
der anderen Parteien: Wie ist es zu erklären, dass die AfD bei der
Bundestagswahl mehr Stimmen aus Hamburg bekam als bei der
Bürgerschaftswahl? Warum landete die FDP, einst eine stolze Fraktion in
der Bürgerschaft, bei zwei Prozent? Und wie nachhaltig ist der Boom der
Linken?
Der ZEIT-Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Die beiden
Hosts, Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das
Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen jeweils wechselnd mit
Kolleginnen und Kollegen aus der Redaktion über ein Thema, das die
Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands in der jeweiligen Woche
am meisten bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und von
der kommenden Woche an wie gewohnt kürzer als eine halbe Stunde.
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| Ist Hamburg politisch ein eigener Planet? | 28 Feb 2025 | 00:44:02 | |
Noch nie haben bei einer Bundestagswahl so wenige Menschen für die SPD
gestimmt wie am vergangenen Sonntag – auch in Hamburg. Gleichzeitig war
das Ergebnis für die Partei in Hamburg immer noch hoch genug, um
stärkste Kraft zu bleiben. Wie wirkt sich dieses Ergebnis auf die
Hamburg-Wahl am kommenden Sonntag aus? Was bedeutet der überraschende
Boom der Linken für SPD und Grüne, die – angesichts einer bislang
stabilen Mehrheit in den Umfragen – ihre Koalition in Bürgerschaft und
Senat eigentlich fortsetzen wollten, nun aber um den Stimmenvorsprung
bangen müssen? Und: Kann die Hamburger CDU, in den Umfragen zur
Bürgerschaftswahl weit abgeschlagen, vom Erfolg der Partei auf
Bundesebene profitieren?
Um diese und eine Reihe weiterer Fragen dreht sich in der Woche zwischen
den beiden Wahlterminen die aktuelle Folge des Hamburg-Podcasts
"Elbvertiefung". Anders als sonst gibt es nicht nur einen Studiogast,
sondern vier: ZEIT-Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker diskutiert
mit Kristina Läsker, Christoph Twickel, Frank Drieschner und Christoph
Heinemann, alle ZEIT-Redakteure oder -Autoren, die die Hamburger Politik
seit Jahren journalistisch beobachten.
Die fünf nehmen auch die politischen Folgen der Bundestagswahl für
Hamburg insgesamt in den Blick: Endet mit der Kanzlerschaft von Olaf
Scholz, einst Erster Bürgermeister Hamburgs, eine Art von privilegierter
Partnerschaft der Hansestadt mit Berlin? Was bedeutet eine CDU-geführte
Bundesregierung für die Hamburger Wirtschaft, den Hafen und wichtige
Infrastrukturprojekte? Und was ist von einem AfD-Ergebnis zu halten, das
zwar nur rund halb so hoch ist wie im Bundesschnitt, aber dennoch
doppelt so hoch wie bei der vorigen Wahl?
Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" der ZEIT erscheint immer samstags.
Abwechselnd sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian
Zinnecker jede Woche mit Kolleginnen und Kollegen aus dem
Hamburg-Ressort über eine Frage, die die Menschen in der Stadt gerade
bewegt – immer persönlich, pointiert und möglichst nie länger als eine
knappe halbe Stunde (diesmal aber schon).
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| Werden die Mieten in Hamburg jemals wieder sinken? | 21 Feb 2025 | 00:22:08 | |
Wie kann Wohnen in Hamburg wieder bezahlbar werden? Laut einer
Wahlumfrage des Instituts Trend Research im Auftrag von ZEIT:Hamburg und
Radio Hamburg ist dieses Thema für 60 Prozent der Wählerinnen und Wähler
das relevanteste für die Bürgerschaftswahl am 2. März. Gleichzeitig ist
das Vertrauen in den Einfluss der Hamburger Politik nicht besonders
stark ausgeprägt: Die Mehrheit der Befragten, rund 30 Prozent, traut
keiner Partei zu, das Problem lösen zu können.
Ist dieser Vorbehalt berechtigt? Wie gut sind die Konzepte der Parteien
wirklich? Welche Ideen gibt es überhaupt, und worin unterscheiden sie
sich? Darüber spricht ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker in
der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung mit dem
ZEIT-Autor Christoph Twickel. Der gibt auch eine Einschätzung zu der
Frage ab, ob die Mieten in Hamburg jemals wieder sinken werden – und
verrät einen Geheimtipp, wie er selbst eine bezahlbare Wohnung gefunden
hat.
Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Die beiden Hosts
Maria Rossbauer und Florian Zinnecker sprechen darin abwechselnd mit
Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT in jeder Folge
über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade besonders bewegt.
Immer prägnant, pointiert und persönlich – und nie länger als eine
knappe halbe Stunde.
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