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Explorez tous les épisodes du podcast EIN POD VOLL GEFÜHL

Plongez dans la liste complète des épisodes de EIN POD VOLL GEFÜHL. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

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TitreDateDurée
Dem Glück auf die Sprünge helfen - oder: Jackpot! 🍀13 Aug 202600:37:28

Wie gerne würden wir manchmal ein kleines bisschen Einfluss auf unser Schicksal nehmen! Heinz war eigentlich zufrieden mit seinem Leben. Und trotzdem wollte er einmal das ganz große Glück herausfordern: mit einem ganz eigenen Orakel und der Hoffnung auf den 6er im Lotto.

Inspiriert von der legendären Krake Paul bei der Fußball-WM 2010 entwickelt der leidenschaftliche Schalke-Fan sein ganz persönliches System, um vielleicht doch die richtigen Zahlen zu finden.

Als Zeitensammlerin erzähle ich Heinz’ kurzweilige Geschichte über Spielfreude, Hoffnung und den menschlichen Wunsch, dem Glück ein wenig auf die Sprünge zu helfen.


Zu Gast im Studio ist Abby, für mich ein echter Geheimtipp unter den Kartenlegerinnen. In einem offenen und überraschend ehrlichen Gespräch erzählt sie, was Kartenlegen wirklich bedeutet, warum Ehrlichkeit manchmal schwierig ist und weshalb sie sich selbst als Brückenbauerinversteht.

Eine Folge über Glück, Schicksal, Intuition – und die Frage, wie viel Einfluss wir eigentlich auf unser Leben nehmen können.

Die Sehnsucht nach Applaus06 Aug 202600:36:32

Manche Menschen brauchen keine große Bühne, um glücklich zu sein. Andere wiederum blühen genau dort auf. Sie schenken Kindern ein Staunen, bringen Menschen zum Lachen, lassen Tanzflächen beben oder schaffen Momente, die lange in Erinnerung bleiben. Doch was passiert, wenn diese Bühne plötzlich verschwindet? Wenn das, was das eigene Herz jahrzehntelang hat schlagen lassen, von heute auf morgen nicht mehr möglich ist? Oder wenn Zweifel lauter werden als der Applaus?

Als Zeitensammlerin erinnere ich mich an Helmut. Schon als kleiner Junge durfte er einem Zauberer assistieren. Dieser eine Augenblick veränderte sein Leben. Die Zauberei wurde zu seiner großen Leidenschaft, zu seinem Lebensgefühl. Bis ein schwerer Unfall alles veränderte. Eine schwere Kopfverletzung nahm ihm die Fähigkeit, sich auf seine Tricks zu konzentrieren. Das Publikum war noch da – doch seine Magie schien verloren. Oder vielleicht doch nicht?

Ab 24'20'': Das Gespräch zum Thema

Zu Gast im Studio ist Jörg Honsel. Fast vier Jahrzehnte lang gehörte er als DJ zu den bekanntesten Gesichtern im westlichen Münsterland. Dann zog er sich bewusst aus dem Rampenlicht zurück. Viele waren überzeugt: "Das hält der nicht lange aus." Heute spricht Jörg so offen wie selten über die Gründe für seinen Abschied, über Selbstzweifel, Lampenfieber, die Angst, den eigenen Ansprüchen nicht zu genügen, und darüber, warum ihn professionelle Hilfe zwar gestärkt, seine Unsicherheit aber nie ganz verschwinden ließ. Er erzählt, weshalb er Comebacks vieler Künstler kritisch sieht – und warum er trotzdem selbst wieder auf eine Bühne zurückkehrt. Nicht als DJ, sondern als Moderator.Eine ehrliche Podcastfolge über Anerkennung, Leidenschaft, Selbstwert und die Frage, warum der lauteste Applaus manchmal nicht ausreicht, um die eigenen Zweifel zum Schweigen zu bringen.

Eine Folge für alle, die schon einmal ihre Berufung vermisst haben, die nach einem Schicksalsschlag neu anfangen mussten, die sich ständig selbst hinterfragen oder den Mut suchen, noch einmal ins Rampenlicht ihres eigenen Lebens zu treten.

Das Leben ist kein Wunschkonzert30 Jul 202600:28:30


Als Zeitensammlerin erzähle ich in dieser Folge die wahre Geschichte von Elisabeth. Ein Unfall verändert ihr Leben – und auch sie selbst. Plötzlich ist nichts mehr so, wie es einmal war. Psychische Probleme bestimmen ihren Alltag und stellen nicht nur Elisabeth vor große Herausforderungen. Auch für ihren Mann und vor allem für ihre Kinder wird das gemeinsame Leben zu einer emotionalen Zerreißprobe.

Denn das Leben ist kein Wunschkonzert. Das weiß auch Gabi Frentzen nur zu gut. Und genau deshalb hat sie diese Geschichte nicht ohne Grund herausgesucht. Sie erzählt von Veränderungen, von Überforderung, von Liebe, von Familie – und von der Frage, wie viel ein Mensch tragen kann.

Im Studio begrüßt Gabi Frentzen außerdem die Autorin Maria Donner (mariadonner.de) aus dem schönen Münsterland. Sie stellt ihr neues Buch „Zwischen Ankommen und Abschied“ vor – eine Geschichte über Familie, Freunde, Heimat und die vielen Gefühle, die das Leben manchmal wie eine Achterbahn erscheinen lassen.

Weinen und Lachen eindeutig erlaubt.

Von Leihmutterschaft und queeren Wünschen23 Jul 202600:39:14

Leihmutterschaft – ein Thema, das aktuell wieder viel diskutiert wird. Doch was bedeutet dieser Wunsch nach einem eigenen Kind für Menschen, die ihren Weg zur Familie vielleicht anders gehen müssen?

Die Zeitensammlerin Gabi Frentzen erzählt eine wahre Geschichte, die sie aus einer Trauerfeier – oder besser gesagt: einer Willkommensfeier – mitgenommen hat. Die Geschichte eines kleinen Jungen, der kein Zuhause hatte, später den Mann fürs Leben fand und sich nichts sehnlicher wünschte als ein eigenes Kind. Doch am Ende fehlte ihm die Zeit.


Im Gespräch mit Thorsten Jansen, Gründer von Bocholt Pride e.V., geht es ganz persönlich um seinen eigenen Kinderwunsch, die Frage, ob er sich Leihmutterschaft vorstellen könnte, um politische Veränderungen und darum, warum der Einsatz für die queere Community wohl niemals aufhören wird.


❤️ Eine Folge über Kinderwünsche, Liebe, Familie, Verlust und die Hoffnung, dass Träume manchmal doch weiterleben.


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Nicht mal ein Tschüß zum Abschied16 Jul 202600:37:59

Was passiert mit uns, wenn ein geliebter Mensch von jetzt auf gleich geht? Ohne Vorwarnung. Ohne die Chance, noch einmal die Hand zu halten, danke zu sagen oder ein letztes „Ich liebe dich“ auszusprechen?​In dieser emotionalen Folge tauche ich als eure Zeitensammlerin wieder tief in die Geschichten ein, die mir Angehörige anvertraut haben. Ich teile mit euch die berührenden Momente aus meinen Besuchen und Gesprächen mit Familien, die diesen plötzlichen Verlust erleben mussten. Aus all diesen Begegnungen hat mich vor allem eine Frage nicht mehr losgelassen: Was macht das eigentlich mit uns, wenn wir nicht mal mehr Tschüss sagen durften?​Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, habe ich mir feinfühlige Unterstützung ins Studio geholt. Ich spreche mit der Trauerbegleiterin Miriam. Sie gibt uns Einblicke in die psychologische Seite dieses plötzlichen Schmerzes und verrät uns, warum ein fehlender Abschied sogar unser gesamtes Wesen verändern kann – und wie wir dennoch einen Weg finden, mit diesem ungesagten letzten Wort weiterzuleben.​Eine Folge voller ehrlicher Tränen, tiefem Mitgefühl und dem Versuch, dem Unbegreiflichen einen Raum zu geben. Zugleich aber auch eine Folge, in der ich eine wahre Geschichte erzählen darf, die mit vielen Anekdoten einhergeht. Es darf also auch geschmunzelt werden. 

​In dieser Folge erfährst du:

​🕊️ Die Perspektive der Zeitensammlerin: Wahre, berührende Geschichten direkt aus dem Leben und den Wohnzimmern betroffener Familien.​

💔 Das ungesagte Tschüss: Was der plötzliche Verlust psychisch mit uns macht.​💬 Im Gespräch mit Miriam: Wie ein fehlender Abschied unsere Persönlichkeit verändern kann und welche Wege der Trauerbewältigung es gibt

​Schreibt mir gerne eure Gedanken zu dieser Folge!

🐭 Zwei Mäuse - oder: Eine Hommage an alle09 Jul 202601:07:08

Diesmal erzähle ich, Eure Gabi Frentzen, eine wahre Geschichte, die auf einem Gespräch mit einem ambulanten Hospizdienst im westlichen Münsterland basiert.

Ein Papa mit Demenz. Eine Mama, die nur noch wenige Wochen zu leben hat. Eine Tochter, die versucht, für beide da zu sein – und ihrem eigenen Kind erklären muss, warum die Oma sterben wird.

Erzählt wird diese Geschichte aus der Sicht von zwei kleinen Mäusen: Friedhelm und Frederieke. Das macht sie mal berührend, mal überraschend humorvoll – und vor allem „tierisch menschlich“.

Diese Folge versteht sich als Hommage "an alle" und ist zugleich mein Dankeschön an die Menschen, die sich haupt- oder ehrenamtlich in Hospizdiensten engagieren. Ihr begleitet Familien in einer der schwersten Zeiten ihres Lebens. Großartig, dass es Euch gibt. ❤️ 

🎧 Jetzt reinhören – ich bin gespannt, wie Euch diese besondere Folge gefällt. Schreibt mir gerne: kontakt@gabifrentzen.de

Der Schluss ist sehr emotional, geht geradezu unter die Haut, denn die Geschichte endet mit einer kleinen Schatzkiste. Und Ihr dürft Sie mit uns öffnen. Vielen Dank an Melody-Maker Fenneke Zonnebeld für „ein ganz starkes Stück“. 

Liebe, Hochzeit, Tod und im Mittelpunkt: Ein Stück Heimat02 Jul 202600:47:09

In dieser Folge schlüpft Gabi Frentzen in die Rolle der Zeitensammlerin und erzählt eine wahre Geschichte aus ihrer Arbeit als Trauerrednerin – eine Geschichte, die berührt und nachdenklich macht. Sie handelt von Familie, Heimat und der Frage, was uns im Leben wirklich trägt.

Im zweiten Teil der Folge trifft Gabi auf zwei ganz besondere Gäste: Kim und Maddy. Die beiden haben sich erst 48 Stunden vor dem Gespräch das Ja-Wort gegeben und sprechen offen über ihre Liebe, ihre Ehe und ihre Zukunft.

Familie soll heute angeblich immer mehr an Bedeutung verlieren – doch stimmt das wirklich? Kim und Maddy zeigen, wie wichtig Zusammenhalt, Traditionen und gemeinsame Werte auch für junge Menschen sind. Gleichzeitig geht es um Themen, die unsere Gesellschaft bewegen: Werden gleichgeschlechtliche Paare noch immer mit Vorurteilen konfrontiert? Muss in einer Beziehung zwischen zwei Frauen eine die „Männerrolle“ übernehmen? Was würden die beiden dem Papst sagen, wenn sie die Gelegenheit hätten? Gibt es einen Kinderwunsch? Und denkt man in der "Hoch-Zeit" seines Lebens über den Tod nach?

Eine Folge voller Emotionen, ehrlicher Gespräche und neuer Perspektiven – mit einer bewegenden Geschichte und einem offenen Interview mit einem frisch vermählten Brautpaar, das zeigt, dass Liebe, Familie und Heimat zeitlos sind.

Kleine Krisen, große Krisen - das Gefühlsleben an Schulen25 Jun 202600:31:50

Verliebtheit, Liebeskummer, Freundschaft, Trauer, Verlust – kaum ein Ort vereint so viele Emotionen wie die Schule. In dieser Folge von Ein Pod voll Gefühl spreche ich mit Claudia, der Leiterin einer Gesamthauptschule am Niederrhein, über die großen und kleinen Gefühlswelten junger Menschen.

Was passiert, wenn die erste große Liebe endet und für einen Jugendlichen scheinbar eine ganze Welt zusammenbricht? Gibt es eigentlich noch die berühmten Zettelchen mit „Willst du mit mir gehen? Ja, nein, vielleicht“? Oder spielt sich alles nur noch digital ab? Und wie erleben Lehrkräfte und Schulleitung die emotionalen Höhen und Tiefen ihrer Schülerinnen und Schüler?

Doch wir sprechen auch über die wirklich schweren Krisen: über lebensbedrohliche Erkrankungen von Schülern, über den Tod eines Kindes und darüber, wie Schulen reagieren, wenn ein tragischer Unfall auf dem Schulweg das gesamte Schulleben erschüttert – manchmal sogar vor den Augen von Mitschülern.

Wie funktioniert Krisenmanagement in solchen Situationen? Wie begleiten Lehrkräfte, Schulleitung und Mitschüler Trauer, Angst und Verzweiflung? Und was hilft dabei, wieder Halt zu finden?

Eine Podcastfolge mit offenen, ehrlichen Worten über Gefühle, die uns herausfordern, und über Menschen, die Verantwortung übernehmen. Sie zeigt, dass Krisen Spuren hinterlassen – schmerzhafte, aber auch wertvolle. Denn oft bleibt am Ende nicht nur die Erinnerung an das Schwierige, sondern auch die Erfahrung, dass Zusammenhalt, Mitgefühl und Menschlichkeit tragen können.

Eine bewegende Folge über das Leben, das Lernen und die Gefühle dazwischen.

Wenn das Herz schweigt und die Sehnsucht bleibt18 Jun 202600:28:29

Manchmal begegnet uns die große Liebe – und wir erkennen sie nicht. Oder wir wollen sie nicht erkennen. Aus Angst. Aus Unsicherheit. Weil das Leben gerade andere Pläne hat. Und manchmal merken wir erst viel später, was wir verloren haben.

In der neuen Podcastfolge nimmt Euch Eure Zeitensammlerin und Trauerrednerin Gabi Frentzen mit auf eine wahre, sehr persönliche Reise durch die kleinen und großen Gefühle des Lebens. Offen und berührend erzählt sie von einem Moment, in dem das Herz vielleicht schon wusste, was der Kopf noch nicht zulassen wollte – und davon, wie schmerzhaft es sein kann, wenn Erkenntnisse zu spät kommen.

Zu Gast im Podcast-Studio ist Andreas „Big Andi“ Melzer aus Köln – Vollblutmusiker, Musikproduzent und ein Mann mit viel Humor und noch mehr Herz. Ehrlich spricht er darüber, wie groß die Sehnsucht nach einer neuen Liebe ist und wie sehr gleichzeitig die Angst vor Ablehnung lähmen kann.

Gemeinsam sprechen Gabi und Andreas über Wünsche und Erwartungen, über 90-60-90 und die Frage, was uns wirklich berührt. Es geht um Zärtlichkeit, um Verletzlichkeit und um die Sorge, das eigene Ego könnte einen Korb nicht verkraften. Ihr dürft Euch wiederfinden, schmunzeln und vielleicht auch staunen.

Und weil Gabi Frentzen bekannt dafür ist, nichts unter den Teppich zu kehren, öffnet sie am Ende der Folge noch einmal den berühmten „Giftschrank“. Die letzten Worte, die sie mit Andreas austauschen durfte, sind so ehrlich, so unerwartet und sagen eines aus: Lasst uns viele Dinge auch mit ein bisschen Humor sehen. 

Eine Podcastfolge über verpasste Chancen, mutige Gefühle und die Frage, ob es jemals wirklich zu spät für die Liebe ist.

Nachdenklich. Ehrlich. Berührend. Und immer wieder zum Lachen.

Denn trotz aller Nachdenklichkeit kommt das Lachen nicht zu kurz: Andreas, der „kleine Schelm“ mit großem Herzen, sorgt immer wieder für überraschende und humorvolle Momente. Dieser Podcast enthält noch dazu ein Musikstück: "Zärtlichkeit". Schließt also die Augen und fühlt einen Augenblick "Baywatch-Atmosphäre". 

Mama geh’, aber bitte bleib11 Jun 202600:44:30

Zwei Tage nach dem Tod ihrer Mutter sitzt diesmal nicht nur Eure Zeitensammlerin am Mikrofon – sondern in erster Linie eine Tochter.


In dieser ganz besonderen und sehr persönlichen Folge von Ein Pod voll Gefühl erzählt Gabi Frentzen eine eigene wahre Geschichte - auf ganz eigene Art. Und ihr Studiogast ist nicht der Coach, nicht die Psychologen und keineTrauerbegleiterin. Stattdessen begegnet sie einem Menschen wie Du und ich: Andrea Wacha. Einer Frau, die weiß, wie es sich anfühlt, wenn mit dem Tod der Mutter plötzlich ein Stück Heimat verloren geht.


Gemeinsam sprechen die beiden über ihre Mütter, über Erinnerungen, über das Vermissen und über die große Lücke, die niemand jemals füllen kann. Dabei wird überraschend viel gelacht – vielleicht gerade deshalb, weil es um zwei Frauen geht, die so viel Leben hinterlassen haben.


Es geht um die kleinen und großen Momente der Trauer, um Trostspender wie Schokolade, um die Frage, ob "Adoption" eine Lösung sein könnte - schmunzel - und um die Erkenntnis, dass man für dieses Gespräch vermutlich ein Familienpaket Taschentücher und vielleicht einen kleinen Schnaps bereithalten sollte.


Ist es eine traurige Folge? Nicht wirklich. Es ist eine Folge, die manchmal wehtut, oft berührt und am Ende vor allem guttut. Eine Folge für alle, die ihre Mutter verloren haben, sie vermissen oder sich den Gedanken daran kaum vorstellen können.


Denn irgendwo zwischen Lachen, Erinnern und Loslassen steckt dieser Satz, den wohl viele Kinder verstehen werden:


„Mama, du darfst gehen, wenn du nicht mehr kannst. Aber wenn du noch kannst – bitte bleib.“


Studiogast heute: Andrea Wacha aus Bocholt. ❤️🎙️

Einmal sieht man sich wieder - ist das so?04 Jun 202600:33:56

In dieser Folge von „Ein Pod voll Gefühl“ geht Gabi Frentzen einer Frage nach, die viele Hinterbliebene bewegt: Werden wir die Menschen, die wir verloren haben, eines Tages wiedersehen? Als Zeitsammlerin erzählt sie eine berührende Geschichte aus ihrem Alltag als Trauerrednerin und spricht über die Hoffnung, die viele Angehörige in Zeiten der Trauer trägt. Als Journalistin geht sie in einen Austausch mit Heinrich Robeling, der erstmals öffentlich von seiner Nahtoderfahrung berichtet. Ein Gespräch über Abschied, Hoffnung und die Frage, was möglicherweise hinter der letzten Grenze auf uns wartet. Einmal sieht man sich wieder - ist das so?

Immer nur höher, schneller, weiter?28 May 202600:37:06

Lebensfreude sieht für jeden Menschen anders aus.

Für die einen ist es der stille Blick aufs Meer, das Rauschen der Wellen und ein Moment Frieden.

Für andere beginnt echtes Leben erst mit der nächsten Herausforderung, der nächsten Challenge, dem nächsten Abenteuer.

Und genau darum geht es in dieser Folge:

Was macht unser Leben wirklich lebendig?

Denn am Ende möchten wir doch alle nicht irgendwann zurückblicken und denken:

„Ich habe funktioniert – aber zu wenig gelebt.“

Dabei muss Leben kein Dauerlauf auf Action bis zum Abwinken sein.

Nicht jeder Tag braucht Feuerwerk.

Auch ruhige Momente dürfen ihren Platz haben.

Sogar Langeweile ist erlaubt – manchmal entstehen gerade dort Gedanken, Sehnsucht oder neue Träume.

Vielleicht liegt Lebensfreude nicht im „Höher, schneller, weiter“,

sondern darin, herauszufinden, was uns wirklich gut tut.

Eine Folge über kleine Glücksmomente, echte Bedürfnisse und die Frage:

Wie fühlt sich mein Leben eigentlich für mich richtig an? Angelehnt an die letzte Folge dürft Ihr Euch heute auf Teil 2 freuen - Eure Gabi Frentzen im Gespräch mit Lifecoach Stephan Kamps.

Echt krass: Lebensgefühl Lebensfreude 21 May 202600:37:10

Lebensgefühl und Lebensfreude – zwei Worte, die für jeden Menschen etwas anderes bedeuten. Was macht ein erfülltes Leben aus? Freiheit, Gemeinschaft, Erfolg, Abenteuer oder einfach der Moment im Hier und Jetzt?

Als Zeitensammlerin begibt sich Gabi Frentzen auf die Spur persönlicher Geschichten und Lebenswege. In dieser Folge geht es um einen jungen Menschen, der sein Leben nach seinen eigenen Regeln gelebt hat – mitten in einer bunten Partybubble, intensiv, frei und auf seine ganz eigene Weise.

Mit dabei ist Stephan Kamps, Lehrer und Lifecoach. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Lebensfreude entsteht, wie sich Werte verändern und was Menschen wirklich erfüllt.

Teil 1 – eine Reise durch Erinnerungen, Perspektiven und die Frage: Was bedeutet Lebensgefühl eigentlich für dich?

Lalelu - Gefühlsexplosion Musik14 May 202600:36:34

Zur Premiere meiner ersten offiziellen Folge für EIN POD VOLL GEFÜHL schlüpfe ich in zwei Rollen: Ich bin die Journalistin und Rednerin, die alles wissen will über das Gefühlsleben einer "Sopranöse" (im Studio: Heidrun Rinke) - bis hin zum Gute-Nacht-Lied. Als Zeitensammlerin blicke ich zurück auf eine Abschiedsfeier, in der ein außergewöhnliches Musikstück zugleich Trost war: Born to be alive (Patrick Hernandez). Geschichte und Gespräch - beide Teile dieser neuen Folge geben uns alle etwas ganz Wichtiges mit: Wenn Ihr Musik liebt, dann lebt sie.

Eine Folge über Erinnerungen, Gänsehautmomente und die Frage, warum Musik oft genau dort beginnt, wo Worte enden. ❤️

Frag mich, liebe KI!13 May 202600:36:14

In einem zweiten warm up für EIN POD VOLL GEFÜHL geht es in die Vollen. Gabi Frentzen stellt sich als freie Trau- und Trauerrednerin den Fragen von Karla Immerklug (KI). Und Karla nimmt kein Blatt vor den Mund. Eure Zeitensammlerin aber auch nicht. Freut Euch auf Fragen und Antworten, die man so vielleicht nicht erwartet...

Kriegen wir hin! 12 May 202600:32:11

Ein Pod voll Gefühl oder: Ein Hoch auf das, was von uns bleibt!

Wenn sich eine Journalistin den Lebensgeschichten der Lebenden und Toten widmet, dann sind Gefühlsexplosionen vorprogrammiert. In diesem ersten warm up geht's in dem neuen Podcast von Gabi Frentzen mit dem Titel ' Ein Pod voll Gefühl' genau um das, was man vermuten mag: Gefühle, heisse Milch und Schokolade und eine erste ehrliche Geschichte aus dem Blickwinkel einer - in diesem Fall - Trauerrednerin: Die Zeitensammlerin und ein Hauch Tabac

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