Explorez tous les épisodes du podcast DocHaut | Haut verstehen
| Titre | Date | Durée | |
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| Psoriasis: Freds langer Weg zur Diagnose | Folge 1 | 01 Nov 2026 | 00:31:55 | |
Psoriasis, auch Schuppenflechte genannt, betrifft in Deutschland schätzungsweise zwei bis drei Millionen Menschen. Fred hat seine Erkrankung über viele Jahre ignoriert und versteckt, bis er kaum noch laufen konnte.Willkommen zur ersten Folge unserer vierteiligen Reihe zur Psoriasis. Fred ist Werbetechniker und erzählt im Gespräch mit PD Dr. med. Ina Hadshiew, wie die Schuppenflechte an seinen Händen begann und warum er sich lange selbst die Schuld gab. Er spricht offen darüber, wie sich die Erkrankung nach einem schweren Verlust über den ganzen Körper ausbreitete und wie er schließlich in einer Uniklinik Hilfe fand. Danach erklärt Dr. med. Daniela Neumayer, Leiterin der Psoriasis-Ambulanz der Uniklinik Köln, woher die Begriffe Psoriasis und Schuppenflechte kommen, warum die Erkrankung nicht ansteckend ist und welche Rolle Veranlagung und Auslöser spielen. In dieser Folge: - Warum Fred seine kaputte Haut zuerst für selbst verschuldet hielt - Wie Stress und ein Schicksalsschlag die Erkrankung verstärkten - Wie schwer es fällt, sich in der Klinik zu zeigen - Was die Begriffe Psoriasis und Schuppenflechte bedeuten - Warum Psoriasis nicht ansteckend ist und welche Auslöser einen Schub begünstigen können - Wie man Hautärzt:innen mit Schwerpunkt Psoriasis findet Kapitel: 00:00 – Einführung: Leben mit Schuppenflechte 01:31 – Die ersten Symptome 04:29 – Wenn die Schuppenflechte immer schlimmer wird 05:50 – Diagnose und erste Behandlungen 06:49 – Stress und seine Auswirkungen auf die Haut 09:08 – Hilfe in der Uniklinik 11:41 – Vertrauen in Ärzte und Behandlung 13:34 – Moderne Therapie und erste Erfolge 16:18 – Die psychische Belastung durch Psoriasis 17:24 – Expertenwissen zur Schuppenflechte 18:29 – Was ist Psoriasis eigentlich? 20:25 – Ursachen und genetische Veranlagung 23:10 – Infektionen als Auslöser 26:09 – Den richtigen Hautarzt finden 28:28 – Behandlungsmöglichkeiten: Cremes, Lichttherapie & Co. DocHaut ist eine Video-Podcast-Plattform rund um dermatologische Erkrankungen. Betroffene sprechen offen mit Hautärzt:innen über Symptome, Unsicherheiten und Behandlungsmöglichkeiten. Ehrlich, auf Augenhöhe und medizinisch fundiert. Alle Therapieoptionen basieren auf aktuellen Studiendaten. Keine Werbeversprechen, nur das, was wirklich hilft. 🌐 Mehr auf: www.doc-haut.de 🔔 Kanal abonnieren, um keine neue Folge zu verpassen. | |||
| Chronisches Handekzem: Von der Salzkur zur Spritze. Kais Weg zurück ins Leben | Folge 4 | 25 Oct 2026 | 00:23:40 | |
Cremes, Verbände, Salzbäder: Nichts brachte dauerhafte Besserung. Erst eine Biologika-Therapie veränderte Kai Salomons Leben grundlegend. In der letzten Folge unserer Reihe geht es um die Therapie des chronischen Handekzems. Kai Salomon berichtet, wie er nach einem Leben voller erfolgloser Therapien endlich eine Behandlung fand, die wirklich half. Anschließend erklärt Dr. med. Sandra Philipp das Stufenschema der Behandlung: von Hautpflege und dem Meiden reizender Stoffe über Kortison-Cremes verschiedener Stärke bis zur kortisonfreien JAK-Inhibitor-Creme und Biologika bei schweren Verläufen. In dieser Folge:
Kapitel: 0:00 Intro 0:32 Gespräch mit Patient: Kai Salomon 1:04 Cremes, Verbände, Salzbäder: die Therapie seiner Kindheit 2:11 Die Angst vor Kortison 2:59 Kur und Salzbäder: besser, aber nie abgeheilt 4:12 Seife, Duschen, Badesee: Alltag mit Ekzem 5:20 Der Wendepunkt: die erste Biologika-Therapie 6:12 Juckreiz und Rötungen gehen zurück 7:35 Eine neue Lebensqualität 8:50 Gespräch mit Expertin: Dr. Sandra Philipp 9:24 Vorbeugen: die Basis jeder Behandlung 10:37 Waschen, Desinfizieren, Schutzcremes: Tipps für den Alltag 11:50 Richtig eincremen und sich selbst überlisten 13:26 Auslöser meiden und lokal behandeln 14:05 Die Kortison-Stufen: von Klasse 2 bis 4 15:27 Der Anwendungsplan: richtig ausschleichen 16:25 Salbe oder Creme: die richtige Grundlage 17:27 Eine Alternative ohne Kortison: die JAK-Inhibitor-Creme 20:13 Biologika und Tabletten bei schweren Verläufen 21:14 Retinoide bei starker Verhornung 23:02 Fazit | |||
| Chronisches Handekzem: „Ich bin damit aufgewachsen“. Ein Leben mit Ekzemen | Folge 3 | 18 Oct 2026 | 00:17:35 | |
„Seitdem ich denken kann, seitdem ich hier auf diesem Planeten bin.“ Kai Salomon lebt sein ganzes Leben mit chronischen Ekzemen und erzählt, was das für Kindheit, Schule und Beziehungen bedeutet hat. In der dritten Folge geht es um die Krankheitslast des chronischen Handekzems. Kai Salomon berichtet offen, wie er mit Ekzemen am ganzen Körper aufgewachsen ist und wie ihn das durch Kindheit und Jugend begleitet hat. Im Anschluss erklärt Dr. med. Sandra Philipp, wie stark Schmerz, Rückzug und selbst Depressionen mit der Erkrankung zusammenhängen können und warum genaues Nachfragen in der Praxis so wichtig ist. In dieser Folge:
Kapitel: 0:00 Intr 0:26 Gespräch mit Patient: Kai Salomon 1:13 „Seitdem ich denken kann“: ein Leben mit Ekzemen 1:25 Ausgeschlossen sein: Sandkasten, Meer, Campingurlaub 1:55 Wenn die Hände nicht mitmachen: Essen, Schlafen, Bewegen 2:31 Familie und Mutter-Kind-Kur 3:25 Jugend: Ekzeme in Wellen 4:48 Hänseleien in der Schule 5:42 Psychologische Hilfe, die damals fehlte 6:04 Von Salbe zu Salbe: die Odyssee bei Ärzt:innen 7:24 Wenn man sich damit abfindet 9:04 Wie Kai zu Dr. Hadshiew kam 10:45 Gespräch mit Expertin: Dr. Sandra Philipp 11:15 Warum auch kleine Einrisse so schmerzhaft sind 11:45 Ein Patient, der seine Hände beruflich braucht 12:48 Wenn auch Partnerschaft und Nähe leiden 13:52 Wenn die Psyche mitleidet 15:04 Warum frühzeitige Hilfsangebote so wichtig sind 16:09 Frust ernst nehmen und neue Wege aufzeigen | |||
| Chronisches Handekzem: Der Teufelskreis aus Kortison und Rückfall | Folge 2 | 12 Oct 2026 | 00:19:20 | |
Kortison half, aber immer nur kurz. Astrid Hafels erzählt, wie der Teufelskreis aus Abheilen und Rückfall erst durchbrochen wurde, als sie eine neue Therapie ausprobierte. In der zweiten Folge geht es um die Entstehung des chronischen Handekzems. Astrid Hafels berichtet, wie sie nach vielen Rückfällen mit Kortison-Cremes eine Therapie fand, mit der sie ihr Ekzem in den Griff bekam, und welche Alltagsroutinen ihr bis heute helfen. Dann erklärt Dr. med. Sandra Philipp, warum eine gestörte Hautbarriere der erste Schritt ist, welche Stoffe zusätzlich reizen und wie Hautärzt:innen die genaue Ursache eingrenzen. In dieser Folge: Warum zu schnelles Absetzen von Kortison den Rückfall provoziert Wie Astrid das Ekzem mit einer neuen Cremetherapie in den Griff bekam Wie eine gestörte Hautbarriere ein Ekzem auslöst Welche Stoffe die Haut besonders reizen Wie der Epikutantest Allergien sichtbar macht DocHaut ist eine Video-Podcast-Plattform rund um dermatologische Erkrankungen. Betroffene sprechen offen mit Hautärzt:innen – über Symptome, Unsicherheiten und Behandlungsmöglichkeiten. Ehrlich, auf Augenhöhe und medizinisch fundiert. Alle Therapieoptionen basieren auf aktuellen Studiendaten. Keine Werbeversprechen – nur das, was wirklich hilft. 🌐 Mehr auf: www.doc-haut.de 🔔 Kanal abonnieren, um keine neue Folge zu verpassen. 0:00 Intro 0:24 Gespräch mit Patientin: Astrid Hafels 0:59 Kortison richtig anwenden: Tipps aus der Apotheke 2:23 Der Teufelskreis durch zu schnelles Absetzen 2:36 Basistherapie: Pflege ohne Duftstoffe 3:25 Eine neue Option: die JAK-Inhibitor-Creme 4:37 Erste Besserung nach acht bis zehn Tagen 5:09 Cremes an jedem Ort: Basistherapie im Alltag 7:11 Rote, rissige Hände: die Belastung im Familienalltag 8:50 Wie geht es Astrids Händen heute? 9:30 Astrids Fazit: professionelle Hilfe suchen 10:40 Gespräch mit Expertin: Dr. Sandra Philipp 11:01 Der erste Schritt: die gestörte Hautbarriere 12:14 Welche Stoffe reizen die Haut zusätzlich? 12:52 Handschuhe: Schutz oder zusätzliche Belastung? 14:12 Die verschiedenen Formen des Handekzems 15:58 Detektivarbeit: Wie wird die Ursache gefunden? 17:18 Der Epikutantest: Allergien nachweisen | |||
| Chronisches Handekzem: Wenn Hygiene die Hautbarriere angreift | Folge 1 | 05 Oct 2026 | 00:14:23 | |
Etwa 9 bis 10 Prozent der Menschen in Deutschland entwickeln ein Handekzem, oft ausgelöst durch das, was eigentlich hygienisch korrekt erscheint: häufiges Händewaschen und Desinfizieren. Astrid Hafels kennt das. Ihr Handekzem begann mitten in der Pandemie, am Apotheken-Tresen. Willkommen zur ersten Folge unserer vierteiligen Reihe zum chronischen Handekzem. Astrid Hafels spricht offen über ihre Geschichte: wie aus trockener, gereizter Haut durch ständiges Desinfizieren und Händewaschen ein Ekzem wurde, das trotz Kortison immer wiederkam. Danach erklärt Dermatologin Dr. med. Sandra Philipp, was ein chronisches Handekzem eigentlich ist, wie häufig es vorkommt und wer besonders betroffen ist. In dieser Folge: Warum Astrid ihr Ekzem lange für einen Pilz hielt Wieso Kortison allein bei ihr nicht ausreichte Ab wann ein Handekzem als „chronisch“ gilt Wie häufig Handekzeme wirklich sind Wie die Corona-Pandemie zum Risikofaktor wurde DocHaut ist eine Video-Podcast-Plattform rund um dermatologische Erkrankungen. Betroffene sprechen offen mit Hautärzt:innen – über Symptome, Unsicherheiten und Behandlungsmöglichkeiten. Ehrlich, auf Augenhöhe und medizinisch fundiert. Alle Therapieoptionen basieren auf aktuellen Studiendaten. Keine Werbeversprechen – nur das, was wirklich hilft. 🌐 Mehr auf: www.doc-haut.de 📺 Alle Folgen zum chronischen Handekzem: • Chronisches Handekzem 🔔 Kanal abonnieren, um keine neue Folge zu verpassen. 0:00 Intro 0:34 Gespräch mit Patientin: Astrid Hafels 0:52 Astrids Vorgeschichte: Allergien und trockene Haut 1:20 Der Auslöser: ständige Desinfektion in der Apotheke 2:01 Bläschen zwischen den Fingern: Ist das ein Pilz? 2:48 Der Teufelskreis: Je mehr Creme, desto schlimmer 4:15 Kortison hilft, aber nicht dauerhaft 5:19 Der erste Verdacht: ein chronisches Ekzem 6:31 Beim Hautarzt: weniger Wasser, die richtigen Handschuhe 8:17 Ein stärkeres Kortison und das richtige Ausschleichen 9:04 Gespräch mit Expertin: Dr. Sandra Philipp 10:08 Ab wann gilt ein Handekzem als chronisch? 11:04 Wo genau tritt das Ekzem auf? 11:45 Wie häufig sind Handekzeme und wer ist betroffen? 12:27 Der Corona-Effekt: Wenn Händewaschen zur Belastung wird 12:59 Risikofaktoren: Veranlagung und Beruf | |||
| Acne inversa: Vom Pflegefall zurück ins Leben | Folge 4 | 28 Sep 2026 | 00:21:27 | |
Er konnte sich kaum noch selbst anziehen, kaum noch Auto fahren – heute fährt Sebastian wieder Fahrrad. Seine Geschichte zeigt, was moderne Therapie heute leisten kann. In der letzten Folge dieser Staffel blickt Sebastian Nowak zurück: auf Jahre mit Tinkturen, Antibiotika und Lichttherapie, die kaum halfen – bis eine Operation und eine Biologika-Therapie am Spezialzentrum in Bochum sein Leben veränderten. Später erklärt Prof. Dr. med. Falk Bechara, wie ein individueller Therapieplan aufgebaut wird und warum Acne inversa zwar nicht heilbar, aber gut kontrollierbar ist. In dieser Folge:
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| Acne inversa: Schmerzen, Rückzug – und wie Hoffnung zurückkehrt | Folge 3 | 21 Sep 2026 | 00:21:35 | |
Freundschaften verloren, sich zu Hause versteckt: Sebastian Nowak erzählt, wie ihn Acne inversa jahrelang isolierte – und wie er den Weg zurückfand. In dieser dritten Folge geht es um Schmerz, Rückzug und Hoffnung. Sebastian Nowak spricht offen darüber, wie er sich aus Scham von Freund:innen zurückzog und welche Rolle starke Schmerzmittel bis hin zu Morphium in seinem Alltag spielten. Später ordnet Prof. Dr. med. Falk Bechara von der Uniklinik Bochum die Krankheitslast medizinisch ein und erklärt, wie ein individueller Behandlungsplan wieder Hoffnung geben kann. In dieser Folge:
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| Acne inversa: Wie Scham krank macht – und was die Erkrankung auslöst | Folge 2 | 13 Sep 2026 | 00:29:43 | |
Scham hat Martin Reinhold jahrelang in eine Tablettenabhängigkeit getrieben – seine Geschichte zeigt, wie sehr Acne inversa das ganze Leben verändert. In dieser zweiten Folge geht es um die Krankheitslast von Acne inversa – und um ihre Ursachen. Martin Reinhold spricht offen über Scham, seine Tablettenabhängigkeit und wie die Erkrankung sein Berufsleben veränderte. Später erklärt Dr. Sylke Schneider-Burrus von der Havelklinik Berlin, was in der Haut passiert – und welche Rolle Botenstoffe wie TNF-Alpha und Interleukin-17 dabei spielen. In dieser Folge:
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| Acne inversa: Ein irreführender Name und eine jahrelange Odyssee | Folge 1 | 07 Sep 2026 | 00:37:11 | |
Fast zehn Jahre – so lange dauert es in Deutschland im Schnitt, bis Acne inversa diagnostiziert wird. Martin Reinhold kennt diesen Weg genau. Willkommen zur ersten Folge unserer vierteiligen Staffel zu Acne inversa. Martin Reinhold spricht mit der Dermatologin PD Dr. med. Ina Hadshiew über seine Erkrankung. Sie begann in der Pubertät. Lange dachte Martin, er wasche sich einfach zu wenig. Diese Fehleinschätzung belastete ihn stark – auch seine Beziehungen litten darunter. Später erklärt die Hautärztin Dr. Sylke Schneider-Burrus von der Havelklinik Berlin das Krankheitsbild und zeigt, welche Behandlungen heute möglich sind. In dieser Folge:
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