DNA des Ostens – Détails, épisodes et analyse

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Podcast DNA des Ostens

DNA des Ostens

Mitteldeutscher Rundfunk

Histoire

Fréquence : 1 épisode/58j. Total Éps: 12

Hosting podcast Mitteldeutscher Rundfunk
Im Podcast „DNA des Ostens“ mit Host Anna Thalbach geht es um Deutschland, um Ost und West und um das Zusammenwachsen. 35 Jahre sind wir nun wiedervereint, aber die Unterschiede zwischen Ost und West sind nach wie vor ein Thema. Man könnte auch sagen, die Wiedervereinigung ist ziemlich unvollendet. Viele Menschen im Osten fühlen sich nicht gesehen und als Bürger zweiter Klasse. Im Westen schauen dagegen viele mit Unverständnis gen Osten, gerade bei Wahlen. Warum ist das Zusammenwachsen so schwierig? Und wie könnte es besser gehen? DNA des Ostens ist ein Podcast der Hoferichter & Jacobs GmbH im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks. Für den Podcast wurden Interviews der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur verwendet. Host ist Anna Thalbach. Die Folgen wurden von Jan Schilling konzipiert und geschrieben. Michael Schönherr hat das Projekt koordiniert. Mario Nikolaus und Mario Timmler sorgten für den guten Ton und Sound. Das Cover wurde von Christoph Rauscher gestaltet. Redaktionell verantwortlich waren Carsten Heller und Matthias Winkelmann.
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Podcast-Tipp: Achim, wie hast du Menschen aus der DDR geschmuggelt?

vendredi 3 juillet 2026Durée 02:46

Achim Neumann ist in der DDR aufgewachsen, hadert mit dem Regime und als 1961 in Berlin die Mauer gebaut wird, steht sein Entschluss fest: Er flieht in den Westen - mit einem falschen Pass. Und hat dann nur einen Gedanken: Christa. Seine Freundin. Wie kann er ihr zur Flucht verhelfen? Achim und eine Gruppe junger Männer schmieden einen verrückten Plan: Man könnte doch einen Tunnel unter der Mauer graben…

Im Podcast "Zeitkapsel" erzählt Achim seine Geschichte. Wie schon in der preisgekrönten ersten Staffel über die Holocaustüberlebende Irene Butter stellen zwei Jugendliche die Fragen. Eva und Josef sind 16 und 17 und damit im selben Alter wie Achim war, als er sich erste Gedanken über die Ungerechtigkeiten in der DDR gemacht hat. Der Podcast "Zeitkapsel: Achim, wie hast du Menschen aus der DDR geschmuggelt?" ist ein spannender History-Podcast, bei dem ihr aus den Gesprächen echte Zeitgeschichte erfahrt und eine dramatische Liebesgeschichte noch dazu.

Ihr findet alle Folgen hier in ARD Sounds

Abrechnung und Versöhnung (5/5)

mercredi 1 octobre 2025Durée 16:35

In dieser Folge geht unsere Reise zu Ende. Bei der deutschen Einheit ist vieles gut gelaufen – und vieles nicht. All diese Erfahrungen sind bis heute Teil der DNA des Ostens. Die Einheit in den Köpfen ist kein Zustand, den man einmal erreicht und fertig. Sie lebt von Menschen in Ost und West, von Begegnungen und vom Zuhören. Vom Anerkennen von Verletzungen und von Empathie. Und vom Hinterfragen von Vorurteilen. Und noch etwas wird deutlich: Wenn wir über die Herausforderungen für unser Land und unsere Demokratie sprechen, dann gibt es neben der Aufteilung zwischen Ost und West noch eine weitere zentrale Unterscheidung: Stadt und Land. Die Zukunft der Einheit und unseres Landes entscheidet sich, so paradox das klingen mag, in der Provinz.


Podcast-Tipp: Tabubruch - https://1.ard.de/tabubruch


DNA des Ostens ist ein Podcast der Hoferichter & Jacobs GmbH im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks. Für den Podcast wurden Interviews der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur verwendet. Host ist Anna Thalbach. Die Folgen wurden von Jan Schilling konzipiert und geschrieben. Michael Schönherr hat das Projekt koordiniert. Mario Nikolaus und Mario Timmler sorgten für den guten Ton und Sound. Das Cover wurde von Christoph Rauscher gestaltet. Redaktionell verantwortlich waren Carsten Heller und Matthias Winkelmann.

Die Zwangsumsiedlung (2/4)

mercredi 2 octobre 2024Durée 45:22

Die DDR baute ihre Grenzanlagen seit 1952 stetig aus. Sie erklärte einen fünf Kilometer breiter Streifen zum Sperrgebiet. Tausende Menschen, die nahe der Grenze lebten und als "politisch unzuverlässig" galten, wurden mit zwei großen Operationen zwangsweise umgesiedelt. Die Vertreibungen gingen als "Aktion Ungeziefer" und "Aktion Kornblume" in die DDR-Geschichte ein.

Den Bewohnern von Wendehausen war immer bewusst, dass ihnen jederzeit ihre Heimat genommen werden kann. In dieser Folge treffen wir Menschen, die mit diesen Aktionen gezwungen wurden, ihr zu Hause sofort zu verlassen. Kinder wurden aus dem Unterricht geholt, ihre Familien mussten in anderen Orten, als Verbrecher gebrandmarkt, neu anfangen. Fritz Motz war damals 12 Jahre alt. Die Erinnerungen bewegen ihn noch heute. Seine Familie wurde gleich zweimal zwangumgesiedelt. Andere Bewohner gingen aber freiwillig, weil sie es in Wendehausen nicht mehr aushielten. Aber noch ein Thema war in dem Ort allgegenwärtig: Die Flucht.

Hör-Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast
https://1.ard.de/11KM_Podcast

"Wendehausen – Heimat im Todesstreifen" ist ein ARD-Podcast von MDR und HR. Autoren: Björn Menzel und Pierre Gehmlich. Hosts: Matthias Montag und Eberhard Nembach. Regie: Leon Haase. Dramaturgie: Leonhard Koppelmann und Leon Haase. Redaktion: Maja Gunkel. Ton und Technik: Ursula Potyra und Melanie Inden. Grafik: Christiane Jäger und Erik Johannsen. Wir danken besonders den Bewohnerinnen und Bewohnern von Wendehausen.

Wenn Sie Fragen und Anregungen zum Podcast "Wendehausen – Heimat im Todesstreifen" haben, schreiben Sie gern an wendehausen@mdraktuell.de

Die Grenze (1/4)

mercredi 2 octobre 2024Durée 40:56

Wendehausen ist ein tatsächlich existierender Ort mit einer besonderen Geschichte. Das Thüringer Dorf lag zu DDR-Zeiten im Sperrgebiet der Grenze zwischen Ost und West. Die Menschen sahen jeden Tag die Todeszone, hörten Schüsse an der Grenze, lebten unter besonders scharfen Sicherheitsvorkehrungen. Ohne Passierschein durfte niemand in den Ort hinein.
In dieser Folge geht um die Menschen, die unmittelbar vom Bau der Grenze betroffen waren. Margareta Montag etwa geht an den Ort zurück, an dem 700 Jahre lang das Gut ihrer Familie stand. Ihre Eltern mussten den Hof damals selbst abreißen. Er stand zu nah an der Grenze. Wolfgang Ohnesorge bearbeitete für die LPG Felder mitten im Sperrgebiet - immer unter den Augen der Grenzsoldaten. Noch heute prüft er mit geübtem Griff, ob er seinen Ausweis dabei hat.
Was macht solch ein Leben mit den Menschen? Darüber sprechen in dieser Folge auch Jugendliche aus Wendehausen, die die Repressalien mit denen ihre Familien lebten, nur noch aus Erzählungen kennen.

Hör-Tipp: Politikum - der Meinungspodcast
https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast

"Wendehausen – Heimat im Todesstreifen" ist ein ARD-Podcast von MDR und HR. Autoren: Björn Menzel und Pierre Gehmlich. Hosts: Matthias Montag und Eberhard Nembach. Regie: Leon Haase. Dramaturgie: Leonhard Koppelmann und Leon Haase. Redaktion: Maja Gunkel. Ton und Technik: Ursula Potyra und Melanie Inden. Grafik: Christiane Jäger und Erik Johannsen. Wir danken besonders den Bewohnerinnen und Bewohnern von Wendehausen.

Wenn Sie Fragen und Anregungen zum Podcast "Wendehausen – Heimat im Todesstreifen" haben, schreiben Sie gern an wendehausen@mdraktuell.de

Karriere ohne Krawatte (4/5)

mercredi 1 octobre 2025Durée 24:34

35 Jahre nach der Einheit sitzen Ostdeutsche noch immer selten in den Chefsesseln von Unternehmen. Das hat mit Versäumnissen der Wiedervereinigung zu tun, mit strukturellen Nachteilen und ja, sicherlich auch mit mangelndem Selbstvertrauen. In den unteren Ebenen der Arbeitswelt schlagen ein größerer Niedriglohnsektor und höhere Arbeitslosigkeit zu Buche. Vorurteile wie "So isser, der faule Ossi!" und "Die liegen uns auf der Tasche!" sind langlebig. In dieser Folge schauen wir darauf, wie sich die Arbeitenden im Osten nach 1990 neu erfinden mussten. Und wie das bis heute nachwirkt. Es gibt aber auch noch eine andere, positivere Geschichte. Die Erfahrungen der Ostdeutschen könnten heute dem ganzen Land helfen. Denn Transformation ist inzwischen überall. Und: Wenige aus dem Osten schaffen es nach oben – aber viele gehen eigene Wege.


Podcast-Tipp: Alles Geschichte - Der History-Podcast - https://1.ard.de/alles-geschichte


DNA des Ostens ist ein Podcast der Hoferichter & Jacobs GmbH im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks. Für den Podcast wurden Interviews der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur verwendet. Host ist Anna Thalbach. Die Folgen wurden von Jan Schilling konzipiert und geschrieben. Michael Schönherr hat das Projekt koordiniert. Mario Nikolaus und Mario Timmler sorgten für den guten Ton und Sound. Das Cover wurde von Christoph Rauscher gestaltet. Redaktionell verantwortlich waren Carsten Heller und Matthias Winkelmann.

Was ist ostdeutsch? (3/5)

mercredi 1 octobre 2025Durée 22:55

Jedes Jahr im Herbst finden sie statt: Die "Ossi-Wochen". Zwischen 3. Oktober und 9. November wird an Wende und Wiedervereinigung erinnert. Es geht um den Stand der Einheit und den Stand der Uneinheit. Es gibt Reden und Bilanzen. Einmal im Jahr, danach ist wieder Ruhe. Nur im Osten geht es weiter. Denn die Geschichte und die Geschichten verschwinden nicht einfach so. In dieser Folge fragen wir: Gibt es so etwas wie ostdeutsche Identität? Und was bedeutet sie im Jahr 2025? Am Anfang der Folge steht eine weitere Frage: "Ostdeutsch", woher kommt dieses Wort bzw. diese Zuschreibung eigentlich? Die Antwort ist überraschend…


Podcast-Tipp: ARD Crime Time - https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-crime-time-der-true-crime-podcast/urn:ard:show:29bf0b35c9a8ccc1/


DNA des Ostens ist ein Podcast der Hoferichter & Jacobs GmbH im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks. Für den Podcast wurden Interviews der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur verwendet. Host ist Anna Thalbach. Die Folgen wurden von Jan Schilling konzipiert und geschrieben. Michael Schönherr hat das Projekt koordiniert. Mario Nikolaus und Mario Timmler sorgten für den guten Ton und Sound. Das Cover wurde von Christoph Rauscher gestaltet. Redaktionell verantwortlich waren Carsten Heller und Matthias Winkelmann.

Medienklischees (2/5)

mercredi 1 octobre 2025Durée 22:22

OST-DEUTSCH-LAND – wenn es um diesen Teil unseres Landes geht, haben viele Menschen direkt bestimmte Bilder im Kopf. Plattenbauten, schräge Akzente, Rechtsextreme, Demonstrationen mit wütenden Menschen. Es rumort im Osten, ständig und überall – zumindest in den Medien. Dabei ist der Osten viel mehr. Er ist bunter und lebendiger, als das viele Berichte westdeutsch sozialisierter Journalisten über "Dunkeldeutschland" vermuten lassen. Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck bringt es so auf den Punkt: "Der reale Osten ist dann doch nicht so schlimm wie der mediale Osten." In dieser Folge sprechen wir über Geschichten, die selten über den Osten erzählt werden. Und wir erklären, wie das mediale Bild über den Osten entstanden ist. Das reicht zurück bis zur Wiedervereinigung. Und am Ende steht eine Frage: Brauchen wir eine Ost-Quote?


Podcast-Tipp: Wahlkreis Ost - https://1.ard.de/wahlkreis-ost


Mehr Informationen zu Ostdeutschen und ihren Erfahrungen im vereinten Deutschland findet Ihr unter: www.diednadesostens.de


DNA des Ostens ist ein Podcast der Hoferichter & Jacobs GmbH im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks. Für den Podcast wurden Interviews der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur verwendet. Host ist Anna Thalbach. Die Folgen wurden von Jan Schilling konzipiert und geschrieben. Michael Schönherr hat das Projekt koordiniert. Mario Nikolaus und Mario Timmler sorgten für den guten Ton und Sound. Das Cover wurde von Christoph Rauscher gestaltet. Redaktionell verantwortlich waren Carsten Heller und Matthias Winkelmann.

Warum der Osten anders wählt (1/5)

mercredi 1 octobre 2025Durée 24:49

Der Osten steht bei jeder Wahl im Fokus. Denn der Osten wählt anders. Weil er anders tickt. Aber warum ist das so? Im Podcast "DNA des Ostens" mit Host Anna Thalbach geht es um Deutschland, um Ost und West und um das Zusammenwachsen. Es geht um Würde und Wahlen, um die Wirren der Wiedervereinigung und das große Demokratieversprechen. 35 Jahre sind wir nun wiedervereint, aber die Unterschiede zwischen Ost und West sind nach wie vor ein Thema. Viele Menschen im Osten fühlen sich nicht gesehen und als Bürger zweiter Klasse. Das liegt auch daran, wie die Wiedervereinigung ablief. Salopp gesagt: Die Demokratie kam wie eine Fertigpizza – alle Zutaten waren schon drauf. Was genau damit gemeint ist und warum das Zusammenwachsen so schwierig ist – darum geht es im Podcast. Und wir erklären, warum der Osten auch ein Spiegel für das gesamte Land ist. Und wie es klappen kann mit der Einheit in den Köpfen.


Podcast-Tipp: 11KM – der tagesschau-Podcast - https://1.ard.de/11KM_Podcast


Mehr Informationen zu Ostdeutschen und ihren Erfahrungen im vereinten Deutschland findet Ihr unter: www.diednadesostens.de


DNA des Ostens ist ein Podcast der Hoferichter & Jacobs GmbH im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks. Für den Podcast wurden Interviews der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur verwendet. Host ist Anna Thalbach. Die Folgen wurden von Jan Schilling konzipiert und geschrieben. Michael Schönherr hat das Projekt koordiniert. Mario Nikolaus und Mario Timmler sorgten für den guten Ton und Sound. Das Cover wurde von Christoph Rauscher gestaltet. Redaktionell verantwortlich waren Carsten Heller und Matthias Winkelmann.

Neu auf diesem Kanal: "DNA des Ostens" (Trailer)

mercredi 10 septembre 2025Durée 01:49

Deutschland ist seit 35 Jahren wiedervereinigt. Im neuen Podcast "DNA des Ostens" fragt Host Anna Thalbach: Was macht den Osten heute aus? Was unterscheidet ihn noch vom Westen? Interviewt wurden mehr als 40 Menschen. Ein Querschnitt von Jung bis Alt, von der Influencerin bis zum ehemaligen Bundespräsidenten. Sie berichten von Hoffnungen und Enttäuschungen, Erfolgen und Niederlagen. Es geht um das Hadern mit dem neuen System und das Gefühl, abgestempelt zu werden. Für den Podcast wurden Interviews der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur verwendet. Die fünfteilige Serie startet am 1. Oktober 2025.

Ein Abend in Wendehausen: Gespräche über ein Land, das es nicht mehr gibt

mercredi 30 octobre 2024Durée 32:08

Vor genau 35 Jahren fiel die Berliner Mauer - das Symbol der deutschen Teilung. Mit dem Mauerfall öffnete sich auch die Grenze zwischen Ost und West. Es folgte die Wiedervereinigung. Doch noch immer wird darüber diskutiert, dass Deutschland gespalten sei. Dabei wird häufig auf die Gegensätze zwischen Ost und West verwiesen. Zuletzt erst nach den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Warum fasziniert uns dieses Thema seit Jahrzehnten? Warum sprechen wir noch immer über die DDR und suchen nach Gründen, warum der Osten Deutschland etwas "anders tickt" als der Westen? Die Publizistin Greta Taubert sieht dafür gleich mehrere Gründe und erläutert, warum das auch keinesfalls schlecht sein muss. Taubert ist Gast der Bonusfolge zum Podcast "Wendehausen - Heimat im Todesstreifen". Dazu haben die Hosts, Matthias Montag und Eberhard Nembach, zu einer Diskussionsrunde nach Wendehausen eingeladen. Mit dabei sind neben Greta Taubert auch Karina Schlothauer vom Heimatverein Wendehausen, der Autor Björn Menzel und natürlich auch die Einwohnerinnen und Einwohner von Wendehausen.

"Wendehausen – Heimat im Todesstreifen" ist ein ARD-Podcast von MDR und HR. Autoren: Björn Menzel und Pierre Gehmlich. Hosts: Matthias Montag und Eberhard Nembach. Regie: Leon Haase. Dramaturgie: Leonhard Koppelmann und Leon Haase. Redaktion: Maja Gunkel. Ton und Technik: Ursula Potyra und Melanie Inden. Grafik: Christiane Jäger und Erik Johannsen. Wir danken besonders den Bewohnerinnen und Bewohnern von Wendehausen.

Podcast-Tipp: "Deutschland - ein halbes Leben" https://1.ard.de/dhl?cp=mdr


Wenn Sie Fragen und Anregungen zum Podcast "Wendehausen – Heimat im Todesstreifen" haben, schreiben Sie gern an wendehausen@mdraktuell.de

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