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Explorez tous les épisodes du podcast Die Predigtbuddies

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TitreDateDurée
3.42_15. Sonntag nach Trinitatis_Matthäus 6,24-3401 Sep 202400:53:32

Wir feiern die 150. Folge und freuen uns riesig, dass Dr. Holger Pyka sie mit seinem schönen Herz und tollen Talent für uns so wertschätzend moderiert! Ab Minute 17:00 wenden wir uns Matthäus 6,24-34 zu. Ist diese Aufforderung „sorgt nicht“ nicht ein bisschen leichtfertig? Wir sprechen darüber „sich zu zersorgen“, über das liebevolle Gottesbild, welches hier gezeichnet wird, denn Gott übernimmt Care-Arbeit: ernähren, schön machen, kümmern, wissen und schenken…


3.41_14. Sonntag nach Trinitatis_Römer 8,14-1725 Aug 202400:31:48

Die Predigtbuddies tasten sich an einen sehr spannenden Text aus dem Brief an die Römer ran. Im Kapitel 8 geht es vor allem um den Geist der Kindschaft als Kinder Gottes und der bezeugt in uns, dass wir Kinder Gottes sind. Und das verändert alles. Es ermöglicht eine Freiheit, die wirklich erstrebenswert ist.

Wir stellen fest, dass wir heute, als Teil der Mehrheitsgesellschaft, in einer ganz anderen Lage sind, als die Christ:innen der ersten Generationen. Und das bringt uns dazu, neu zu formulieren, was genau Freiheit bedeutet und wie wir Menschen heute in die Freiheit führen können.

Dabei heißt es einerseits klare Kante gegen Unfreiheit und Ungerechtigkeit zu zeigen und andererseits Brückenbauer:innen zu sein.

Das Buch von Walter Färber, das Anja empfiehlt, findest Du unter anderem hier: https://neukirchener-verlage.de/catalog/product/view/_ignore_category/1/id/2058313/s/zuruck-in-die-freiheit-9783761569016/

3.32_4.Sonntag nach Trinitatis_1. Samuel 24,1-2316 Jun 202400:36:23

Die Predigtbuddies tasten sich ran an 1. Samuel 24,1-23. Für Saul läuft es echt nicht gut. Ein „Shit happens-Moment“ auf ganzer Linie. Doch er trifft durch David auf Barmherzigkeit und Verschonung. David hat Ehrfurcht vor Gott und wirbt um Saul, dass er in ihm keine Bedrohung sieht: Warum hörst du auf die, die Falsches sagen?

1.51_19. Sonntag nach Trinitatis_Markus 2,1-1216 Oct 202200:32:58
Diese Folge ist für die Predigtbuddies ein seelisches Zuckerwattefest, denn sie haben Birgit Mattausch zu Gast. Birgit ist Referentin für experimentelle Homiletik in der Landeskirche Hannovers und vieles mehr. Gemeinsam tauschen wir uns über Markus 2,1-12 aus. Wir reden über grundsätzliche Verletzlichkeit, darüber wie es ist auf Hilfe angewiesen zu sein, über offene Fragen und wie das mit der Sünde  in diesem Text verstanden werden kann, über Anwälte und Anwältinnen unserer Zukunft und über einen „Für-Glauben“! Was für ein Geschenk, wenn jemand für uns glaubt! Wer mehr von Birgit Mattausch sehen/hören/lesen möchte, wird hier fündig: Ihr Blog: www.frauauge.blogspot.com Bei Instagram und Twittername unter @frauauge  Birgits supertoller Arbeitsort: https://stjakobi.de Diverse Texte für evangelisch.de: https://www.evangelisch.de/personen/birgit-mattausch Das Tiktok, von dem Birgit im Podcast erzählt: https://www.tiktok.com/@coachmichael1/video/7153007494703402283?is_copy_url=1&is_from_webapp=v1 Die Performance von Simon Pfeffel, bei der Anja Neu-Illg (bei Instagram @frischgoldrostock) diese Verbindung zu Markus 2 sah: https://www.instagram.com/p/CjTg8VKM5x3/?utm_source=ig_web_copy_link
1.50__18. Sonntag nach Trinitatis_Epheser 5,15-2009 Oct 202200:32:28
Die Predigtbuddies feiern ihre 50. Folge und ihre Freundschaft und beschenken sich gegenseitig mit Salz und Glück und einem Gebet aus der Feder von Christina Brudereck.  Und dann geht es ab Minute 4:45 natürlich um die Perikope für den 18. Sonntag nach Trinitatis und damit um Verse aus dem 5. Kapitel des Epheserbriefes. Sorgfalt im Leben, mit Psalmen, Hymnen und Liedern einander zu ermutigen und daraus Dank entstehen lassen - das sind durchaus keine leichten Themen, die wir mal eben so behandeln. Kinder des Lichts, Haustafel und Scharniertext sind weitere Stichworte eines sehr gehaltvollen Textes. Wir ringen um die Verse 15-20 und merken, wie wichtig das Miteinander ist - vor allem durch Lieder und Gebete miteinander verbunden und erbaut zu sein.  Tipps:  "Unsere Herzen - Ein Klang" - Ein Filmtipp - Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=Jn3JI6VUdnE Worte meines Herzens von Christina Brudereck: https://neukirchener-verlage.de/worte-meines-herzens.html
1.49_17. Sonntag nach Trinitatis_Jesaja 49,1-602 Oct 202200:26:10
Am 17. Sonntag nach Trinitatis haben wir es mit dem zweiten Gottesknechtslied aus dem Propheten Jesaja zu tun. Dieser Gottesknecht bringt und ist Licht, doch wer er ist, bleibt ungelöst. Wichtig ist seine Aufgabe: Tikkun Olam - die Reparatur der Welt.  Am Ende des Predigttextes steht die Zusage: Ich mache dich auch zu einem Licht für die Völker. Wer genau Licht ist, wird nicht explizit gesagt, es bleibt ebenso offen, wie die Frage nach der Person des Gottesknechts. Seine Botschaft aber ist Licht. Das Licht des alle Völker liebendes Gottes bewirkt die Reparatur der Welt  - und wir dürfen mitwirken. Welch schöne Aufgabe, welch Zuspruch.  Wir ringen mit Jesaja 49,1-6 und sind uns sicher: Die eine gute Nachricht ist aktueller denn je. Denn Gott hat das Wohl seiner Schöpfung, ihr Heil, im Sinn. 
1.48_Erntedankfest_Dtn 8,7-1826 Sep 202200:26:01
Nachdem wir den Schreck der verschwundenen Spur verdaut hatten, haben wir die Folge neu aufgenommen. Hier ist sie: Brandneu! Viel Freude beim Hören und vor allem: Inspiration! (Und wenn Ihr uns Eure Fotos von Euren Erntedanktischen schickt, haben wir gleich doppelte Freude.) Erntedank unterbricht das vermeintlich Selbstverständliche. Im Predigttext für das Erntedankfest, der aus dem 5. Buch Mose, oder auch #Deuteronomium entnommen ist, stehen darum auch Verheißung, Warnung und Ermahnung nebeneinander, korrespondieren miteinander. Hüte dich, Gott zu vergessen, so betont Dtn 8,7-18. Gott schenkt geistliche und leibliche Nahrung – sagt die Bibel.  Wir ringen mit den aktuellen Ereignissen in der Welt und hoffen, es möge so sein, wie der Text verspricht: Gott führt uns in ein Land, in dem es keinen Mangel gibt.
1.47_15. Sonntag nach Trinitatis_Galater 5,25-6,1018 Sep 202200:26:13
Am 15. Sonntag nach Trinitatis wird ein Brieftext des Apostels Paulus  Predigtgrundlage sein.  Paulus schreibt an die Christen in der Region Galatien und was er da schreibt ist am Ende ein wahres Feuerwerk an Ethik- und Sinnsprüchen. Wir stellen uns - angeregt durch diesen Text - die Frage, wie durch uns das Gute in die Welt kommt und stellen fest: Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.  Im Galaterbrief geht es auch um Nächstenliebe und das bedeutet in einer globalen Welt auch Übernächstenliebe zu treiben. #Übernächstenliebe - ein sehr griffiges Wort, das wir  Dr. Eckart von Hirschhausen verdanken. Wir ringen mit Galater 5,25-6,10 und stellen fest: Der Heilige Geist befähigt uns, liebender zu werden - uns selbst und anderen gegenüber. Gott sei Dank!
1.46_14. Sonntag nach Trinitatis_Jesaja 1211 Sep 202200:25:35
Der Predigttext ist ein Lied, das vorgreift. Hier wird ein "getröstet sein" besungen, welches noch aussteht. Gott wird als Zufluchtsort und mehr oder weniger indirekt als Quelle des Lebens gepriesen. Es ist ein Lied von "Du" zum "Ihr". Wir werden erinnert, dass jüdischer und christlicher Glaube heißt, eine Erzählgemeinschaft zu sein.  Wir tasten uns ran an Jesaja 12,1-6.  
1.45_13. Sonntag nach Trinitatis_Lukas 10,25-3704 Sep 202200:28:48
Die Predigtbuddies freuen sich sehr, denn sie haben Prof. Dr. Oliver Pilnei von der Theologischen Hochschule Elstal zu Gast. Oliver Pilnei ist Professor für Praktische Theologie.  Gemeinsam tasten wir uns ran an Lukas 10,25-37. Das Gleichnis ist ein Evergreen. Es trägt die Cleverness in sich, indem es die gestellte Frage nach dem Nächsten nicht beantwortet, sondern eher erzählt: "Du kannst jemandem zum Nächsten werden, wenn Du Dich tangieren lässt von dem Schicksal des anderen." Wir sprechen über die Dimensionen der Gottesliebe, über Liebe, die sich durch Berührung zeigt und auch darüber, wie gut wir uns an den 11. September 2001 erinnern.  Du bist interessiert an einem Theologiestudium? Dann schau mal hier: https://www.th-elstal.de. Du möchtest wissen, was sich hinter der Akademie Elstal verbirgt und bist interessiert an hochwertigen Fortbildungen im Bereich Theologie und Gemeinde, dann guckst Du hier: https://www.befg.de/bildung-beratung/akademie-elstal/start/
1.44_12. Sonntag nach Trinitatis_Apostelgeschichte 9,1-2028 Aug 202200:27:42
Paulus wütet und schnaubt, die Anhänger:innen des "Neuen Weges" gehen ihm gehörig auf die Nerven. In sein Wüten hinein wird er von einem Licht direkt aus dem Himmel überwältigt. Der Text aus Apostelgeschichte 9 ist ein Text gegen die Desillusionierung, die uns manchmal ganz schön im Griff zu haben scheint. Wir tasten uns ran an die 20 Verse, die für den 12. Sonntag nach Trinitatis in der Perikopenordnung stehen und stellen fest: Bei Gott geblitzdingst zu werden bedeutet, nicht seine Erinnerung zu verlieren. Im Gegenteil, Paulus wird nie wieder vergessen. Aber Erinnerungen können und werden heilen, wenn das Licht Jesu ins Leben einbricht. Die Folge: Eine neue Ausrichtung. 
1.43_11. Sonntag nach Trinitatis_2. Samuel 12,1-1521 Aug 202200:25:26
Wenn aus einem: "Du bist es!" ein "Ich bin es!" wird, wenn ein Mensch erkennt, dass er schuldig geworden ist, dann wird es erstmal finster. Gott schreibt Geschichte mit Menschen, die nicht immerzu integer sind. Das lässt hoffen, das macht Vergebung erfahrbar, es zeigt einen Weg auf und doch heißt es für unser Leben im Heute, Hier und Jetzt nicht, dass auf ein "alles bezahlt" folgt, dass es nie einen Bierdeckel gab, dessen Rechnung nicht beglichen werden musste... Die Bibel erzählt, es gibt Licht und die Finsternis kann diesem Licht nichts anhaben und doch steht sie ehrlich dazu, dass es Schatten gibt... Wir tasten uns ran an 2. Samuel 12,1-15 (in Auszügen)
1.42_10.Sonntag nach Trinitatis_Matthäus 5,17-20 (Israelsonntag)14 Aug 202200:25:44
Am Israelsonntag geht es traditionell um die Beziehung zwischen Christen und Juden und die Frage, welche Bedeutung die Tora bis heute hat. Wie passend, dass in der Perikope für den 10. Sonntag nach Trinitatis Jesus betont, er sei nicht gekommen, das Gesetz aufzulösen, sondern es zu erfüllen. Wir tasten uns ran an Matthäus 5,17-20 und stellen fest, dass Jesus die Tora so bedeutsam ist, dass er mit der Tora die Tora reformiert. Und dann sind da auch noch die Tüpfelchen, sie sind wichtig für das Gesetz und die Liebe. 
3.31_3. Sonntag nach Trinitatis_Lukas 15,1-3.11b-3207 Jun 202400:36:11

Die Predigtbuddies tasten sich an einen weiteren biblischen Evergreen heran. Das sogenannte Gleichnis vom verlorenen Sohn. Wir sind berührt von der Anrede: „Mein lieber Junge.“ Der Wind dreht sich, das Geld ist weg, er erlebt wie unsolidarisch die Welt sein kann und dann der Turnaround: Es gibt ein zu Hause für dich. Dort steigt die Party, wenn du da bist. Du darfst gehen und du wirst vermisst. Der Vater verleiht Würde und Wert und steigt nicht mit ein in Abwertungsprozesse!

Buchtipp: Nimm sein Bild in dein Herz von Henri Nouwen: https://amzn.eu/d/f8Imwdk

Sehtipp: Echtes Leben - Mit dem Café-Bus auf dem Jakobsweg: https://www.ardmediathek.de/video/echtes-leben/mit-dem-cafe-bus-auf-dem-jakobsweg/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2VjaHRlcyBsZWJlbi8yMDI0LTA1LTIyXzIzLTM1LU1FU1o

1.41_9. Sonntag nach Trinitatis_Matthäus 25,14-3007 Aug 202200:28:30
Wir tasten uns ran an Matthäus 25,14-30 und greifen dabei die unterschiedlichsten Stränge auf: latente Talente, Zivilcourage von einem, der nicht mehr mitmacht, vom "Anpackergeist" der Einzelnen und von der Notwendigkeit guter Chefs und Chefinnen. Wir sind uns einig: Es ist ein Gleichnis, das wachen machen will für das Leben und das Potenzial, welches jedem und jeder von uns geschenkt wurde. 
1.40_8. Sonntag nach Trinitatis_Markus 12,41-4431 Jul 202200:26:38
Wir tasten uns ran an Markus 12,41-44. Jesus ruft seine Jünger herbei und äußert sich höchst anerkennend über die Witwe. Sie vertraut Gott, von dem es heißt, dass er der Anwalt von Witwen und Waisen sei.  Gottvertrauen werden seine Wegbegleiter:innen brauchen, wenn es sich mehr und mehr auf das Kreuz zubewegt.  Vertrauen braucht es heute auch und Milliarden Menschen warten darauf, dass Familie Mensch einander in den Blick nimmt, sodass, wie der Perikope eine Woche zuvor alle satt werden. (Abram wurde aus Versehen 10 Jahre jünger gemacht. Er war 75 Jahre alt, als er die Verheißung bekam.)
1.39_7. Sonntag nach Trinitatis_Johannes 6,1-1524 Jul 202200:26:31
Die Welt blickt auf Odessa und ihre vollen Getreidespeicher, während wir uns rantasten an die wundersame Brotvermehrung, von der alle Evangelien erzählen. Bei Johannes dankt Jesus für das, was da ist und verteilt.  Eine Geschichte, bei der es für alle reicht, mehr noch als das. Aber erst einmal vergessen tausende Menschen ihr Picknick, weil es sie zu Jesus zieht... Wir tauschen uns aus über Johannes 6,1-15.
1.38_6. Sonntag nach Trinitatis_Römer 6,3-817 Jul 202200:35:15
Für den 6. Sonntag nach Trinitatis haben wir Pastor Jan Vossloh aus Süddeutschland zu Gast. Einigen ist er vielleicht als Trinidad auf Instagram bekannt.  Wir tasten uns ran an Römer 6,3-8 und sprechen über Taufe. Für Paulus sind wir durch die Taufe ganz einbezogen in das Ostergeschehen. Gar nicht so leicht zu greifen. Stichworte unserer Folge sind: "Monografie der Gnade", "der Sünde entrissen" und "ein Status der bleibt"...
1.37_5. So.n.Trinitatis_1Mose 12,1-4a10 Jul 202200:27:13
In der Bibel sind die Menschen unterwegs. Wir können und wollen vielleicht nicht immer pilgern und sind zumeist keine Nomaden. Aber beweglich bleiben im Geist und mit dem Herzen empfiehlt sich für uns alle. Aufbruch - Neues wagen - dem nicht Vorstellbaren vertrauen, glauben, dass Gott mitgeht und begleitet UND irgendwann ist "Land in Sicht"... Wir tasten uns ran an Genesis 12,1-4a
1.36_4. So.n.Trinitatis_Johannes 8,3-1103 Jul 202200:30:13
Jesus entwaffnet wortwörtlich mit nur einer punktgenauen Frage UND geht aus dem Augenkontakt. In diesem Fall an Cleverness kaum zu überbieten... Voll gut, dass die Perikope es doch noch in das Johannesevangelium geschafft hat. Uns würde etwas fehlen.  Wir tasten uns ran und Johannes 8,3-11 und lesen noch einen Vers mehr. 
1.35_3. So.n.Trinitatis_Hesekiel 18,1-4.21-24.30-3227 Jun 202200:26:49
Wir tasten uns ran an Hesekiel 18,1-4.21-24.30-32. Gott will, dass wir leben. Ein Text, der ermutigt ein soziales „Ich“ zu werden. „Eltern haften für ihre Kinder“, steht an vielen Baustellen, aber irgendwann ist damit Schluss. Generationsübergreifende Auswirkungen hingegen sehen wir an allen Orten: Wie gut, dass Gott auf Gnade setzt. Ein neues Herz, einen neuen Geist, den Kompass auf „neu“ stellen.
1.34_2.So.n.Trinitatis_Jona 3,1-1019 Jun 202200:23:43
Wir tasten uns ran an Jona, Kapitel 3, und sprechen über Jona, Gott, die Einwohner:innen Ninives und den König mit seinem Funken aktiver Hoffnung. Hier ist ein Move von unten nach oben. Die Einwohner:innen starten schon bevor der König befiehlt. Gott ändert seinen Plan zugunsten der Menschen.  "Hingehaltene Hoffnung mach das Herz krank" und "Lehre uns, Dinge hinzunehmen, die wir nicht ändern können" sind Sätze, die stimmen, doch die Bibel kennt auch diese Botschaft: Ein "wer weiß" und "vielleicht" können aktive Hoffnung hervorrufen, zur Umkehr führen UND verwandeln. Nicht nur den Menschen, sondern auch Gott. 
1.33_1. So.n.Trinitatis_Lukas 16,19-3112 Jun 202200:28:14
Bei den Predigtbuddies ist Marcus Bastek zu Gast. Wir haben zusammen studiert und sind Kolleg:innen. Er hat ein Buch geschrieben: "Der Angst entkommen".  Es ist seine Geschichte mit und über die Angst, es eine biblische Betrachtung und ein tiefer Glaube, dass Gott uns hilft, unserer Angst zu trotzen. Wir tasten uns ran an Lukas 16,19-31. Dort, wo Menschen ihren Mitmenschen die Mitenschlichkeit verwehren, ist Hölle auf Erden. Ein krasses Gleichnis, das aufmerken lässt und auch soll. Mitmenschlichkeit beginnt vor der Tür und muss gleichzeitig global betrachtet und gelebt werden. Der arrogante Reiche hat hier nicht einmal einen Namen. Kein Zufall in der Antike. Er wird zur Unperson. Der Arme hat einen Namen! Er heißt Lazarus - "Gott hat geholfen"!  Gott helfe uns ein Mitmensch zu sein, der gesegnet ist und zum Segen wird.  Tipps: Marcus ist zu seinem Buch häufiger und auch ausführlicher zu hören. Zum Beispiel im  "IMMER SOMMER"-Podcast hier: https://open.spotify.com/episode/0wb20XhOoyoT2MmVF4He0G oder auch mit  Klaus André Eickhoff im "jetzt wird's PERSÖNLICH"-Podcast hier: https://open.spotify.com/show/5UBdvWvwKNj5xkfdStBU5H
1.32_Trinitatis_Römer 11,33-3605 Jun 202200:25:19
Die Römerwochen gehen weiter. Trinitatis: Gott ist schon in sich gesellig, auf Gemeinschaft aus und sich selbst nicht genug. Gott offenbart sich und bleibt verborgen. Unerforschlich.  Wir sprechen über unsere Hoffnung, dass im Ziel Gottes alle Menschen aufgehoben sind und tasten uns ran an Römer 11,33-36.
3.30_2. Sonntag nach Trinitatis_Epheser 2,11-2202 Jun 202400:28:20
Die Predigtbuddies tasten sich heran an Epheser 2,11-22. Wir sprechen über die Europawahl und dass Europa eine Arche sein könnte für Menschen, deren Leben aus vielerlei Gründen bedroht ist. Jesus überwindet Trennung, Entfernung und Feindschaft. Wir würden dies in der Welt gerne mehr erleben und ablesen können. Durch den Geist sind wir verbunden. Verbundenheit brauchen wir, braucht diese Welt, denn wenn Familie Mensch vergisst, dass sie Familie ist, wird es immer zum Problem.
1.31_Sonderfolge_Römer 12,9-2131 May 202200:34:37
Die Predigtbuddies durften in einer Sonderfolge ihre erste Live-Folge aufnehmen und freuen sich wie ein Honigkuchenpferd. Auf der Bundesratstagung des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R. tasten sie sich ran an Römer 12,9-21. Ein Feuerwerk ethischer Anweisungen von Paulus. Herausfordernd und gut. Die Liebe sei ohne Schauspielerei und übertrefft euch gegenseitig an Wertschätzung... hui... los geht#s!
1.30_Pfingsten_Römer 8,1-1130 May 202200:24:17
Der Heilige Geist ist kein Diktator, der dich in eine bestimmte Haltung und Lebensweise zwingt. Er lädt dich ein, schenkt Freiheit. Diese Freiheit will eingeübt sein. Wir sollten sie lieben und leben.  Der Predigttext für den Pfingstsonntag hat es in sich und Lea ist krank, als wir die Folge aufnehmen wollen. So springt Anna ein, älteste Tochter von Anja, Studentin an der Uni Leipzig. Gemeinsam tasten Mutter und Tochter sich an den Text an die Christen in Rom ran und sind inspiriert. 
1.29_Exaudi_Römer 8,26-3023 May 202200:26:34
Leider ist auf Leas Tonspur ein nerviges Störsignal. Wir wollen Euch dennoch unser Nachdenken über Römer 8,26-30 zur Verfügung stellen.  Dort, wo wir keine Worte haben, kommt uns der Heilige Geist mit wortlosem Schreien zur Hilfe. Wir ringen mit der Perikope für den Sonntag Exaudi. 
1.28_Rogate_Lukas 11,1-1315 May 202200:24:38
Der Sonntag Rogate nimmt den sogenannten lukanischen Gebetskatechismus in den Blick. Wer betet: "Dein Wille geschehe", kann es Gott überlassen, was aus dem Gebet wird. Für Lukas war klar: Gott ist kein Gott der unterlassenen Hilfeleistung. Doch ob der Betende das auch so sieht, steht wieder auf einem anderen Blatt. Wichtig ist: Gebet verändert uns! Wir tasten uns ran an Lukas 11,1-13.
1.27_Kantate_Kolosser 3,12-1709 May 202200:22:31
"Ist Liebe ein Pullover, etwas was man an- und ausziehen kann? Und geht es nicht vielmehr um unser Inneres - Underneath your clothes?" Es geht um Evangelium, darum, dass wir heilig sind und um das Einüben von Dankbarkeit! Wir tasten uns ran an Kolosser 3,12-17.
1.26_Jubilate_Genesis 1,1-4a.26-28.31a_2,1-4a01 May 202200:26:03
Der Sonntag Jubilate nimmt die ersten Verse der Bibel in den Blick. Der Sonntag der Neuschöpfung trifft auf einen Gott, der die Kunst beherrscht, es gut sein zu lassen. Es geht um Raum zum Leben, um unseren Auftrag, Herrschaftskritik und um Schönheit. Ein großer Mix. Wir tasten uns ran an die Perikope für den 8. Mai.
1.25_Misericordias Domini_Johannes 21,15-1924 Apr 202200:24:52
Auf die Ostergnade und Osterfreude folgt für Petrus Verantwortung. Nicht seine kybernetische Kompetenz wird hinterfragt, sondern ob er in eine wechselseitige Resonanz mit der Liebe Jesu geht? Das Beziehungsgeschehen und das "Zueinanderstehen" scheint für Jesus entscheidend zu sein. Der Heilige Geist wurde schon versprochen und er empowert. Wozu - wird Petrus hier gesagt... Wir tasten uns ran an Johannes 21,15-19
1.24_Quasimodogeniti_Kolosser 2,12-1517 Apr 202200:23:25
Am weißen Sonntag geht es um die Taufe, den Zuspruch und Freispruch, der uns nur "von außen"erreichen kann und von Gott selbst kommt. Der Schuldschein ist nicht mehr gültig, die Schuld ist beglichen, ein Neuanfang ist gemacht.  Theresa Henckell, Kollegin, Freundin und freie Rednerin, tastet sich mit uns an Kolosser 2,12-15 ran und stellt fest: Sich mit Bibeltexten im Dialog zu beschäftigen hat ein bisschen was vom "Studenierendendasein" und lässt die Texte auf ganz besondere Weise aufleuchten.  Mehr zu Theresa hier: https://www.theresahenckell.de
1.23_Ostern_Markus 16,1-810 Apr 202200:26:03
Maria, Maria und Salome gehen los. Sie wollen ihn salben, ihm die Ehre erweisen UND den Tod begreifen. Am Schluss stehen sie vor der Aufgabe, das Leben zu begreifen. Was für eine Wende! Der Auferstandene ist nach Galiläa vorausgegangen. Dorthin, wo das Evangelium seine Alltagswelt hat. Und Petrus ist auch eingeladen, dazuzukommen. Ausdrücklich. Wir feiern Ostern mit Markus 16, 1-8.
1.22_Karfreitag_Lukas 23,32-4904 Apr 202200:22:36
Im Lukaseveangelium ist die Kreuzigung mit einem Aufgebot an Spott verbunden. Hier stirbt kein Superheld, sondern der Heiland. Hier stirbt kein Verbrecher, sondern ein Unschuldiger, der verhöhnt wird. Die Sonne verliert ihren Glanz. So wie es Menschen auch bei Tod, Bruch und Verlust empfinden können. Doch beim Aushauchen des Lebens kommt ein Mensch Jesus noch ganz nah und Jesus ihm. Jesus kann in der dunkelsten Stunde des Fenster der Hoffnung so weit öffnen und sagen: "Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein." Wir tasten uns ran an Lukas 23,32-49.
3.29_1. Sonntag nach Trinitatis_Jeremia 23,16-2926 May 202400:29:25

Die Predigtbuddies tasten sich an Jeremia 23,16-29 ran und stellen fest: Auf den ersten Blick ist der Text nicht zwingend erste Wahl für den ersten Sonntag nach Trinitatis. Aber im Laufe des Gesprächs wird der Text immer griffiger. Welch schöner Text für den Beginn der Trinitatiszeit.

1.21_Palmarum_Joh 17,1-803 Apr 202200:23:30
Wenn sich alles zuspitzt, zieht es Angst nach sich. Neben der Angst gibt es aber auch Mut. Von dort startet Jesus sein Gebet. Vater und Sohn sind sich nicht selbst genug. Zu Beginn der Karwoche wird der Blick auf die Perspektive Ewigkeit gelenkt. Ewigkeit ist ein Qualitätsbegriff - ein Beziehungsgeschehen! Was für eine gute Botschaft!
1.20_Judika_Markus 10,35-4527 Mar 202200:31:29
Zur 20. Folge haben wir unseren Freund und Kollegen Dennis Sommer eingeladen und sprechen gemeinsam über Markus 10,35-45. Zwei Jünger wollen sich für den "Pool" der Herrlichkeit schon einmal die besten Plätze sichern und wollen, dass Jesus für sie die "Handtücher auf die Liegen" legt. Die anderen Jünger sind not amused! Wir sprechen über die Schönheit des Dienens, welche Kommunikation herstellt und nicht einfach hierarchisch diktiert. Und dann ist da ja auch noch die Frage nach dem Lösegeld... Du willst mehr Dennis Sommer? Hörst Du hier: https://immer-sommer.podigee.io/about
1.19_Lätare_2. Korinther 1,3-720 Mar 202200:23:49
Lätare: Beim „kleinen Ostern“ in der Passionszeit geht es mindestens zehnmal um Trost-Trostkraft und Ermutigung. Wir fragen: Wodurch wir uns gerade von Gott ermutigt fühlen und ob der Gottesdienst nicht ein Ort sein könnte, wo Menschen teilen wie sie gerade Ermutigung durch Gott erleben? Ein Ermutigungs-Ping-Pong...
1.18_Okuli_1. Könige 19,1-13a13 Mar 202200:24:19
Gewalt erzeugt Gegengewalt. Davon kann Elia erzählen! Gott macht die Flucht Elias zu einer Pilgerreise des Glaubens. Dadurch gewinnt Elia eine neue Gotteserkenntnis. Klingt so, als könnten wir und die Welt das gerade auch gebrauchen. Dranbleiben und versorgen ist ein Wesenszug Gottes. 
1.17_Reminiszere_Matthäus 26,36-4606 Mar 202200:23:22
Solidarität vermissen und klar haben, man ist selber kein Fels in der Brandung. Manchmal sind wir Wackelkandidatinnen der Solidarität und müde... gebetetes und gelebtes Vaterunser! Gebete Jesu, die sich wandeln. Den Ostermorgen nicht vorwegnehmen und gleichzeitig wissen, dieser gilt ein für alle Mal. Wir tasten uns ran an Matthäus 26,36-46.
1.16_Invocavit_2. Korinther 6,1-1028 Feb 202200:25:38
"Der Sohn Gottes ist erschienen, dass er die Werke des Teufels zerstöre." Die Passionszeit beginnt mit einem Wochenspruch aus 1 Joh 3,8b und wir stellen fest: Die Werke des Teufels sind noch lange nicht zerstört, die Ukraine wurde von Russland unter fadenscheinigen Gründen angegriffen. Es ist Krieg, mitten in Europa. Einen Moment halten wir inne und tauschen uns aus über unsere Ohnmacht, Wut und Hilflosigkeit, mit der wir daneben stehen. Und dann entdecken wir, dass der Predigttext aus dem 2. Korintherbrief aktueller ist, als wir es uns hätten ausmalen können.  Außerdem fragen wir uns, angeregt durch ein Schattenarbeitseminar, was wohl niemals jemand über uns sagen oder schreiben soll und was die stärkste Triebkraft unseres Dienstes ist.  Invocavit - so heißt dieser Sonntag, der sich auf Psalm 91,15 beruft. Dort heißt es: "Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen." Möge Gott uns erhören; auch uns, aber vor allem die, die in großer Not um ihr Leben fürchten müssen! Leider geht bei Anja etwa ab Minute 22 hörbar ein Hagelschauer nieder. Das ist schade, aber nicht zu ändern.  Du willst mehr wissen zum Thema "Schattenarbeit"? Dann guck mal bei Yvonne Ortmann: https://www.yvonneortmann.de/angebote/
1.15_Estomihi_Markus 8,31-3821 Feb 202200:23:55
"Petrus ist entrüstet über das, was Jesus ankündigt und auf welch krasses Leid und Geschick sein Rabbi zugehen wird. Wir merken: Wir sind im Team Petrus und verstehen, dass er versucht zu intervenieren. Und dann geht der Text ja auch noch weiter... Wir tasten uns ran an Markus 8,31-38.
1.14_Sexagesimae_Hebräer 4,12-1314 Feb 202200:24:29
Worte schaffen Welten! Der Hebräerbrief vertraut darauf, dass es ein Wort über allen Worten gibt, das die Kraft hat, das Universum zusammenzuhalten. Darin sind wir geborgen, getragen, aufgehoben, angenommen und freigesprochen, denn das Wort Gottes ereignet sich in uns! Wir tasten uns ran an Hebräer 4,12-13 und starten mit einer kleinen Rhapsodie auf unsere Muttersprache. 
1.13_Septuagesimae_Jeremia 9,22-2306 Feb 202200:22:59
Der Prophet Jeremia überbringt dem Volk Israel Nachrichten von Gott und die sind ausgesprochen ungemütlich. Inmitten von Drohworten und Schreckensbildern begegnet uns ein Text, der einlädt, neu zu gewichten und Buße zu tun. Worauf kommt es im Leben an und was hat Bestand? Klug ist, wer Gott glaubt, der barmherzig und verbunden mit seinen Menschen ist. Was geschieht eigentlich, wenn der Segen, den ich bekomme, keine Einbahnstraße ist. Unterwegs mit einem ausgesprochen kurzen Text, der es in sich hat, lassen wir uns ein auf den Dialog zwischen Verbundenheit, Recht und Gerechtigkeit mit Weisheit, Stärke und Reichtum - Jeremia 9,22-23 Zwei Podcast-Tipps:  Worthaus - der Podcast für Leute mit Interesse an Theologie --> https://podcasts.apple.com/de/podcast/worthaus-podcast/id437918554 und Stückwerk - der Predigtpodcast --> https://podcasts.apple.com/de/podcast/st%C3%BCckwerk-podcast/id1579677461 Beide Podcasts sind uns immer wieder Inspirationsquelle. Es lohnt sich! 
1.12_4. Sonntag vor der Passionszeit_Matthäus 14,22-3331 Jan 202200:22:59
"Sofort" und "Komm" berühren uns. Wir bewegen uns zwischen "Just do it" und: Mit Jesus unterwegs zu sein heißt nicht "sturmfrei!". Und von Beppo, dem Straßenreiniger, lernen wir auch... Buchtipp: "Roadtrip mit Gott" von Mira Ungewitter
3.28_Trinitatis_Epheser 1,3-1419 May 202400:31:48
Die Predigtbuddies tasten sich an Epheser 1,3-14 ran und stellen fest: Gott freut sich immer schon, dass du und ich, dass wir da sind. Außerdem fragen wir uns: Warum sollten wir nicht auch mal Gott segnen? Epheser 1,3-14 lädt jedenfalls dazu ein.
1.11_letzter So. n. Epiphanias_Exodus 34,29-3523 Jan 202200:22:59
Bei "ohne Maske" denken wir an: "was geht? Was schützt?" und haben eine FFP2-Maske vor Augen, auf jeden Fall eine medizinische. Mose kommt Gott ganz nah ohne Maske und wenn er von ihm erzählt, ist sein Gesicht nicht verhüllt. Hinzu kommt: "Du bringst die Welt zum Leuchten", kann man sich nicht selbst sagen. Wir tasten uns ran an Exodus 34,29-35.
1.10_3. So. n. Epiphanias_Matthäus 8,5-1317 Jan 202200:24:35
"Vertrauen überwindet Grenzen" und Jesus staunt über einen Glauben, den er so noch nicht gefunden hatte. Am Schluss ist ein Mensch geheilt, aber nicht aufgrund seines Glaubens, sondern aufgrund des Glaubens eines Anderen. Wir tasten uns ran an Matthäus 8,5-13
1.09_2. So. n. Epiphanias_1Kor 2,1-1010 Jan 202200:23:21
Berufung ist, was man nicht lassen kann. Paulus kann es nicht lassen, Jesus, den Gekreuzigten, zu verkünden. Selbstdarstellung ist dabei nicht sein Anliegen, sondern den Menschen zu entfalten, was göttliche Weisheit ist.
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