Wie schafft man es eigentlich als neurodivergente Person die Feiertage zu überstehen – mit möglichst wenig emotionalem Kater, Reizcrashs oder Familienmeltdowns?
In dieser letzten Folge des Jahres sprechen wir über Feste und Feiern aus neurodivergenter Perspektive.
Wir teilen persönliche Erfahrungen, Strategien, Fettnäpfchen – und ein paar ziemlich heilsame Aha-Momente rund um die Fragen:
Wie viel Struktur braucht eine Party?
Was tun bei Reizüberflutung, Sozialkater & Erwartungsdruck?
Wie kann man Feste nach eigenen Bedürfnissen gestalten?
Und warum es manchmal hilft, einfach vorher zu snacken. 😉
Wir sprechen über Familienrituale, Hosting-Syndrom, RSD, Rückzug, Feuerstellen, Geschenke und den Versuch, Kontrolle und Loslassen irgendwie unter einen Hut zu bringen – natürlich wie immer mit einer ordentlichen Portion Selbstironie und Entenhumor. 🦆
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