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Explorez tous les épisodes du podcast Das Köln-Ding der Woche

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Das Köln Ding der Woche - Der Hahnwald26 Jul 202400:16:38
Das Köln Ding der Woche - Hahnwald: Kein Hahn aber viele Promis Köln hat insgesamt 86 Stadtteile. Und der Kölner liebt sein Veedel, denn "he hält m'r zosamme, ejal, wat och passeet.". Frank und Uli werden euch in unregelmäßiger Reihenfolge kölsche Veedel vorstellen. Heute geht es um das Villenviertel Hahnwald. Hier leben, so die Kölner, die Neureichen. Ob das so stimmt, klärt dieses Köln-Ding der Woche.
Das Köln Ding der Woche - Die Severinsbrücke24 May 202400:10:40
Die Severinsbrücke – Die schönste Brücke Kölns Vier Jahre lang war die Severinsbrücke nicht nur einfach eine Brücke, sondern ein durch die Weltkugel von HA Schult veredeltes Kunstwerk. Dabei ist die preisgekrönte Brücke an sich schon ein echter Hingucker. Mehr dazu und auch zu dem Gerücht, dass im Fundament des Pylons noch Leichen von verunglückten Bauarbeitern liegen sollen, besprechen Frank und Uli im heutigen Köln-Ding der Woche.
Das Köln Ding der Woche - Das Kastell Divitia17 May 202400:11:02
Kastell Divitia – Weltkulturerbe op dä „Schäl Sick“ Neben dem Dom hat Köln ein zweites Weltkulturerbe: Der Niedergermanische Limes ist in die Liste des Welterbes aufgenommen worden. Und damit auch das Kastell Divita. Dieser massiv befestigten römischen Wehranlage hat der rechtsrheinische Stadtteil Deutz seinen Namen zu verdanken. Wie dieses Kastell die erste feste Brücke Kölns geschützt hat und welche wechselvolle Geschichte das Gelände erlebt hat erzählen Frank und Uli euch in diesem Köln-Ding der Woche.
Das Köln Ding der Woche - Der Wasserflughafen am Rhein10 May 202400:10:21
Der Wasserflugzeughafen auf dem Rhein Köln verfügte mit dem Butzweilerhof in den 1920er Jahren über den zweitgrößten Flughafen im Deutschen Reich. Umso erstaunlicher, dass es zusätzlich, mitten in der Stadt, einen kleinen Wasserflugzeughafen gab. Von hier aus wurde ab 1927 die Linie Köln - Duisburg - Rotterdam bedient. Welche Flugzeuge hier starteten und warum Passagiere als „Ballast“ mitgenommen wurden, erzählen Frank und Uli in diesem "Köln-Ding der Woche".
Das Köln Ding der Woche - Heimweh noh Kölle03 May 202400:11:32
Kölsche Tön & ihre Geschichte: Heimweh noh Kölle Es ist DER kölsche Klassiker: Willi Ostermanns "Heimweh noh Kölle". Und was hat gerade dieses Lied nicht alles erlebt: - Von Ostermann nicht fertiggestellt, - von den Nazis verboten, - von den Kriegsgefangenen und den Vertriebenen geliebt, - von vielen gecovert und - eine „vergessene" Strophe“. Die ganze Geschichte zu diesem Lied erzählen Frank und Uli euch in diesem "Köln-Ding der Woche".
Das Köln Ding der Woche - Am Dude Jüdd26 Apr 202400:15:12
„Am Dude Jüd“: Der alte jüdische Friedhof in Raderberg Auf dem Großmarktgelände in Köln-Raderberg wird die „Parkstadt Süd“ entstehen – das größte innerstädtische Bauprojekt Europas. Die Planungen dafür laufen auf Hochtouren. Offen ist allerdings die Frage, wie mit dem historischen Erbe des jüdischen Friedhofs auf dem Planungsgelände umgegangen werden soll. Die Hintergründe dazu besprechen Frank und Uli in diesem "Köln-Ding der Woche".
Das Köln Ding der Woche - Wie unsere Stadt zu ihrem Namen kam19 Apr 202400:06:22
CCAA, Cöln, Köln – wie unsere Stadt zu ihrem Namen kam Die Kölschen benennen und besingen ihre Stadt liebevoll als „Kölle“. Und Kasalla besingt sogar „Stadt mit K“. Doch noch vor gut 100 Jahren hätte Kasalla allerdings die „Stadt mit C“ besingen müssen, denn die offizielle Schreibweise für unsere Stadt lautete bis 1919 „Cöln“. Wie aus dem „Oppidum Ubiorum“ zunächst „Colonia Claudia Ara Agrippinensum“, später „Cöln“ und heute „Köln“ wurde und welche Rolle der findige Adenauer dabei gespielt hat, erklären Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.
Das Köln Ding der Woche - Das Dom Hotel12 Apr 202400:11:42
Das Dom-Hotel Wir Kölner sind lange Bauzeiten gewohnt. Egal, ob es um die Oper, Baubeginn im Jahr 2012, noch nicht fertig, die Nord-Süd-Bahn, Baubeginn 2004, noch lange nicht fertig, oder um den Dom, Bauzeit: 632 Jahre, geht: Richtig schnell geht hier leider nie etwas. Leider betrifft diese Misere nicht nur öffentliche Bauten. Auch private Bauherren kämpfen um Termine. So wie beim Dom-Hotel. Ursprünglich sollte die im Jahr 2013 gestartete Sanierung nach 18 Monaten beendet sein. Doch auch hier dauert es etwas länger. Alle bisher genannten Termine für eine Wiedereröffnung des Hauses im Jahr 2017, 2020, 2022 wurden gerissen. Und auch der zuletzt genannte Termin im Sommer 2024 wurde aktuell auf März 2025 verschoben. Warum dieses edle Hotel so lange auf sich warten lässt besprechen Frank und Uli in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche“.
Das Köln Ding der Woche - Der Duffesbach05 Apr 202400:09:44
Der Duffesbach & der Kölner Wasserkrieg Die Kölner Innenstadt ist voller Bäche: Blaubach, Rothgerberbach, Mühlenbach oder auch der Weidenbach. Dabei handelt es sich eigentlich nur um einen einzigen Bach mit vielen Namen: Der Duffesbach. Dieses Gewässer verläuft heute fast ausschließlich unterirdisch. Der Wasser des Duffesbachs war 1560 zwischen den Hürthern und den Kölnern so umstritten, dass es zum "Kölner Wasserkrieg" kam. Warum dieser Streit um einen kleinen Bach europaweit Wellen geschlagen, erzählen Frank und Uli euch in diesem Köln-Ding der Woche. Und ja - der Frank hat sich mit den Einheiten mächtig verhauen: Er spricht von Kubikmetern, meint aber Kubikkilometer. Kann schon mal passieren!
Das Köln Ding der Woche - Der Barbarastollen29 Mar 202400:08:01
Der Barbarastollen mitten in Sülz Preisfrage: Wo liegt in Köln ein Untertage-Bergwerk? Wer die Antwort nicht kennt, braucht sich nicht zu schämen: Der „Barbarastollen“ liegt mitten in Sülz, direkt unter dem Hauptgebäude der Uni. Dieser Stollen geriet über Jahrzehnte schlichtweg in Vergessenheit und wurde erst in den 1980er Jahren zufällig bei Bauarbeiten wiederentdeckt. Frank und Uli nehmen dich in dieser Folge unseres Podcasts mit in die Unterwelt.
Das Köln Ding der Woche - Die Sporthalle22 Mar 202400:10:40
Sporthalle: Zwischen Halbwelt und Glamour Sie hat sich bis zum letzten Moment gewehrt. Erst die zweite Sprengung brachte sie am 13. März 1999 zum Einsturz: Die legendäre Kölner Sporthalle, eingeweiht am 13. Dezember 1958. Hier trafen sich Stars, Sternchen und die Halbwelt beim Sechstagerennen, die Stones, Led Zeppelin, Zappa, Queen, Santana, David Bowie, U2, Depeche Mode und insgesamt 23 Mal (!) BAP haben hier gespielt, die „Lachende Sportrhalle“ mit kiloweise mitgebrachten Frikadellen war Kult. Mehr zur Sporthalle, die 1999 abgerissen wurde, gibt es in diesem Köln-Ding der Woche.
Das Köln Ding der Woche - Kunibertspütz19 Jul 202400:08:38
Der Kunibertspütz: Kölscher Ersatz für den Klapperstorch In allen anderen Städten bringt der Klapperstorch die Kinder, nur in Kölle kommen diese aus der Kunibertspütz unter St. Kunibert. Deswegen heißt es auch in einem alten Volkslied: „Uss däm ahle Kunebäätspözje kumme mer all ohn Hemp und Bötzje.“ Wie das mit einem ganz speziellen Brunnen in St. Kunibert zusammenhängt, erzählen Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.
Das Köln Ding der Woche - Klaus Ulonska15 Mar 202400:09:59
Köln-Ding der Woche: Klaus Ulonska – Fußballpräsident mit Hätz & Humor Nach dem Tod des „ewigen Präsidenten“ Hans Löring stand Fortuna Köln sportlich und finanziell vor dem Aus. Doch ein paar Fortuna-Fans haben geschafft, den umtriebigen Klaus Ulonska dazu zu überzeugen, der Fortuna für sechs Wochen auszuhelfen. Aus diesen sechs Wochen wurden zehn Jahre und eine echte Erfolgsgeschichte für den Verein aus dem Kölner Süden. Wieso Klaus Ulonska nie etwas vom Spiel mitbekam und wie er die Fortuna aus der Verbandsliga in die Dritte Liga führte erzählen Frank und Uli euch in diesem Köln-Ding der Woche.
Das Köln Ding der Woche - Aufstand in der Elsaßstrasse08 Mar 202400:10:08
Köln-Ding der Woche: Die Elsaßstraße wehrt sich gegen Nazis „Nachttöpfe auf sowieso schon braune Köpfe.“, so der ehemalige Südstadt-Pfarrer Hans Mörtter zur Schlacht in der Elsaßstraße, welche sich am 3. März 1933 zugetragen hat. Damals haben die mutigen Bewohner der Kölner Südstadt einen Fackelzug der SA mit allem beworfen, was sie in den Haushalten in die Finger bekommen haben, darunter auch gut gefüllte Nachttöpfe. In diesem Köln-Ding der Woche sprechen Frank und Uli über den mutigen Einsatz der Nachbarschaft in der Elsaßstraße.
Das Köln Ding der Woche - Kölsche Originale: Die Fressklötsch01 Mar 202400:09:51
Kölsche Originale: Fressklötsch – legendärer Vielfraß und hochgeachteter Bürger Sein Ruf in Köln war legendär: Johann Arnold Klütsch, in Köln als „Fressklötsch" bekannt, soll nicht nur einen unvergleichbaren Appetit, sondern auch unglaubliche Kräfte gehabt haben. Schnell ergibt sich so das Bild eines tumben Vielfraßes. Doch je mehr man sich mit diesem Mann beschäftigt wird klar, dass dieses Bild trügt. Tatsächlich war er ein angesehener Bürger und Geschäftsmann. In diesem Köln-Ding der Woche sprechen Frank und Uli über diesen bemerkenswerten Mann.
Das Köln Ding der Woche - „Mer losse d´r Dom in Kölle“23 Feb 202400:09:50
Das Köln Ding der Woche – „Mer losse d´r Dom in Kölle“ Ein kritischer Blick auf Köln heute zeigt, dass die Veränderung der Stadt kaum noch aufzuhalten ist. Immer mehr zahlungskräftige Menschen ziehen in die Veedel, die alteingesessenen Bewohner werden „wegsaniert“. Doch dieser Vorgang ist nicht neu. So beschloss der Rat der Stadt Köln im Jahr 1973 die Sanierung des Severinsviertels. Und schnell wurde klar: Die entstehenden Neubauten waren nichts für den oft schmalen Geldbeutel der Menschen in der Südstadt. So formierte sich – angetrieben von Studenten und weiteren Sanierungsgegnern – der Widerstand. Die Bläck Fööss griffen diesen Protest auf. Die Idee war, die Stadtverwaltung zu mahnen, doch bitte „die Kirche im Dorf zu lassen“. Übersetzt auf Kölner Verhältnisse: „Den Dom in Kölle zu lassen.“ So entstand eines der schönsten und wichtigsten Lieder der Fööss. Warum heute weder der Kreml am Ebertplatz, noch der der Louvre am Rhing stehen, erzählen Frank und Uli euch in dieser Folge des „Köln-Ding der Woche“. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix.
Das Köln Ding der Woche - Das Dreigestirn09 Feb 202400:18:00
Das Köln Ding der Woche – Das Dreigestirn Seit ein paar Wochen sind sie jetzt in und um Köln eröm ungerwächs: Dreigestirne, Prinzen, Prinzessinnen und Prinzenpaare. Und wir beantworten euch die wichtigsten Fragen dazu: Was hat es mit der Jungfrau auf sich? Wieso ist der Bauer kein einfacher Landwirt? Und was macht eigentlich ein Prinzenführer? In dieser Folge des Köln-Ding der Woche“ werfen Frank und Uli aber auch einen Blick auf die Auftritte und auch die Eskapaden von Prinz, Bauer und Jungfrau und wir versuchen die oft gestellte Frage zu beantworten, was der Spaß wohl so kostet. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix.
Das Köln Ding der Woche - Kölsche Karnevalsbegriffe Teil 202 Feb 202400:27:46
Das Köln Ding der Woche – Kölsche Karnevalsbegriffe von A wie Alaaf bis W wie Wieverfastelovend, Teil II Nachdem wir letzte Woche so schöne Begriffe wie „Bütt“, „Hofburg“ oder „Kranz“ kennengelernt haben, geht es heute um die Pääd im Rusenmondachszoch (die Pferde im Rosenmontagszug), „Plagge“ und et Trömmelche. Frank und Uli wollen mit dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche“ dafür sorgen, dass ihr euch im Karneval auskennt und auch die oft sehr speziellen Hintergründe des Fastelovends kennenlernt. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix.
Das Köln Ding der Woche - Kölsche Karnevalsbegriffe Teil 126 Jan 202400:20:17
Das Köln Ding der Woche – Kölsche Karnevalsbegriffe von A wie Alaaf bis W wie Wieverfastelovend, Teil I Klar – ein Funkemariechen kennt jeder. Aber woher kommt der Ruf "Ajuja"? Was macht der "Bellejeck"? Und wer tanzt im "Divertissementchen"? Diese Fragen werden Frank und Uli in diesem „Köln-Ding der Woche“ beantworten, damit wir alle ordentlich feiern können und dabei auch den Hintergrund des Fastelovends kennen. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix.
Das Köln Ding der Woche - Karnevalsorden: äußerst begehrte Objekte!19 Jan 202400:10:46
Das Köln Ding der Woche – Karnevalsorden: äußerst begehrte Objekte! Zum Karneval gehören nicht nur Sitzungen und traditionsreiche Karnevalsgesellschaften, sondern auch die heiß begehrten Orden. Denn: Für einen echten, organisierten Karnevalisten gibt es nichts Schlimmeres als einen nackten Hals. Daher sprechen Frank und Uli in diesem Köln-Ding über die Geschichte der Karnevalsorden und auch über ein paar ganz besondere Exemplare. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix.
Das Köln Ding der Woche - Franz Kremer, Präsident des 1. FC Köln12 Jan 202400:09:57
Das Köln Ding der Woche – Franz Kremer Am Freitag, den 13. Februar 1948 stellte Franz Kremer auf der Gründungsversammlung des 1. FC Köln die Frage: „Wollt ihr mit mir Deutscher Meister werden?“ Die Mitglieder wollten und wählten Franz Kremer zum ersten Präsidenten des ruhmreichen EffZeh. Und Franz Kremer hielt Wort. Er machte den 1. FC Köln zur ersten Adresse im Fußball und zum ersten Meister der neu gegründeten Bundesliga. In diesem "Köln-Ding der Woche" sprechen Frank und Uli über diesen außergewöhnlichen Mann. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix.
Das Köln Ding der Woche - Der Kölner Rathausturm05 Jan 202400:12:22
Das Köln Ding der Woche – Der Rathausturm: Ausdruck kölschen Selbstbewusstseins In unserer (zugegeben) nicht überall schönen Stadt strahlt er Glanz und Selbstbewusstsein aus: Der Kölner Rathausturm. Mit der Fertigstellung des Rathausturms im Jahr 1414 wurde der erhabene Turm zum Symbol dafür, dass „Köln eine Stadt der Bürger ist und von Bürgern regiert wird“. Dieser Turm hat in den letzten 600 Jahren viel erlebt. Aber eine ganz besondere Geschichte ist die Posse um die 124 Figuren. Wegen einer völlig verunglückten Konservierungsmethode aus den 1990er-Jahren mussten fast alle Figuren durch Kopien ersetzt werden. Die ganze Geschichte zum Rathausturm hört ihr in dieser Folge des "Köln-Ding der Woche". Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
Das Köln Ding der Woche - Monte Troodelöh12 Jul 202400:09:16
Monte Troodelöh – der kölsche Everest In Köln gibt es einen legendären Gipfel: Der Monte Troodelöh. Die höchste Erhebung auf dem Stadtgebiet mit einer schwindelerregenden Höhe von mehr als 118 Metern! Die Erstbesteigung dieses „Kölschen Everests“ ist am 12. November 1999 den Hasardeuren Michael Troost, Friedrich Dedden und Kai Löhmer und deren Sherpa Llongway gelungen. Wie diese Entdecker es geschafft haben, diesen Berg zu bezwingen und woher der Name "Monte Troodelöh" kommt, erklären Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.
Das Köln Ding der Woche - Cilly Aussem: eine Kölnerin gewinnt Wimbledon29 Dec 202300:08:08
Das Köln Ding der Woche – Cilly Aussem: Eine Kölnerin gewinnt Wimbledon Am 3. Juli 1931 schickte Konrad Adenauer, damals noch Oberbürgermeister von Köln, ein Telegramm nach Wimbledon: „Cilly, ganz Köln gratuliert zum großen Sieg. Ihre Heimatstadt ist stolz auf Sie“. Tatsächlich hatte an diesem Tag die Kölnerin Cäcilia Edith, genannt „Cilly“, Aussem das prestigeträchtige Tennisturnier gewonnen. Sonst hatte Cilly leider nicht so viel Glück im Leben. Wie es zu Sieg in Wimbledon kam und wieso sie 1963 einsam im Alter von nur 54 Jahren in Italien starb, erzählen wir euch in hört ihr in dieser Folge des "Köln-Ding der Woche". Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix.
Das Köln Ding der Woche - Die Heiligen Drei Könige22 Dec 202300:19:16
Das Köln Ding der Woche – Die Heiligen Drei Könige Wir sind wieder auf Sendung! Nachdem uns die Technik in den letzten Wochen im Stich gelassen hat, freuen wir uns, euch pünktlich zu Weihnachten eine neue Folge vom Köln-Ding präsentieren zu dürfen. Selbstverständlich geht es um Weihnachten - und um die Heiligen Drei Könige. Denn: Ohne Caspar, Melchior und Balthasar gäbe es unseren wunderschönen Kölner Dom nicht. Doch die drei haben von Betlehem zur Christi Geburt bis zur Ruhestätte im Dreikönigsschrein eine lange Reise hinter sich gebracht. Was mit den Heiligen Drei Königen in den letzten 2.000 Jahren passiert ist, erzählen Frank und ich euch in dieser Folge des „Köln-Ding der Woche“. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix.
Das Köln Ding der Woche - 1. Kölner Podcast Tag24 Nov 202300:51:08
Die heutige Folge des „Köln-Ding der Woche“ ist eine absolute Neuheit, eine WELTURAUFFÜHRUNG! Wir haben zusammen mit neun weiteren Köln-Akteuren eine gemeinsame Podcast-Folge über den Eigelstein aufgenommen. Bei diesem Spaziergang werden wir über die schweren Jungs und leichten Mädchen vom Stüverhoff, dat „Kölsche Miljö“, sprechen. Außerdem sind bei diesem kurzweiligen Spaziergang noch mit dabei: - Anne Rothäuser von der „Mission Colonia“, bekannt für ihre actionreichen Crashkurse in Stadtgeschichte. Sie sorgt dafür, dass sich die bunt gemischte Truppe nicht verirrt. - Der Historiker Willem Fromm verantwortet den Podcast „Eine Geschichte der Stadt Köln“. Er erklärt die lange Geschichte des Eigelsteins. - Michael Waßerfuhr von den „Kölschgängern“ spricht über „Orjels Palm“, ein echtes kölsches Original, der im 19. Jahrhundert in der Straße „Unter Krahnenbäumen“ lebte. - Der „Tuppes vom Land“ Jörg Runge erkennt, dass selbst auf dem Eigelstein die kölsche Sprache ausstirbt und bietet deswegen einen gereimten Kölsch-Sprachkurs an. - Harald van Bonn von „Radio Altstadtwelle“ spricht gemeinsam mit Kurt Feller vo n der kölschen Kultband Räuber über die Geschichte des Titels „Am Eigelstein is Musik“ - Der Senior der Truppe, Hermann Hertling (Jahrgang 1930) ist auf dem Eigelstein groß geworden. Gemeinsam mit Karolin Küpper-Popp hat der den Podcast „Podklaaf“ op Kölsch erfunden und spricht mit ihr über längst vergangene Zeiten. - Marvin Schmitz und Tim Emmerich besuchen im Rahmen ihres Podcasts „Zweimal 0,2“ regelmäßig verschiedene kölsche Kneipen. Auf dem Eigelstein geht es in den „Kölschen Boor“ - Über die kölsche Büdchenkultur allgemein und im Speziellen über das Büdchen vor der Agneskirche sprechen Peter Otten und Wibke Ladwig im Podcast „Agnes trifft“ der Pfarrgemeinde St. Agnes. - Musikalisch umrahmt wird diese ganz besondere Podcast-Folge von den Kölner Ratsbläsern. „Für den 1. Kölner Podcast-Tag haben wir eigens eine spezielle Fanfare eingespielt.“ so Ulrich Feith, 1. Vorsitzender des renommierten Bläserensembles.
Das Köln Ding der Woche - Die heilige Ursula, Teil II17 Nov 202300:11:02
Das Köln Ding der Woche - Die heilige Ursula, Teil II Bereits mit unserer Folge vom 20. Oktober 2023 haben wir euch die Geschichte der Heiligen Ursula vorgestellt. Wie aus 11 Jungfrauen ganz schnell 11.000 werden und wie das mit einem Gräberfeld der Römer zusammenhängt hört ihr in diesem "Köln-Ding der Woche". Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix.
Das Köln Ding der Woche - Die jecke Zahl 11 und der Ausruf „Alaaf“10 Nov 202300:15:07
Das Köln Ding der Woche – Die jecke Zahl 11 und der Ausruf „Alaaf“ Los – packt eure roten Nasen aus, setzt euch eine lustige Mütze auf und geht raus! Schließlich ist bald der 11.11. – dä Fastovend jeiht endlich loss. Um 11.11 Uhr gibt es den Startschuss – und alle Jecken sind außer Rand und Band. Die Zahl 11 ist der Dreh- und Angelpunkt des Fastelovends. Und je näher wir der 'heißen Phase" des Karnevals kommen, umso öfter hört man den typisch kölschen Ruf "Alaaf". Doch was bedeutet das? Und woher kommt dieses wunderschöne Wort, welches sich auch nach dem 15. Kölsch noch so hervorragend ausrufen lässt? Warum die „11“ und „Alaaf“ im Karneval unverzichtbar sind erklären wir euch in diesem Köln-Ding der Woche. Vell Freud und Alaaf! Ach ja, „Folgen“un dat„Klingelche“drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix.
Das Köln Ding der Woche - Kölsche Fooderkaat03 Nov 202300:10:43
Das Köln Ding der Woche – Die „Kölsche Fooderkaat“ Egal, ob es sich um Ädäppelschlot, Halve Hahn, Decke Bunne, Ähzezupp oder Brodwoosch handelt - die Speisekarte in einem typischen kölschen Brauhaus ist für Auswärtige (und selbst einige Kölsche) nicht immer auf Anhieb zu verstehen. Für regelmäßige Lacher sorgt insbesondere der „Halve Hahn“, der nicht unbedingt hält, was manche sich darunter versprechen. Um euch auf euren nächsten Besuch im Brauhaus vorzubereiten, erklären wir euch in diesem Köln-Ding der Woche „Die kölsche Fooderkaat“. Juten Hunger! Ach ja, „Folgen“un dat„Klingelche“drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix.
Das Köln Ding der Woche - Trude Herr27 Oct 202300:14:04
Das Köln Ding der Woche - Trude Herr: Niemals geht man so ganz Als kölsche Ulknudel ist Trude Herr dem deutschen Publikum bestens bekannt. Spätestens bei "Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann" können auch fast alle mitsingen. Aber Trude Herr war viel mehr als "dat lustige Pummel": - Ihr Theater im Vringsveedel gehörte zu den erfolgreichsten Spielstätten in ganz NRW. - Ihre Inszenierungen liefen extrem erfolgreich im Millowitsch-Theater. - In den 1960er Jahren war sie in mehr als 30 Filmen zu sehen. - Ihre Platte "Ich sage, was ich meine" enthält geniale Cover internationaler Hits. Mehr zu diesem kölschen Ausnahmetalent hört ihr in diesem "Köln-Ding der Woche". Ach ja, „Folgen“un dat„Klingelche“drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Links: Trude Herr – ein bewegtes Leben https://www.koeln-lotse.de/2020/05/16/trude-herr-niemals-geht-man-so-ganz/ Trude Herr - Weil ich so sexy bin (1964) https://youtu.be/HMg89wlXm7U?si=RPWJ2VUKlM-c3frK Trude Herr - Ich will keine Schokolade (1965) https://youtu.be/tp4iOq4JD-c?si=qgxfnPVRv7Z5Iu5o Trude Herr, Wolfgang Niedecken & Tommy Engel - Niemals geht man so ganz (1987) https://youtu.be/yOzqsMFKsMo?si=B9bZTrZOoJSJRuMa Trude Herr – Fanclub http://www.trude-herr-fanclub.de/
Das Köln Ding der Woche - Die heilige Ursula, Teil I20 Oct 202300:15:56
Die Heilige Ursula Die Heilige Ursula ist die Schutzpatronin unserer Stadt. Und auch wenn es keine historischen Belege für sie gab, glauben wir Kölsche fest an ihre Legende -nicht zuletzt deswegen, weil es schlichtweg lukrativ war. Wie die Heilige Ursula und das Geschäft mit Reliquien zusammenhängen, hört ihr in diesem "Köln-Ding der Woche" Ach ja, „Folgen“un dat„Klingelche“drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Links: Die Heilige Ursula:Ihr Martyrium rettet Köln vor den Hunnen https://www.koeln-lotse.de/2020/07/11/die-heilige-ursula-teil-i-ihr-martyrium-rettet-koeln-vor-den-hunnen/ Podcast Tip!!! Willem Fromm - Eine Geschichte der Stadt Köln https://geschichte.koeln/hore-den-podcast-an/
Das Köln Ding der Woche - Der Barbarossaplatz13 Oct 202300:10:43
Der Barbarossaplatz – der hässlichste Platz Kölns Zugegeben: Unsere Stadt ist an vielen Ecken und Enden tatsächlich schlichtweg hässlich. Auf Platz 1 der hässlichsten Plätze der Stadt steht uneinholbar der Barbarossaplatz. Und das, obwohl es ein echtes Kopf-Kopf-Rennen mit z.B. dem Ebertplatz, dem Breslauer Platz oder der Domplatte gibt. Allerdings war der Barbarossaplatz früher mal richtig schön. Mehr dazu in diesem Köln-Ding dernWoche. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Links: Der Barbarossaplatz – der hässlichste Platz Kölns https://www.koeln - lotse.de/2020/01/25/der - barbarossaplatz - der - haesslichste - platz - von - koeln/ Querbeat: Guten Morgen Barbarossaplatz https://www.y outube.com/watch?v=yyJUvDs7bY8 VISUAL UTOPIAS: So schön könnte der Barbarossaplatz aussehen https://www.visualutopias.com/cologne1/
Das Köln Ding der Woche - Kölsche Originale: Läsche Nas06 Oct 202300:12:19
Er war Metzger, Schauspieler, Soldat, Polizist, Bahnhofswärter, städtischer Hundefänger und zum guten Schluss auch noch Scharfrichter: Andreas Leonard Lersch, genannt „Läsche Nas“. Besonders „hervorstechend“: Seine riesengroße Nase. Die interessante Lebensgeschichte dieses kölschen Originals gibt es im heutigen Köln-Ding der Woche. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
Das Köln Ding der Woche - Kölsche Gefängnisse Teil II05 Jul 202400:21:39
Kölsche Gefängnisse Teil II: Klingelpütz und JVA Ossendorf In den entsprechenden Kreisen lautet es: „Ein richtiger Kölscher aus dem Milieu, der musste mal im Klingelpütz gewesen sein. Das musste sein, um mitsprechen zu können.“ Der Klingelpütz war das legendäre Kölner Gefängnis, mitten in der Innenstadt. Bei aller Verherrlichung dieser „kölschen Institution“ gab es aber gerade hier äußerst finstere Zeiten. In dieser Folge des Köln-Ding der Woche erzählen Frank und Uli davon, wie die Nationalsozialisten den Klingelpütz als Folter- und Hinrichtungsstätte missbrauchten, wieso die „Klingelpütz-Affäre“ in den 1960er Jahren bundesweit für Schlagzeilen sorgte und warum es dringend notwendig wurde, mit der JVA Ossendorf einen neuen kölschen Knast zu bauen.
Das Köln Ding der Woche - Kölsche Originale: Bolze Lott29 Sep 202300:16:00
Was für ein Glück, dass der „Cul de Paris“ Mitte des 19. Jahrhunderts modern war. Denn unter dem extrem ausladenden Reifrock konnte die in Köln als "Bolze Lott" bekannte Schmugglerin Scholastika Lott mehrere Pfund Mehl und Speck vor den Zöllnern verstecken. Mehr zu dieser Dame mit außergewöhnlich losem Mundwerk und ganz besonderen Schmuggel-Methoden gibt es im heutigen Köln-Ding der Woche. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
Das Köln Ding der Woche - Die Kölner Heinzelmännchen22 Sep 202300:09:16
Was könnte es uns Kölnern doch heute noch gut gehen - wäre da nicht die Frau des Schneiders gewesen. Diese neugierige Dame hat dafür gesorgt, dass die Heinzelmännchen, die zuverlässig alle Arbeiten erledigt haben, verschwunden sind. So muss der Kölner wieder selber arbeiten. Und wohin das führt, zeigen uns das Opern-Desaster, die anscheinend nie endende Sanierung des Dom-Hotels oder auch der Bau der Nord-Süd-Stadtbahn. Bitte, liebe Heinzel: Kommt zurück! Mehr zu den kleinen Männlein mit den Zipfelmützen gibt es in diesem Köln-Ding der Woche. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
Das Köln Ding der Woche - Kölsche Schimpfworte15 Sep 202300:14:36
Das Köln Ding der Woche - Kölsche Schimpfwörter Jede Mundart hat ihr jeweils eigenes Repertoire an Schimpfwörtern. So auch die kölsche Sprooch. Von Aapefott über Klävbotz und Schroppsüffer bis bis Wibbelstätz – für jede Person und Situation gibt es ein geeignetes Wort. Allerdings sind die meisten dieser Schimpfwörter, so derb sie manchmal auch klingen, oft liebevoll gemeint. In diesem Köln-Ding der Woche stellen wir euch zahlreiche kölsche Schimpfwörter vor und erklären auch deren Bedeutung. Ach ja, „ Folgen “ un dat „ Klingelche “ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
Das Köln Ding der Woche - Die Titanic und der Kölsche08 Sep 202300:10:51
Das Köln Ding der Woche – Ein Kölner überlebt den Untergang der Titanic Der Kölner Alfred Nourney starb im Jahr 1972 im Alter von 80 Jahren. Dass er überhaupt so alt wurde, grenzt an ein Wunder, denn er überlebte als Passagier den Untergang der Titanic. Dabei war es ein großer Zufall, dass er überhaupt auf dem Schiff war, denn eigentlich sollte der Sohn einer reichen Kölner Weinhändlerfamilie nur bei amerikanischen Verwandten aus der "Schusslinie" gebracht werden, weil er als junger Mann ein Hausmädchen der Nourneys geschwängert hatte. Mehr zu diesem Lebemann und seiner fast schon unglaublichen Geschichte in diesem Köln-Ding der Woche. Ach ja, „ Folgen “ un dat „ Klingelche “ drücke, da nn hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
Das Köln Ding der Woche - Der Eigelstein und Stüverhoff01 Sep 202300:12:48
Der Eigelstein & dä Stüverhoff Der Eigelstein ist gerade mal 570 Meter lang - und trotzdem eine der sagenumwobensten und ältesten Straßen in Köln. Der Eigelstein war für die Römer eine der wichtigsten Verbindungsstraßen, später Heimat des ersten namentlich genannten Brauers in Köln, heute verkehrsberuhigt und quicklebendig. Und vom Eigelstein kommt man in ehemals berüchtigte Bordellmeile "Stüverhoff" (Im Stavenhof). Hier lebten und arbeiteten die Prostituierten mitten zwischen ihren Nachbarn. Mehr zu diesen ganz besonderen Straßen gibt es im heutigen "Köln-Ding der Woche". Ach ja, „ Folgen “ un dat „ Klingelche “ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
Das Köln Ding der Woche - Der Bierbrunnen25 Aug 202300:06:16
Das Köln Ding der Woche – Der Bierbrunnen Er liegt genau am Schnittpunkt der beiden wichtigsten römischen Straßen Kölns: Die heutige Hohe Straße und die Schildergasse. Hier lag das Forum des römischen Kölns. Heute dient dort als Blickfang eine steil aufragende, schmale Granitsäule. Oben fließt Wasser heraus und an der Stele entlang. Nur die wenigsten Kölner können den Namen dieses Gebildes, der „Bierbrunnen“ korrekt benennen. Unter den Kölschen ist diese knapp acht Meter hohe Säule eher bekannt als „Pippimann-“, „Pimmel-“ oder „Penis-“ Brunnen. Warum diese Assoziation nicht ganz abwegig ist, erklären wir euch in diesem "Köln-Ding der Woche". Ach ja „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
Das Köln Ding der Woche - Der Drüje Pitter18 Aug 202300:10:21
Der Drüje Pitter Ein Brunnen, der nicht nur an drei verschiedenen Stellen rund um den Dom stand, sondern bei dem auch regelmäßig vergessen wurde, eine vernünftige Wasserleitung anzuschließen: Das ist der „Drüje Pitter“. Wörtlich übersetzt heißt das „Trockener Peter“ und gemeint ist der durchaus repräsentative Petrus-Brunnen am Südportal des Doms. Wieso ausgerechnet ein trockener Brunnen Wildpinkler vertreiben soll erzählen wir euch in dieser Folge des Köln-Ding der Woche. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
Das Köln Ding der Woche - Lommi: Die "Kölscheste aller Kölsch Kneipen"11 Aug 202300:13:43
Bei dieser kölschen Kult-Kneipe weiß man gar nicht, wo man anfangen soll: Bei dem durchaus renovierungsbedürftigen Interieur, den dicksten Koteletts in ganz Köln, Bill Clinton, Sitzgelegenheiten auf Wasserkisten gepolstert mit Telefonbüchern, dem ganz speziellen Wirt? Die Liste der Anekdoten zur „Kölschesten aller Kölsch-Kneipen“ ist lang.
Das Köln Ding der Woche - Lans Schmitz Backes04 Aug 202300:08:01
Das Köln Ding der Woche - Richmodis am Neumarkt28 Jul 202300:11:07
Das Köln Ding der Woche - Kölsche Gefängnisse Teil I28 Jun 202400:17:35
Kölsche Gefängnisse Teil I: Weckschnapp, Hacht am Rhein und Bleche Botz Selbst im „Hillije Kölle“ soll es Kriminelle geben. Unglaublich, aber wahr. Wenn diese dann von der „Schmier“ (das ist die Polizei) erwischt werden und ins Gefängnis müssen, sagt der Kölsche „Die jonn en de Blech“. Warum das so ist, warum ein Brot zur Todesfalle werden konnte und warum ausgerechnet ein Gefängnisbau den Blick auf den Dom gestört hat erzählen Frank und Uli euch in dieser Folge unseres „Köln-Ding der Woche.
Das Köln Ding der Woche - Marie Luise Nikuta21 Jul 202300:08:04
Diese kölsche Powerfrau war ihrer Zeit weit voraus und machte Karriere in dem von Männern dominierten Karneval: Die kölsche Motto-Queen Marie-Luise Nikuta. Alles über ihr Leben und ihre „zweite Karriere“ in der LGBTQ+ Szene Kölns erfahrt ihr in dieser Folge des „Köln-Ding der Woche“. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
Das Köln Ding der Woche - Die Eingeborenen von Trizonesien14 Jul 202300:08:24
"Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien" schrieb Karl Berbuer im Jahr 1948 und nahm damit Bezug auf die Besatzung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Engländer waren über dieses Liedchen "not amused" - die Times titelte "Die Deutschen werden wieder frech“.   Die ganze Geschichte und auch die Anekdote, dass "Trizonesien" als Ersatz für eine Nationalhymne genutzt wurde gibt es diese Woche zum Hören im Podcast. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
Das Köln Ding der Woche - Hans "Jean" Löring07 Jul 202300:13:00
Hans „Jean“ Löring Unvergessen sein Ausspruch nach dem Rausschmiss des Trainers in der Halbzeitpause: „Ich als Verein musste reagieren!“. Hans „Schäng“ Löring war ein Fußball-Patriarch der alten Schule. Mehr zu seinen ganz besonderen Marotten und den Anekdötchen rund um diesen ganz besonderen Präsident von Fortuna Köln in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche“. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
Das Köln Ding der Woche - Katharina Henot30 Jun 202300:11:04
Heute stellen wir eine dunkle Seite der Geschichte in Köln vor: Die Hexenverfolgung. Eines der prominentesten Opfer war Katharina Henot. Die Kölner Postmeisterin wurde 1627 als vermeintliche Hexe hingerichtet. Sie war eine starke und geschäftlich erfolgreiche Frau, die wahrscheinlich nicht so recht in die von Männern dominierte Welt Anfang des 17. Jahrhunderts passte. Wir erklären, wie es zu den haltlosen Hexerei Anschuldigungen kam. Und auch, warum sie erst 2012 rehabilitiert wurde. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
Das Köln Ding der Woche - Kardinal Frings23 Jun 202300:10:27
Kölsche kennen den Begriff „fringsen“ – eine eindeutige Übersetzung ins Hochdeutsche ist unmöglich. Wieso das „fringsen“ nach dem Krieg unzählige Leben gerettet hat und wie der Kölner Erzbischof Joseph Kardinal Frings damit zusammenhängt erklären wir in dieser Episode des „Köln-Ding der Woche“. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
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