Zu Besuch in Remerschen, in der Gemeinde Schengen, am Dreiländereck von Luxemburg, Deutschland und Frankreich: Marie Kox führt die Domaine Sunnen-Hoffmann in sechster Generation, zusammen mit ihrer Mutter. Es geht darum, warum in Luxemburg „Crémant immer geht“, um einen Brut Nature ohne Dosage und ohne Schwefel, um den unterschätzten Auxerrois aus der ersten Bio-Lage des Weinguts, um eine Crémant-Lese, die schon im August beginnt, und um PIWI-Sorten wie den Pinotin.
Interview auf Deutsch. Aufgenommen am 22. Mai 2025.
📍 Remerschen, Schengen, Luxemburg
Im Glas
1. Crémant de Luxembourg Brut Nature 2022: 50 % Chardonnay und 50 % Pinot Blanc, ohne Dosage und Schwefel, zweieinhalb Jahre auf der Hefe
2. Auxerrois 2022 aus der Lage Schengen-Fels: 50 Jahre alte Reben, die erste Lage, die das Weingut auf Bio umgestellt hat
Kapitel
0:00 Begrüßung: Domaine oder Cave?
0:49 Wenn nicht Winzerin: Ernährungsberaterin
2:30 Prägende Erfahrung: Praktikum in Châteauneuf-du-Pape
3:19 Die Persönlichkeit als Flasche Wein: Pinot Noir
4:21 Zurück nach Luxemburg und unterschätzte Weinregionen
5:33 Natur und ökologischer Weinbau
6:21 Die Domaine Sunnen-Hoffmann: sechste Generation seit 1872
6:51 Schengen und das Dreiländereck
7:44 Crémant de Luxembourg: „Crémant geht immer“
9:10 Verkostung: Crémant Brut Nature 2022
12:26 Frühe Lese und unberechenbare Jahrgänge
14:28 Luxemburg als Weinbauregion: Mosel, Römer, Elbling
16:30 Rotwein im Kommen und die Geschichte des Crémant
17:32 Zweiter Wein: Auxerrois aus der Lage Schengen-Fels
19:39 Klimawandel: Lesezeitpunkt und Säure
21:32 Verkostung: Auxerrois 2022 und Food Pairing
23:23 Export: Luxemburg nach außen zeigen
24:39 PIWIs: Cabernet Blanc und Pinotin
27:03 Ausblick: die nächsten fünf Jahre
27:45 Einladung nach Luxemburg und Kopenhagen
📺 Zum Video: {{VIDEO_LINK}}
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