Retour

Explorez tous les épisodes du podcast Clonedike

Plongez dans la liste complète des épisodes de Clonedike. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

Rows per page:

1–12 of 12

TitreDateDurée
Rayhaan Aquatica – Frische mit scharfer Kante18 Sep 202600:04:00

Rayhaan Aquatica setzt von Beginn an auf eine dominante, spritzige Limette. Kokos, Rum und Süße treten zunächst zurück und runden den Duft meist erst später cremiger ab. Der Verlauf bleibt dabei vergleichsweise geradlinig auf Limette und Kokos konzentriert.
Gerade der intensive Auftakt polarisiert: Je nach Wahrnehmung wirkt die Zitrik frisch und belebend oder scharf, synthetisch und reinigerartig. Mira ordnet diese gegensätzlichen Eindrücke redaktionell ein und gewichtet dabei die wiederkehrenden Gemeinsamkeiten der Quellen.
Die Nähe zu Creed Virgin Island Water ist deutlich gestützt, Aquatica erscheint jedoch meist zitrischer, dichter und rauer. Die Performance liegt überwiegend im soliden Bereich, mit stärkerer Projektion zu Beginn und häufig fünf bis acht Stunden Haltbarkeit.

Direkte Limettenfrische mit cremigem Ausklang, deren scharfer Auftakt über Gefallen oder Ablehnung entscheidet.

French Avenue Vulcan Feu – Grüne Mango mit ordentlich Druck14 Sep 202600:04:14

French Avenue Vulcan Feu stellt Mango klar ins Zentrum, aber nicht als bloß süße Tropenfrucht. Zitrik, Ingwer und grünlich-herbe Akzente geben dem Auftakt Frische und Spannung, während die Süße je nach Wahrnehmung saftig oder deutlich sirupartiger ausfallen kann.


Im Verlauf wird der Duft meist cremiger, holziger und wärmer, ohne die Mango vollständig loszulassen. Synthetische, stechende oder seifige Facetten bleiben eine wiederkehrende Gegenposition zum überwiegend runden Eindruck.


Mira ordnet die wiederkehrenden Quellenaussagen zu Duftbild, Verlauf, Qualität und Performance redaktionell ein. Die Projektion startet kräftig, die Haltbarkeit liegt häufig bei sieben bis acht Stunden oder darüber.

Direkte, druckvolle Mango mit frischer Würze, cremigem Verlauf und gelegentlich synthetischen Kanten.

Rue Broca Théorème Matrix – Bekannter Auftakt, eigener Drydown30 Aug 202600:04:24

Rue Broca Théorème Matrix beginnt mit heller Ananas, Zitrus und schwarzer Johannisbeere in einer deutlich vertrauten Duftfamilie. Entscheidend ist jedoch die Entwicklung danach: Die Fruchtigkeit verliert an Gewicht, während Hölzer, Patchouli, Lavendel und würzige Akzente den Duft trockener und dunkler werden lassen.


Mira ordnet diese Entwicklung redaktionell zwischen Absolu Aventus und Nishane Hacivat ein und arbeitet zugleich heraus, warum keine einzelne Vorlage den gesamten Verlauf erklärt. Besonders der würzig-holzige Drydown schafft Abstand zum bekannten Auftakt.


Die Machart wirkt überwiegend sauber und harmonisch. Bei der Performance bleibt das Bild weniger eindeutig: Die Haltbarkeit schwankt deutlich, während die Projektion meist nach einer kräftigeren Anfangsphase zurückgeht.

Vertraut im Auftakt, aber im würzig-holzigen Drydown überraschend eigenständig und charaktervoll.

Jean Lowe Immortel – Scharfer Auftakt, souveräner Verlauf30 Aug 202600:04:10

Jean Lowe Immortel startet mit einer markanten Verbindung aus Grapefruit und Ingwer. Die Frische wirkt spritzig und herb, während die Würze im Auftakt durchaus scharf, trocken oder synthetisch ausfallen kann.


Im weiteren Verlauf wird der Duft ruhiger und aromatischer. Grüne, aquatische und kräuterartige Facetten treten stärker hervor, später ergänzen Ambroxan und Amber die weiterhin erkennbare zitrische Grundstruktur. Die Entwicklung bleibt dabei eher graduell als dramatisch.


Mira ordnet die wiederkehrenden Eindrücke aus den Quellen ein und trennt den breiten Konsens von abweichenden Erfahrungen. Besonders deutlich zeigt sich die Nähe zu Louis Vuitton L’Immensité, wobei Immortel meist kräftiger und würziger eröffnet. Haltbarkeit und Projektion bewegen sich überwiegend im mittleren bis guten Bereich.

Ein kantiger Freshie, der nach scharfem Start deutlich souveräner und ausgewogener wird.

Le Falconé Symphony Melody – Vom Zitruslicht in die Wärme30 Aug 202600:04:11

Le Falconé Symphony Melody startet meist hell und zitrisch, entwickelt sich aber schnell über grüne, aromatische und würzige Facetten weiter. Im Drydown gewinnen Amber, Vanille, Hölzer und eine weiche Lederwirkung an Gewicht.


Die Nähe zu Roja Parfums Elysium ist deutlich, ohne den Duft darauf zu reduzieren. Wiederholt wirkt Symphony Melody dichter, wärmer, grüner und weniger dauerhaft frisch als die bekannte DNA erwarten lässt.


Mira ordnet die wiederkehrenden Eindrücke aus den Quellen ein und trennt stabile Gemeinsamkeiten von abweichenden Wahrnehmungen. Die Haltbarkeit fällt meist solide bis gut aus, während die Projektion deutlich uneinheitlicher beschrieben wird.


Seine Stärke liegt damit weniger in maximaler Frische als in einem vielseitigen, kultivierten Gesamtbild mit erkennbarem Eigenprofil.

Bekannte Frische-DNA, aber grüner, wärmer und eigenständiger als der Auftakt vermuten lässt.

Khadlaj Island Dreams – Sprudelnde Zitrik mit mehr Druck30 Aug 202600:03:35

Khadlaj Island Dreams setzt auf eine helle, direkte Zitrusidee: Grapefruit, Bergamotte und Ingwer wirken spritzig, leicht herb und beinahe kohlensäureartig. Später treten Moschus und Ambroxan stärker hervor und geben dem Duft eine saubere, geradlinige Basis.


Die Nähe zu Louis Vuitton Symphony ist redaktionell gut gestützt. Island Dreams wird dabei häufig als kräftiger, kantiger und weniger fein ausbalanciert beschrieben; besonders die Eröffnung kann für manche deutlich synthetisch oder reinigerartig wirken.


Mira ordnet diese Spannbreite ein und trennt den klaren Konsens von den abweichenden Wahrnehmungen. Insgesamt bleibt ein frischer, präsenter und unkomplizierter Duft für warmes Wetter mit meist kräftigem Start und häufig guter Haltbarkeit.

Direkte Grapefruit-Frische mit viel Energie, sauberer Basis und bewusst kantigerer Wirkung.

Lattafa Liam – Wenn schwarzer Tee Milch bekommt30 Aug 202600:04:33

Lattafa Liam startet mit schwarzem Tee, Kardamom und Feige vergleichsweise würzig und herb. Schon nach kurzer Zeit wird die Komposition jedoch weicher, cremiger und zunehmend milchig.


Im Drydown rücken Sandelholz, Vanille, Tonka und eine pudrige Iriswirkung stärker nach vorn. Die Süße bleibt kontrolliert, während die würzige Kontur verhindert, dass der Duft vollständig ins Gourmandhafte kippt.


Mira ordnet den deutlich gestützten Vergleich mit Gris Charnel ein und arbeitet zugleich Liams eigenen Schwerpunkt heraus: süßer, kompakter und milchiger, aber meist weniger fein gegliedert. Auch die Performance zeigt ein recht klares Muster aus gutem Auftakt und später körpernäherer Präsenz.

Ein würziger Schwarztee-Duft, der zunehmend weich, milchig und angenehm kompakt wird.

Nusuk Falak – Dessertteller statt Duftentwicklung30 Aug 202600:03:52

Nusuk Falak setzt kompromisslos auf warme, dichte Gourmand-Süße. Vanille, Karamell und brauner Zucker bestimmen den Eindruck, ergänzt von Toffee, Praline und gebäckartigen Facetten. Große Wendungen oder eine vielstufige Entwicklung stehen dabei nicht im Mittelpunkt.


Die Nähe zu Maison Mataha Escapade Gourmande ist redaktionell sehr gut gestützt. Unterschiede zeigen sich höchstens im Detail: Falak wirkt teils karamelliger und zuckriger, die Referenz etwas cremiger, vanilliger und keksiger.


Mira ordnet die wiederkehrenden Eindrücke aus den Quellen ein und trennt belastbaren Konsens von kleineren Abweichungen. Haltbarkeit und Projektion fallen deutlich aus, während kühle bis milde Bedingungen besser zur üppigen Süße passen.

Ein konsequenter, dichter Gourmand mit enormer Süße und kaum Interesse an großen Wendungen.

Emir Vibrant Vetiver Delight – Vetiver in Zimmerlautstärke30 Aug 202600:04:21

Emir Vibrant Vetiver Delight beginnt heller, zitrischer und sprudelnder, als sein Name erwarten lässt. Vetiver bleibt präsent, übernimmt aber nie die Hauptrolle und erscheint eher sauber, grün und weich-holzig.


Mira ordnet den Duft als unkomplizierte, gepflegte Komposition ein und arbeitet heraus, wie sich Zitrik, florale Facetten, Moschus und helle Hölzer im Verlauf neu gewichten. Eine kurze scharfe oder reinigerartige Startphase kann auftreten, bestimmt den Duft aber meist nicht dauerhaft.


Die Nähe zu Byredo Bal d'Afrique ist deutlich, ohne daraus eine offizielle Inspiration abzuleiten. Die Performance bewegt sich überwiegend im mittleren bis guten Bereich, während der leichte, saubere Charakter besonders für Alltag und warmes Wetter passt.

Ein heller, sauberer Alltagsduft, bei dem Vetiver bewusst leise statt dominant auftritt.

Rasasi Hawas Black – Vom Zitruslicht in den Waldboden30 Aug 202600:04:28

Rasasi Hawas Black beginnt mit kräftiger, heller Zitrik und gelegentlicher Ananas, bevor Grün, Holz und Erdigkeit zunehmend übernehmen. Nach etwa zwanzig bis dreißig Minuten wird der Duft trockener, dunkler und deutlich moosiger.


Im Drydown prägen vor allem Eichenmoos, Patchouli und Hölzer den markanten, reiferen Charakter. Der Auftakt kann dabei harsch oder synthetisch wirken, während die Komposition später häufig runder erscheint. Auch die Performance fällt überwiegend kräftig und langanhaltend aus.


Mira ordnet diese Entwicklung redaktionell ein und stellt die häufig genannten Parallelen zu Nishane Hacivat den Unterschieden im Charakter gegenüber. Entscheidend bleibt der deutliche Wechsel von zitrischer Frische zu einem erdigen, grünen und kantigen Duftbild.

Ein markanter Zitrusauftakt kippt konsequent in einen trockenen, moosig-erdigen Charakter.

Lattafa Atlas – Gischt statt Strandurlaub30 Aug 202600:04:33

Lattafa Atlas setzt konsequent auf Salz, Aquatik und eine kühle, mineralische Meereswirkung. Zitrische Akzente bleiben meist im Hintergrund, während ozonische, grün-algige, moschusartige und holzige Facetten das Bild verdichten.


Mira ordnet die zahlreichen Eindrücke ein und arbeitet heraus, warum gerade diese kompromisslose maritime Handschrift polarisiert. Die Eröffnung kann scharf, synthetisch oder metallisch wirken, wird im Verlauf jedoch häufig etwas glatter und harmonischer.


Die Nähe zu Orto Parisi Megamare ist deutlich, ohne beide Düfte vollständig gleichzusetzen. Atlas erscheint oft heller, direkter und sauberer, während die Performance ausgesprochen kräftig ausfällt. Lange Haltbarkeit, starke Projektion und raumgreifende Sillage machen vor allem die Dosierung zum entscheidenden Faktor.

Ein kompromisslos maritimer Aquat, der Salz, Kühle und enorme Präsenz konsequent durchzieht.

Willkommen bei Clonedike – die Schatzsuche beginnt30 Aug 202600:01:59

Was ist Clonedike, wonach suchen wir – und was erwartet dich in jeder Folge?

In dieser Auftaktfolge stellt Mira das Konzept des Podcasts vor: kurze, pointierte Duftreviews zu Middle Eastern Fragrances – von bekannten Duftideen über eigenständige Interpretationen bis zu den besonderen Entdeckungen dazwischen. Wenn eine belastbare Referenz existiert, ordnen wir sie ein. Vermutungen bleiben Vermutungen.

Clonedike steht für eigene redaktionelle Einschätzungen, Community-Eindrücke und öffentlich verfügbare Duftinformationen als Recherchebasis – ohne Marketingnebel und ohne bezahlte Bewertungen.

Transparenz: Bei Recherche und Produktion kommen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Mira ist eine synthetische Sprecherstimme. Auch Musik und weitere Produktionselemente können KI-generiert sein.

© My Podcast Data · Projet indépendant · Données issues d'Apple & Spotify