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Explorez tous les épisodes du podcast Buchingers Tagebuch

Plongez dans la liste complète des épisodes de Buchingers Tagebuch. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

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TitreDateDurée
Ich ermittle im Luxushotel: Destination Wedding gone wrong13 oct. 202600:32:21

In dieser Folge erzähle ich von meinem Luxushotel auf Ischia mit kompletten White Lotus Vibes: Chanel-Tasche auf dem Laufband, Rolex im Meer und reiches amerikanisches Publikum. Nachts um 1 schreien die Nachbarn "We have no more f*cking money!", ich starte als Detektiv Buchinger, beobachte am Pool und löse den Fall.Dann: Carpool Karaoke in Neapel, unser Taxifahrer will die Energie heben und singen, Dominik rettet den Moment mit Madonnas Hung Up.Und: Mein neues Buch "Wer später kommt, darf früher gehen" erscheint am 17. Oktober. 204 Seiten Anti-Selbstoptimierung mit Augenzwinkern. Warum ich in der Promo-Phase selbst Nein sage und Termine absage.Alle Lesungs-Termine:22.10. 19:00 Thalia Wien Mariahilfer Straße 3.11. Kapfenberg 9.11. Klagenfurt Buchhandlung Heyn 10.11. Thalia Graz 12.11. Eisenstadt 18.11. Thalia Linz 24.11. Innsbruck 8.11. Buchmesse Wien 2.12. Krems👉 Buch vorbestellen: https://linktr.ee/michibuchinger👉 Tour-Tickets: https://www.oeticket.com/artist/michael-buchinger/michael-buchinger-zutiefst-oberflaechlich-3001618/?aw_affid=3035595&awc=13859_1790661351_033523483af7b9d01e01ab11b14d777c&affiliate=AF7👉 Instagram: https://www.instagram.com/michibuchinger/

Ich habe keinen 5-Jahres-Plan (und das ist auch gut so)29 sept. 202600:27:47

Hi aus Rom! Ich melde mich mit einer Q&A-Folge direkt von unserer Interrail-Reise durch Italien: bisher Bologna & Florenz, jetzt Rom, als nächstes geht's zum Entspannen nach Ischia.

Der erste Vlog dazu ist hier: https://youtu.be/Hb9s5AdLIvg

In dieser Folge beantworte ich eure Fragen: Warum ich keinen 5-Jahres-Plan habe, meine Arbeit als "oberflächliche Unterhaltung" sehe und mich gerade auf das konzentriere, was blüht. Dazu mein ehrlichster Beziehungstipp nach 12 Jahren, warum der Italien-Urlaub ernährungstechnisch überhaupt keine Priorität hat (Pasta, Pizza & Campari-Spritz seit über einer Woche), wie ich ohne Reiseführer reise und was sich styletechnisch bei mir getan hat; von Skinny Jeans zu weiten Hosen und Anzug mit Stecktuch?

Die Podcast-Folge zum Thema Kleidung gibt's hier: https://youtu.be/kszY9Gmh7Z0?si=xL67eYvQfvHORP1m

Mein Buch bestellen: https://linktr.ee/michibuchinger

Meine Therapeutin folgt mir auf Instagram (und warum mich das stört)22 sept. 202600:21:29

Meine Therapeutin folgt mir auf Instagram. Nicht die, von der ich immer schwärme, sondern eine andere, und ich finde es bis heute nicht in Ordnung. Warum, erkläre ich in dieser Folge.

Außerdem: ein ehrliches Update, ein Jahr nach meiner kleinen Episode im Oktober 2025. Was mir die Therapie tatsächlich beigebracht hat, warum ich seit einem Abendessen um halb zehn einfach heimgehe, wie es zu den Antidepressiva kam und was sie verändert haben. Und die Frage, warum es immer noch als Schwäche gilt, sich Unterstützung zu holen.

Wenn das Thema für euch gerade schwierig ist, lasst diese Folge aus. Nächste Woche melde ich mich aus Italien.

Mein neues Buch "Wer später kommt, darf früher gehen" erscheint am 17. Oktober. Vorbestellungen helfen mir wirklich.

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Ich wollte doch nur einen entspannten Tag 😩15 sept. 202600:26:27

Mein Akku war bei 33 %, mein Tag aber leider bei 100. In dieser Folge geht’s um ein kaputtes Dusch-WC, einen leicht chaotischen Termin bei meiner Psychiaterin, eine schweißtreibende Roomtour und die brillante Idee, bei 30 Grad mit dem Rad zu einem Podcast über Mental Health und Entspannung zu fahren. Außerdem: warum ich aus „nur ganz kurz“ regelmäßig eine Stunde Arbeit mache, was mich an einer Absage aus Linz so genervt hat, meine Sehnsucht nach anonymen Autobahnraststätten und warum ChatGPT mir plötzlich von seinem Bruder erzählt hat. Eine Folge über Stress, Leerlauf und die Erkenntnis, dass ich manchmal selbst derjenige bin, der mich am meisten stresst.

Mein Buch: ⁠https://linktr.ee/michibuchinger

Termine

Do, 22.10. · 19 UhrThalia WienMariahilfer Straße 99, 1060 Wien


Mo, 09.11. · 19 UhrHeyn KlagenfurtKramergasse 2–4, 9020 Klagenfurt


Di, 10.11. · 18:30 UhrThalia GrazHauptplatz 10, 8010 Graz


Do, 12.11. · 18 UhrStadtbücherei Eisenstadt


Mi, 18.11. · 18:30 UhrThalia LinzLandstraße 41, 4020 Linz


Di, 24.11. · 19 UhrStadtbibliothek InnsbruckAmraser Straße 2, 6020 Innsbruck


Sa, 28.11. · 16 UhrBuch Wien · ORF-Bühne


Mi, 02.12. · 18 UhrStadtbücherei KremsKörnermarkt 14, 3500 Krems

Freunde mit Kindern: Das Ende unserer Freundschaft?08 sept. 202600:27:05

Wenn Freunde plötzlich Eltern werden, fühlt sich das Sozialleben an wie eine logistische Meisterleistung.Plötzlich dreht sich jedes Gespräch nur noch um den neuen Eltern-Modus, während man selbst versucht, das eigene Leben zu sortieren. Es ist ein Balanceakt, die Verbindung zu halten, ohne sich in dieser neuen Dynamik isoliert zu fühlen.Ich schaue mir heute an, wie man trotz völlig unterschiedlicher Alltage die Freundschaften pflegen kann. Es geht darum, das Erwachsen werden nicht als Ende der gemeinsamen Zeit zu sehen, sondern neue Wege zu finden, um auch ohne Windeln im Gepäck eine gute Verbindung zu haben.Schreibt mir in die Kommentare: Habt ihr den Kontakt zu Freunden mit Kindern halten können oder habt ihr euch auseinandergelebt? Abonniert den Podcast für mehr ehrliche Einblicke.

Michi-Vlog: https://youtu.be/-6aK-sLIJcM

Sex, Tod und Provision: eine Hausbesichtigung01 sept. 202600:29:05

Neben dem Haus lag eine aufgerissene Kondompackung, daneben ein toter Vogel, und die Maklerin kam fünf Minuten zu spät. Sex, Tod und Provision, so ging meine Besichtigung eines verdächtig schönen Mid-Century-Bungalows in Niederösterreich los. Außerdem in dieser Folge: eine Maklerin mit Angst vor Stille, mein folgenschwerer Lauf in Gucci-Sneakern und der Moment, in dem ich nackt im Gänsehäufel eingeschlafen bin. Und die Frage, warum wir uns im September nicht schon wieder komplett neu erfinden müssen. Entspannung darf auch unästhetisch und ergebnislos sein, das ist ungefähr auch der Inhalt meines neuen Buchs „Wer später kommt, darf früher gehen", das am 17. Oktober erscheint.

Dinge, die ich erwähnt habe (Affiliate Links):

⁠Mein Whoop-Armband⁠

⁠Tickets für Klagenfurt⁠

⁠Mein Podcast-Mikro⁠

⁠Damit nehme ich meinen Podcast auf⁠

⁠Verhüten ist wichtig⁠

Die letzte Folge...28 juil. 202600:30:10

In der letzten Folge vor meiner Sommerpause erzähle ich, wie mich meine Nachbarin nackt erwischt hat, warum ich mir im August ganz bewusst eine Auszeit nehme und wie ich inzwischen über künstliche Intelligenz denke. Außerdem geht es um fragwürdige KI-Detektoren, meine eigenen schlechten AI-Thumbnails und meine überraschend tiefgründige Meinung zu Toy Story 5. Ab 1. September bin ich wieder da!

https://linktr.ee/michibuchinger

Angeschissen an der Alten Donau21 juil. 202600:23:49

Hier könnt ihr mein neues Buch vorbestellen: https://linktr.ee/michibuchinger

Es ist Sommer, die Sonne scheint, alle liegen entspannt im Freibad, nur ich checke am Beckenrand meine Mails. In dieser Folge gehe ich der Frage nach, wie man eigentlich abschaltet, und erzähle von einer Frau im Freibad, die durchgehend telefoniert und dabei mehr geredet hat als ich in einer ganzen Podcast-Folge. Ich habe auf ihren leeren Akku gewartet wie andere auf den Sonnenuntergang. Außerdem: Warum ich mir den ganzen August freinehme (kein Podcast!) und meine Tipps für einen guten Sommer; von einem Mann, der es selbst nicht kann. Ab September bin ich wieder da. Hoffentlich erholt.


Was ich an Österreich liebe und hasse14 juil. 202600:22:22

Ich komme aus Salzburg zurück und frage mich: Wie österreichisch bin ich eigentlich? Es geht um Schmäh und Sudern, Premium-Leitungswasser, österreichischen Neid, unsere heilige Wurschtigkeit - und darum, warum ich mich nach einem halben Jahr Berlin plötzlich sehr gern als Österreicher gefühlt habe. Außerdem: Sound of Music, Naturwein mit einer Salzburger Stadträtin und meine überraschende Identifikation mit den Minions.


Sixpack ohne Hustle: Wie ich entspannt fit wurde07 juil. 202600:22:07

Darf man Anti-Selbstoptimierung predigen und trotzdem einen Sixpack haben? Spoiler: Ich finde schon. Denn für mich bedeutet Entschleunigung nicht, dass man automatisch keinen Sport macht und den eigenen Körper wie ein vergessenes Sofakissen behandelt. Es bedeutet eher, sich gut zu überlegen, wofür man seine Energie hergibt.

Außerdem geht es um die neue „Natürlich blond“-Prequel-Serie „Elle“ und Madonnas neues Album, das sich offenbar so sehr an schwule Männer richtet, dass sie einem inzwischen sogar auf Grindr entgegenbrüllt.


Offene Beziehung: Eure Fragen, meine Antworten30 juin 202600:20:39

Es hat 39 Grad, ich verstecke mich vor der Sonne und beantworte eure Fragen: über offene Beziehungen, Dating als mittelbekannter Mensch, absurde Begegnungen, Hochzeiten für 20.000 Euro, mein mögliches Bühnen-Comeback 2027 und die Frage, wie man als selbstständiger Mensch eigentlich Freizeit hat, ohne sie sofort in Arbeit zu verwandeln.

Außerdem: Warum ich keinen Hund habe, obwohl mein Gehirn manchmal sehr gerne einen hätte.

Wie wird einem egal, was andere denken?23 juin 202600:22:20

Wien fühlt sich an wie ein Backrohr, mein Körper sabotiert mich, morgen steht ein Covershooting an. Bin ich gestresst oder einfach nur am Leben?

In dieser Folge erzähle ich von meinem handyfreien Ausflug ins Louisiana Museum, meiner neuen Liebe zum Brick und der vielleicht wichtigsten Erkenntnis der Woche: Manche Probleme verdienen nur zwei Worte: lasst mich!

Sponsor der heutigen Folge ist BILLA Simply Good.


Die Hotel-Sauna des Grauens16 juin 202600:21:46

Ich melde mich aus Kopenhagen, wo gleichzeitig Radrennen, Pokémon-Go-Fest und Three Days of Design stattfinden – kurz: Die Stadt ist komplett drüber und ich mittendrin. Zwischen Hubschraubern, Pikachu-Ohren, gratis Design-Semmeln, fragwürdiger Hotel-Öko-Logik, Saunaverwirrung und meinem neuen Whoop frage ich mich: Ist das noch Urlaub oder schon ein Belastungstest für mein Nervensystem?

Sponsor der heutigen Folge ist ⁠BILLA Simply Good.

Diese Reise war ein Fehler. 09 juin 202600:25:13

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Manche Städte muss man einfach zweimal besuchen, um festzustellen, dass sich die Meinung kein bisschen geändert hat. Ich war in Edinburgh, hab einen amerikanischen Comedy-Abend besucht, mit einer Comedian aus Mailand geplaudert, ein paar Popkultur-Meinungen gesammelt und festgestellt, dass fremde Urteile manchmal überschätzt werden. Außerdem geht es um seltsame Taxifahrten, überraschende Filmempfehlungen, Hotel-Check-outs, die viel zu früh stattfinden, und die Frage, warum Jennifer Aniston klingt wie ein exotischer Vogel.

Eine Folge über Geschmäcker, Vorurteile, zweite Chancen und die Dinge, die man einfach mögen darf, auch wenn sonst niemand sie mag.

Mein Substack: https://michibuchinger.substack.com/

Sind wir alle heimlich spießig geworden?02 juin 202600:25:52

Ich frage mich, ob wir alle heimlich spießig geworden sind und warum ausgerechnet ich plötzlich Menschen verstehe, die über Bettwäsche, Staubsauger und ruhige Restaurants sprechen. Es geht um offene Beziehungen, geschlossene Schlafzimmervorhänge, frühes Heimgehen, Ordnungssysteme und die bittere Erkenntnis, dass Spießigkeit vielleicht nicht das Gegenteil von Freiheit ist, sondern ihre logistische Voraussetzung.

Sponsor der heutigen Folge ist BILLA Simply Good.


Sind wir zu alt für neue Freundschaften?26 mai 202600:19:40

Früher hat es gereicht, denselben Radiergummi zu besitzen oder nebeneinander in der Schule zu sitzen: zack, Freundschaft. Heute steht man mit 33 auf einer Veranstaltung, führt ein gutes Gespräch und fragt sich: Darf ich jetzt sagen, dass ich diese Person wiedersehen möchte, oder ist das bereits ein sozialer Übergriff?

In dieser Folge geht es um Freundeskreise, die sich verändern, Freundschafts-Ghosting, Paare, Kinder, Umzüge und den vielleicht peinlichsten Satz des Erwachsenenlebens: „Lass uns mal was trinken.“ Warum fühlen sich neue Freundschaften fast intimer an als Dating? Wann ist ein Kontakt wirklich Freundschaftspotenzial und wann nur guter Smalltalk?

Ich spreche darüber, warum alte Freundschaften manchmal leiser werden dürfen, warum neue Verbindungen Mut brauchen und weshalb man manchmal einfach kurz peinlich sein muss. Im schlimmsten Fall hat man fünf Minuten Scham. Im besten Fall einen neuen Freund.

Warum ich Wien liebe19 mai 202600:25:26

Kaum eine Stadt schafft es, gleichzeitig wunderschön, grantig, elegant, überteuert, charmant und völlig absurd zu sein. In dieser Folge spreche ich über meine große Liebe zu Wien: zu Kaffeehäusern, U-Bahn-Momenten, dramatischen Alltagsbeobachtungen und der Tatsache, dass man hier selbst beim Glücklichsein ein bisschen genervt wirken darf.

Kurz gesagt: Wien ist wie eine Person, die man auf einer Party kennenlernt, erst für arrogant hält und dann nie wieder gehen lassen möchte. Leider wohnt sie in einem Altbau ohne Lift.

Warum Nichtstun so anstrengend ist12 mai 202600:23:37

Events, ESC-Wahnsinn, gratis Sandwiches und die große Kunst des Nichtstuns: Diese Woche erzähle ich von Vespa-Events in der italienischen Botschaft, meinem neuen Leben als rasender ESC-Reporter für W24 und der Frage, warum Entspannung sich manchmal anfühlt wie eine Falle. Außerdem: Substack, To-do-Listen, Tracking-Stress und mein sehr kompliziertes Verhältnis zum Chillen.

Raus aus der Komfortzone, rein ins Verderben (?)04 mai 202600:17:43

Raus aus der Komfortzone? Allein diese Formulierung klingt wie eine Drohung auf einem Motivationsposter.

In dieser Folge frage ich mich, warum wir so gerne dort bleiben, wo es bequem ist, selbst wenn es dort langsam ein bisschen muffig wird. Es geht um kleine Mutproben, große Ausreden und die unangenehme Wahrheit, dass persönliches Wachstum selten auf dem Sofa passiert. Leider.

In der Hofburg mit Van der Bellen (und ich fragte mich: Warum ich?)28 avr. 202600:27:10

Ich war in der Hofburg. Eingeladen vom Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen persönlich; gemeinsam mit rund 30 Influencer:innen zum Austausch.

Und ich stand da und dachte mir: Warum ich?

Ich habe meinen Job lange nicht ganz ernst genommen. Social Media wirkt oft wie ein Spiel, bis man plötzlich in einem sehr realen Raum ist und merkt: Okay, vielleicht ist das doch alles… legitim.

Eine Folge über Imposter-Syndrom, unerwartete Anerkennung und das leicht absurde Gefühl, wenn das eigene Leben kurz offizieller wirkt als man selbst.

Warum wir lügen, um gemocht zu werden (und warum ich damit aufgehört habe)21 avr. 202600:26:26

Ich glaube, ich war lange ein sehr guter Lügner. Charmant, sozial akzeptiert, komplett konfliktscheu. Jetzt versuche ich, ehrlicher zu sein. Diese Woche geht’s um Reizüberflutung, einen überraschend stillen Lauf ohne Handy und die Frage, warum wir so oft Dinge sagen, die wir gar nicht meinen. Ich denke zurück an meine eigene Lügen-Karriere (ja, inklusive Buch darüber) und merke: Viele Unwahrheiten sind eigentlich nur gut gemeinte Ausreden, um gemocht zu werden. Aber was passiert, wenn man damit aufhört? Wenn man plötzlich sagt, was man wirklich denkt – und damit vielleicht kleine Systeme ins Wanken bringt? Eine Folge über Integrität, soziale Höflichkeit und den schmalen Grat zwischen ehrlich sein und einfach nur ein bisschen zu direkt.

Habe ich diese Frau beleidigt? Ich fürchte ja.13 avr. 202600:21:02

Ich war letzte Woche in zwei sozialen Situationen, die… sagen wir: suboptimal liefen. Ich wurde nicht erkannt, dachte jemand erzählt mir ungefragt von seinem S*xleben (Spoiler: es ging um seinen Hund) und habe möglicherweise eine Bloggerin beleidigt, ohne es zu merken.

Früher hätten mich solche Momente tagelang verfolgt. Ich hätte jedes Wort analysiert, mich geschämt und mir innerlich gekündigt. Heute denke ich kurz „hm, unangenehm“ und mache lieber eine Podcast-Folge daraus.

Ich erzähle euch, was genau passiert ist, warum uns solche Situationen oft mehr beschäftigen als nötig und wie man lernt, sich selbst (und andere) ein bisschen weniger ernst zu nehmen.

Wenn ihr euch schon mal im Nachhinein für ein Gespräch geschämt habt: diese Folge ist für euch.

Wie trifft man gute Entscheidungen?07 avr. 202600:22:05

Ich habe gelernt, dass ich jederzeit alles ändern kann und genau das macht mir manchmal Angst.

In dieser Folge geht es um Entscheidungen: die großen (Job, Beziehung, Wohnung) und die kleinen im Alltag. Warum sie sich oft so endgültig anfühlen, obwohl sie es nicht sind, und was mir hilft, wenn ich feststecke.

Und die vielleicht beruhigendste Erkenntnis: Egal, ob du links oder rechts abbiegst; du wirst schon einen Weg finden, damit es gut wird.


Wer bin ich, wenn niemand zusieht? 31 mars 202600:24:17

Ich war viel allein. Erst in Paris, wo ich mich beim Solo-Dinner zwischen Pärchen und meinem sehr traurigen Buch gefühlt habe wie ein Statist im eigenen Leben. Dann zurück in Wien, kurz Dominik gesehen, und wieder alleine.

Und plötzlich merke ich: Wenn mir niemand zusieht, werde ich zu einer leicht chaotischen Version von mir. Ich esse um 21 Uhr im Bett, bleibe zu lange wach und teste meine Grenzen (Stichwort: Kaffee ohne Untersetzer aufs Sofa). Es fühlt sich frei an, aber auch ein bisschen verloren.

Dazwischen gibt’s noch einen sehr klassischen Michi-Moment mit einem Jutebeutel und einem… sagen wir auffälligen Inhalt. Und am Ende bleibt die Frage: Wer bin ich, wenn niemand zusieht?

Allein in Paris: Plötzlich hinterfrage ich alles24 mars 202600:26:19

Paris allein, ein bisschen Tagträumen (Modelkarriere noch möglich), viel Spazieren ohne Kopfhörer und die Erkenntnis: Ich bin ein Hotelboy.

Davor: 24 Stunden München im Influencer-Stress, Content unter Zeitdruck und ein kleiner Reality-Check zu Werbung und neuen Follower:innen.

Außerdem: ein leicht unheimliches Liza-Minnelli-KI-Hörbuch, mein persönlicher Social-Media-Overload und zum Schluss ein ernster Teil über den Vorfall mit meiner Nichte in Wien und die Reaktionen darauf.

Eine Folge zwischen Overdrive und Entschleunigung.

Selbstoptimierung: Wann bin ich optimiert genug?17 mars 202600:23:07

Ich habe mich mein halbes Leben lang optimiert. Selbsthilfebücher, Mindset, Morgenroutinen, Kommunikationstipps; ich wollte immer die beste Version von mir selbst werden.

Jetzt bin ich 33 und frage mich plötzlich: Was, wenn wir eigentlich gar nicht so viel reparieren müssen? Was, wenn die meisten von uns schon ziemlich okay sind, so wie wir sind?

In dieser Folge spreche ich über meine sehr lange Beziehung zur Selbstoptimierung: über die ersten Ratgeberbücher, die ich als Teenager heimlich auf Amazon bestellt habe, über Dating-Regeln aus den 80ern und darüber, warum ich der Selbsthilfeindustrie mittlerweile mit deutlich mehr Skepsis begegne.
Verbessern wir unser Leben oder versuchen wir eigentlich nur ständig, jemand anderes zu werden?

Die in der Folge erwähnten Bücher:

  • How to Win Friends and Influence People - Dale Carnegie

  • How to Talk to Anyone - Leil Lowndes

  • Not Your Mother’s Rules - Ellen Fein & Sherrie Schneider

  • Loving What Is - Byron Katie

  • You Can Heal Your Life - Louise Hay


Warum sind manche Menschen so unhöflich?10 mars 202600:18:28

Ich melde mich diese Woche aus meinem alten Schlafzimmer im Buchinger-Ferienhaus in der Steiermark; ein Ort, an dem ich einen großen Teil meiner Kindheit verbracht habe. Ich erzähle, warum ich mir vorgenommen habe, öfter hierher zu kommen, weshalb ich momentan so viel Rad fahre und was passiert, wenn man plötzlich erfährt, dass man eigentlich viel mehr essen könnte, als man immer gedacht hat.

Außerdem geht es um einen Kabarettabend mit leicht irritierendem Publikum und die Frage, wie man sich von der Negativität anderer Menschen möglichst wenig ruinieren lässt. Eine etwas chaotische, aber entspannte Folge.

Mental Health: Wie ich Hilfe angenommen habe03 mars 202600:25:03

Hass im Netz: Warum mehr Reichweite automatisch mehr Gegenwind bedeutet. Weshalb Menschen sich bemüßigt fühlen, meine Lebensentscheidungen zu kommentieren und warum ich gelernt habe, manches davon nicht mehr persönlich zu nehmen.

Und ich erzähle, was im letzten Herbst passiert ist. Warum plötzlich Dinge, die früher selbstverständlich waren, sich bedrohlich angefühlt haben. Wie ich gemerkt habe, dass etwas nicht stimmt. Und weshalb ich mich entschieden habe, wieder medikamentöse Unterstützung anzunehmen.

Pures Überleben: Dieser Urlaub ging komplett schief24 févr. 202600:23:31

Vom luxuriösen Urlaub direkt ins absolute Schneechaos: vier Nächte „pures Leben“ mit Pool, Speedo und Frühstücksfee, bis Stromausfall und akuter Kaffeemangel alles auf den Kopf stellen. Ich frage mich: Wann ist es Abenteuer und wann einfach nur Zeit, nach Graz ins Hotel zu flüchten?

Außerdem: ein nostalgischer Facebook-Ordner führte mich zur schockierenden Erkenntnis, dass ich mit einem „Zuschauer“ Jahre später ein sehr viel intimeres Treffen hatte, ohne dass dieser je erwähnte, dass er mich kennt. Warum ich finde, dass man Celebrities beim S*x (und vielleicht auch an der Billa-Feinkost) einfach wie normale Menschen behandeln sollte.

Eine klassische Buchingers Tagebuch-Folge: chaotisch, persönlich und ein bisschen spicy.

Ist Liebe genug, oder brauchen wir mehr?17 févr. 202600:23:03

Ist Liebe genug? Reicht eine Beziehung, um ein erfülltes Leben zu führen? Oder machen wir es uns zu einfach, wenn wir glauben, dass das „Wir“ automatisch das „Ich“ ersetzt?

In dieser Folge spreche ich über Valentinstag zwischen Rom-Com-Klischee und echter Zuneigung. Warum ich alleine verreise. Und weshalb ich es wichtig finde, eigene Freundschaften, eigene Projekte und eine eigene Identität zu behalten.

Eine sehr persönliche Folge über Unabhängigkeit, Nähe und die Frage, ob Liebe allein wirklich genug ist.

Warum wollen plötzlich alle analog leben?10 févr. 202600:23:42

Notizbücher statt Apps, Digicams statt iPhones, Offline-Momente als Gegenentwurf zum Dauer-Online-Sein. Ausgelöst durch Artikel und viele TikToks, die behaupten: 2026 wird das Jahr des Analogen.

Ich frage mich: Warum fühlt sich dieser Trend gerade so richtig an?
Ist das ein ehrlicher Wunsch nach Ruhe oder nur der nächste Lifestyle-Move, der wiederum online stattfindet? Und was heißt „analog“ überhaupt, wenn man sein Geld im Internet verdient?

Ich erzähle von meiner eigenen Müdigkeit vom Digitalen, von halbherzigen Detox-Versuchen, von dem Wunsch nach weniger Input und von der Ironie, darüber wieder einen Podcast zu machen.

Winterblues: So halte ich mich im Alltag bei Laune03 févr. 202600:23:52

Fühlt sich gerade alles ein bisschen grau an? Zu wenig Energie, zu wenig Lust, zu viel Alltag? Same.
Nach einem überraschend deprimierenden Brunch, ein paar sehr ehrlichen Gesprächen und einer spontanen Reise nach London habe ich gemerkt: Mit mir ist nichts „falsch“, ich habe mein Leben nur kurz aus der falschen Perspektive betrachtet.

Ich erzähle, was London mir über Aktivität, Alltag und Lebenslust beigebracht hat und teile konkrete, alltagstaugliche Tipps, wie ich versuche, mein Leben wieder aktiver zu gestalten: kleine Routinen brechen, neue Wege gehen und die eigene Stadt mit Touristenaugen sehen.

Am Ende will ich von euch wissen: Was hält euch bei Laune, wenn alles zäh ist? Ich bin bereit, mein Gute-Laune-Protokoll zu erweitern.


Was sagt Kleidung über uns aus?27 janv. 202600:22:26

In dieser Folge geht's um Mode. Nicht als Trend, sondern als Ausdruck, Erinnerung und Rüstung. Ich erzähle von weiten Hosen, Skinny-Jeans-Traumata, meinem Teenager-Ich im Burgenland, Shopping zwischen Männer- und Frauenabteilung und warum Kleidung für mich oft mehr ist als nur Stoff.

Eine Folge über Phasen, Identität, Trends, Secondhand, Stilfindung und darüber, warum selbst „Mode ist mir wurscht“ eigentlich schon ein Statement ist.

Gedanken nach einer schlaflosen Nacht 20 janv. 202600:25:57

Heute bin ich kein Sonnenschein. Kein „alles ist super“. Ich habe schlecht geschlafen, bin um 2:30 Uhr hellwach gewesen und entsprechend schlecht drauf. Ihr müsst da jetzt mit mir durch.
Ich erzähle von einer chaotischen Reise nach Basel mit zwölf Stunden Anreise wegen Eisregen. Außerdem: warum der DACH-Raum keinen Sinn ergibt, warum Leute bitte aufhören sollen, in der Öffentlichkeit laut zu telefonieren, und wieso HBO Max mich gleichzeitig nervt und begeistert.
Eine Folge aus dem Schlafmangel heraus, leicht grantig, aber ehrlich. Und ja: ein bisschen lustig ist es trotzdem geworden.

Alkohol: Ist es jetzt cool, nichts zu trinken?13 janv. 202600:32:13

Alkohol war lange etwas Selbstverständliches: beim Fortgehen, beim Feiern, zum Abschalten. In dieser Folge geht es darum, warum dieses Selbstverständnis gerade bröckelt. Immer mehr Menschen trinken weniger oder gar nicht mehr, ohne daraus ein großes Thema zu machen, und plötzlich wirkt Nicht-Trinken nicht mehr seltsam, sondern cool.

Ich spreche darüber, wie sich mein Blick auf Alkohol verändert hat, warum Genuss und Gewohnheit oft schwer zu trennen sind und weshalb der Verzicht heute anders wahrgenommen wird als noch vor ein paar Jahren. Es geht um Phasen, ums Aufhören, ums Wiederanfangen und um die Frage, was Alkohol eigentlich ersetzt, wenn er wegfällt.

Eine Folge darüber, wie sich unser Umgang mit dem Trinken gerade leise, aber spürbar verändert.

Ich habe Silvester verschlafen 🥇06 janv. 202600:24:48

Die beste Folge des Jahres! Ich erzähle euch, warum Silvester meiner Meinung nach gnadenlos überbewertet ist, wie ich den Jahreswechsel einfach verschlafen habe (und warum das okay war) und warum ich beschlossen habe: kein Botox mehr. Außerdem: Kino-Talk.

Ich war in Brünn, um Marty Supreme zu sehen (auf einer Treppe, bei Kälte, für 11 Euro) und habe davor mit Hamnet den traurigsten Film des Jahres geschaut. Kein großes Überthema, sondern ein ehrlicher Jahresanfang.

Danke, dass ihr da seid und sagt mir gern über die Spotify-Kommentare, worüber ich 2026 unbedingt sprechen soll.

Was ich 2025 endlich verstanden habe (und früher ignoriert habe)30 déc. 202500:25:37

In der letzten Folge 2025 ziehe ich ehrlich Bilanz über Konsum, Genuss, Veränderung und darüber, warum „whatever works“ vielleicht der einzig sinnvolle Lebensentwurf ist.

Es geht um falsche Höflichkeit, echte Authentizität, Luxus durch Ruhe und die Frage, was wir aus schwierigen Jahren wirklich mitnehmen. Dazu: ein legendäres Michi-Missgeschick, kulinarische Learnings (Spoiler: nicht alles sollte von KI kommen) und vier Erkenntnisse, die 2025 geprägt haben.

Eine persönliche, lustige und überraschend tiefgehende Folge zum Jahresabschluss, für alle, die sich zwischen Selbstoptimierung und Selbstakzeptanz irgendwo in der Mitte wiederfinden.

Warum wir ständig Dinge kaufen, die wir nicht brauchen23 déc. 202500:37:24
  • Entspannter Dezember, falsches Englisch in der U-Bahn und die große Frage: Kaufen wir Dinge oder kaufen wir uns Hoffnung?Ich spreche über Heated Rivalry, die neue Taylor-Swift-Doku, schwulen Prestige-Diskurs, Weihnachtsrituale zu zweit und warum Online-Shopping oft nur Prokrastination mit Trackingnummer ist.Eine Folge über Konsum, Minimalismus, falsche Bedürfnisse, Airfryer-Beinahekäufe und den inneren Wunsch, durch ein neues Shirt plötzlich ein anderer Mensch zu sein. 🎄 Frohe Weihnachten!

  • Warum funktionieren Neujahrsvorsätze eigentlich doch?16 déc. 202500:26:05

    Meine Stimme ist weg, mein Kopf voll und trotzdem rede ich.
    Ich erzähle von einer Lesung in Innsbruck und Zugfahrten mit Menschen, die offenbar hauptberuflich telefonieren.

    Außerdem spreche ich über Neujahrsvorsätze, Achtsamkeit, zu viel Online-Sein, Social Media, ungelesene Mails und den Wunsch nach mehr schwulen Freunden in einer Lebensphase, in der gefühlt alle Kinder bekommen.

    Zum Schluss ein Reminder zur letzten Signierstunde von Bella Barks’ Letztes Like:
    📍 18.12., 17 Uhr – Morawa, Mariahilfer Straße (Wien)

    Wie man die Feiertage überlebt09 déc. 202500:25:06

    Die Vorweihnachtszeit kann wunderschön sein - oder einfach nur viel. In dieser Folge erzähle ich, wie es sich anfühlt, nach einer Woche Alleinsein wieder unter Menschen geworfen zu werden, warum mich ein langer Lauf plötzlich an mein ganzes Leben erinnert hat und weshalb ein altes Kinderfoto von mir unerwartet existenzielle Fragen ausgelöst hat.

    Zwischendurch landen wir im Kino neben einer sehr… expressiven Sitznachbarin und in Gedanken darüber, wie man sich selbst treu bleibt, wenn rundherum alles nach Glühwein, Erwartungen und Stress riecht.

    Eine Folge über Grenzen, über Humor als Überlebensstrategie und darüber, wie viel friedlicher das Leben wird, wenn man sich erlaubt, in Zone 2 zu laufen; nicht nur beim Sport, sondern überhaupt.

    Alleinsein: Empowerment oder traurig?01 déc. 202500:23:45

    Ein paar Tage komplett allein in einem Wellnesshotel in Kärnten und plötzlich merke ich, wie ungewohnt es für mich geworden ist, wirklich nur mit mir selbst zu sein. In dieser Folge erzähle ich, wie es sich anfühlt, sieben Tage hintereinander keinen einzigen Menschen zu kennen, warum mich Essensräume mit Alleinreisenden anfangs überfordern und welche skurrilen Characters mir diesmal begegnet sind (Herr Rucker, ich schaue dich an).

    Außerdem spreche ich über „Strategic Joy“, mein neues Mindset-Experiment, wie positives Reframing meinen Alltag verändert und warum mich vier kichernde Damen im Spa mehr lehren konnten als jedes Selbsthilfebuch.

    Authentisch, kaum geschnitten, aufgenommen ohne Mikrofon aus dem Hotelzimmer. Enjoy!

    Nostalgie Overload: Warum früher alles besser war25 nov. 202500:30:40

    Meine Stimme ist am letzten Zacken, also genau der richtige Moment für einen 30-Minuten-Monolog über alles, was mich diese Woche bewegt hat: von der Filmpremiere Aufputzt is', über meine erste 90-minütige Thai-Massage, bis hin zu meinem ambivalenten Verhältnis zu Nostalgie.

    Warum wir alte Formate vermissen, obwohl sie eigentlich nie so gut waren. Weshalb Hollywood uns gerade mit Reboots bombardiert. Und was ich als ehemaliger YouTuber über Nostalgie-Bait wirklich denke.

    Mein Krimi "Bella Barks' letztes Like"

    Ich wollte geheimnisvoll sein und habe meine Unterhose verloren ✨18 nov. 202500:32:19

    Herrlich, was drei Tage Steiermark, Kaminfeuer und Waffeln so alles ausrichten können. Trotzdem hielt mein Leben wieder zwei klassische Michi-Missgeschicke für euch parat: einmal roch ich bei der Buch Wien versehentlich wie eine wandelnde Waschmittelwerbung, und einmal habe ich beim Versuch, mysteriös zu wirken, wortwörtlich meine Unterhose auf die Straße verloren.

    Außerdem geht's darum, wie mich ein älterer Herr im steirischen Gastgarten leicht überfordert hat und wieso ich gerade lerne, nicht mehr bei jeder sozialen Begegnung zu performen.

    Zum Schluss teile ich noch fünf Dinge, die aus völlig unerfindlichen Gründen „chic“ sind, von Camel-Zigaretten bis gutem Gesang.

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    Warum Schlaf das neue Statussymbol ist11 nov. 202500:25:31

    Ich liege auf meinem Sofa, eingehüllt in eine Kuscheldecke, und erkläre 2025 offiziell für beendet. Kein Leistungsdruck, keine gute Laune auf Knopfdruck: heute wird einfach mal ehrlich gelümmelt. In dieser Folge rede ich über Menschen, die Gratis-Bücher wollen, Katy Perry und Schlaf.

    Richtig! Warum Schlaf plötzlich das neue Statussymbol ist, was meine Smartwatch über meine nächtlichen Eskapaden sagt und wieso ich manchmal lieber in getrennten Betten schlafe, all das erfahrt ihr in dieser wunderbar planlosen, aber sehr echten Folge von Buchingers Tagebuch.

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    Muss man immer „authentisch“ sein?04 nov. 202500:27:13

    Authentisch sein ist manchmal richtig anstrengend. In dieser Folge spreche ich darüber, warum dieses ewige Streben nach „Echtheit“ im Internet irgendwann selbst zur Show wird und warum es völlig okay ist, nicht immer 100 % ehrlich zu sein.

    Außerdem erzähle ich von meinen kranken Tagen, dem geplatzten Cottagecore-Urlaub und der großen Freude darüber, dass mein Krimi Bella Barks’ Letztes Like so gut bei euch ankommt.

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    Ist man mit 30 noch „jung“?28 oct. 202500:25:58

    Ich hasse meinen Geburtstag. Jedes Jahr aufs Neue werde ich hibbelig, wenn dieser Tag näherkommt. Plötzlich rufen Leute an (!!), ich muss 45 Instagram-DMs beantworten und soll auch noch nett sein. Danke, aber nein danke.
    Trotzdem war mein 33. Geburtstag überraschend schön; vielleicht sogar mein bester bisher. Ich erzähle, warum ich mich plötzlich jünger fühle als mit Mitte 20, wieso mich meine Nachbarn an eine AXE-Werbung erinnern und wie mir Autogrammjäger aufgelauert sind.
    Außerdem spreche ich über verspätete erste Küsse, über das Loslassen von Lebensplänen und natürlich über Lily Allens neues Album West End Girl, das mich komplett umgehauen hat.

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    Burnout light - warum alle „ein bisschen“ überfordert sind21 oct. 202500:28:01

    Zwischen meinem Buchrelease und einem Viennale-Mitternachtsscreening frage ich mich: Warum sind wir alle leicht ausgebrannt?

    Ich erzähle, wieso ich bei Marina Abramović beim Reiskörner-Zählen zum ersten Mal seit Wochen wirklich runterkam.

    Zum Mitnehmen gibt’s meine liebsten Anti-Überforderungs-Tools: radikal Nein sagen (ja, sogar zu netten Einladungen), Natur statt Doomscrolling, ehrlicher Faktencheck statt Drama und das Comeback der Langeweile.

    PS: Mein Krimi „Bella Barks’ letztes Like“ ist draußen; wer mich supporten mag, weiß, was zu tun ist. 💅📚

    Sich neu erfinden - wie oft geht das?14 oct. 202500:31:55

    Ich bin gut drauf, frisch geimpft und dankbar für alles, was gerade passiert. Mein erster Kriminalroman Bella Barks’ Letztes Like ist endlich erschienen (kauft ihn bitte jetzt sofort!) und ich spreche darüber, wie sich das Leben besser anfühlt, wenn man es mit Humor und Dankbarkeit nimmt.

    Außerdem geht’s ums Sich-neu-erfinden: Wie oft kann man das eigentlich? Und ist es ein Zeichen von Kreativität oder Instabilität, wenn man alle paar Jahre in eine neue Ära startet? Ich erzähle von meiner YouTuber-, Kabarett- und Autorenphase und warum ich überzeugt bin, dass jede Version von mir immer noch ich bin.

    Bella Barks’ Letztes Like ist jetzt im Buchhandel erhältlich, oder hier.

    Ich bin diagnostiziert – jetzt geht mir ein Licht auf07 oct. 202500:20:48

    Diagnose: Ich bin ein Showgirl! Diese Woche war wild. Ich hatte einen kleinen mentalen Zusammenbruch, ein Unterwäsche-Shooting und eine ärztliche Diagnose, die mich gleichzeitig beruhigt und irritiert hat. Dazu kommt: Ich schlafe schlecht, bin im Dauerstress, mein erster Roman erscheint bald, und zwischendurch soll ich noch charmant lächelnd in Unterwäsche posieren. Das Leben eines Showgirls, nur mit mehr Zink und weniger Glamour.

    Am Ende geht’s aber um mehr als nur Stress und Hoden: um Selbstfürsorge, das Älterwerden und den Versuch, inmitten von Terminen, Buchpromo und nächtlichen Sorgen ein bisschen Frieden zu finden. Ich möchte dieses Jahr nämlich eines ganz sicher schaffen: nicht auf dem Christkindlmarkt im Burgenland ohnmächtig werden.

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    Wann ist es Zeit, eine Freundschaft zu beenden?30 sept. 202500:27:38

    Bin ich gerade ein Selbstoptimierungsmonster? Genau so fühlt es sich nämlich an. In dieser Folge von Buchingers Tagebuch erzähle ich, warum ich gerade auf Zucker, Alkohol und (bald auch) Kaffee verzichten und wie meine Stimmungsschwankungen dadurch out of control sind. Außerdem spreche ich über weitere Vorbereitungen für die große Promo-Tour zu meinem ersten Kriminalroman, über Freundschaften, die manchmal enden müssen, und darüber, warum ich in Sopron den schlechtesten Kaffee meines Lebens getrunken habe.

    Ihr bekommt Einblicke in meinen Alltag zwischen Fitnessstudio, Podcast-Aufnahmen, Buch-Promo und dem Versuch, ein besserer Mensch zu werden, oder zumindest nicht die schlimmste Version meiner selbst. Dazu gibt’s persönliche Anekdoten über meine Nichten, die Real Housewives of New York, und meine Gedanken zum Thema Freundschaften beenden: Wann ist es Zeit loszulassen? Viel Spaß!

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