Böll.Spezial – Détails, épisodes et analyse

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Podcast Böll.Spezial

Böll.Spezial

Heinrich-Böll-Stiftung

Fréquence : 1 épisode/21j. Total Éps: 142

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Die mehrteiligen Themenschwerpunkte der Heinrich-Böll-Stiftung zum Anhören. Abbildung: Ahmed Zayan / Austrian National Library / Yuheng Ouyang auf Unsplash.com, Collage: hbs
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Neue Lernkultur: Daten als Schlüssel zu besserer Bildung (6/6)

mardi 8 avril 2025Durée 40:06

Schulen befinden sich ständig in Entwicklung. Warum eine solide Datenbasis der Schlüssel für gelungene Unterrichts- und Schulentwicklung ist und wo interne oder externe Evaluation sinnvoll ist, klären wir in diesem Böll.Spezial.

Neue Lernkultur: Schule und Demokratiebildung (5/6)

mardi 8 avril 2025Durée 41:36

Eine demokratische Gesellschaft braucht demokratische Schulen, in denen Schüler*innen demokratische Kultur erlernen, an ihr partizipieren und sich so entfalten können. Doch wie kann das gelingen?

Wasseratlas: Wasser und Klimakrise (2/4)

mercredi 8 janvier 2025Durée 27:23

Die menschengemachte Klimakrise verändert überall auf der Erde empfindliche Wasserkreisläufe, auf die wir als Gesellschaften sprichwörtlich gebaut haben. Wie können wir die Folgen der Erderwärmung abfedern? Ein Podcast zum Wasseratlas der Heinrich-Böll-Stiftung.

Mobilitätsatlas: Die Verkehrswende in der Stadt und auf dem Land (1/4)

mardi 5 novembre 2019Durée 25:40

Immer mehr Menschen ziehen weltweit in die Städte und Metropolen, weil es hier Arbeit gibt. Das merkt man auch am Verkehr. Selten waren die Straßen so voll. Die Übermacht des Autos führt zu schlechter Luft, Umweltverschmutzung und ist eine potentielle Gefahr für alle, die nicht motorisiert unterwegs sind. Auf dem Land sieht die Lage anders aus. Die Strecken sind länger als in der Stadt, deshalb braucht man ein eigens Autos, um von A nach B zu kommen. Der Öffentliche Verkehr fährt selten, so selten, dass soziale Teilhabe nicht mehr für alle möglich ist und sich manche Regionen abgehängt fühlen. In diesem Podcast wollen wir diese beiden Ausgangslagen zeigen und präsentieren Pläne, Ideen und Beispiele, wie eine Mobilitätswende hin zu einem umweltfreundlichen, nachhaltigen und sozialen Verkehr in der Stadt und in ländlichen Gebieten gelingen kann. Ein Podcast mit: - Sabine Drewes, Referentin Kommunalpolitik und Stadtentwicklung bei der Heinrich-Böll-Stiftung - Melanie Herget, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Thünen-Institut für Ländliche Räume in Braunschweig- Stephan Kühn, verkehrspolitischer Sprecher von Bündnis90/Die Grünen Mehr Informationen rund um den Mobilitätsatlas findet ihr hier: boell.de/mobilitaetsatlas Photo by chuttersnap on Unsplash

Mobilitätsatlas: Intro zur Podcastreihe (0/4)

vendredi 1 novembre 2019Durée 07:00

Wie organisiert man sichere, zuverlässige und klimafreundliche Mobilität, für uns Menschen, aber auch für die vielen Waren und Dinge, die rund um die Uhr unterwegs sind? Das ist die Kernfrage von zukunftsgerechter Mobilitätspolitik und Verkehrswende, um die es in dieser Podcastreihe zum Mobilitätsatlas gehen wird. Einen Überblick zur Serie bekommt ihr in diesem Intro. Mehr Informationen rund um den Mobilitätsatlas findet ihr hier: boell.de/mobilitaetsatlas

Agrar-Atlas: Wie eine gemeinsame Agrarpolitik aussehen sollte (3/3)

vendredi 2 août 2019Durée 23:06

Jetzt liegen die Vorschläge der EU-Kommission zur Umgestaltung der Agrar-Politik auf dem Tisch und werden heiß diskutiert. Während der Deutsche Bauernverband sich weiter dafür einsetzt die Direktzahlungen beizubehalten, fordern viele Bürger, dass die 60 Milliarden Euro der „Gemeinsame-Agrar-Politik“, kurz GAP, die jedes Jahr an Bäuerinnen und Bauern gezahlt werden, zukünftig auch an Leistungen wie Umweltschutz sowie Tierwohl gekoppelt werden. Doch alle aktuellen Vorschläge der EU-Kommission setzen auf die Beibehaltung des bekannten Förderungssystems. Anstatt Umweltschutzmaßnahmen zu fördern, sollen diese sogar noch reduziert werden oder freiwilligen Maßnahmen weichen. Warum ist das so? Was verhindert eine sinnvolle und ökologischere zeitgemäße Reform der GAP? Und welche ökonomischen Interessen und Machtverhältnisse stecken dahinter, die den Wandel bremsen? Welche Rolle spielt dabei Deutschland, die eine progressivere Ausgestaltung der Agrarpolitik verhindert? Die dritte Folge dieser Podcastreihe zum Agrar-Atlas widmet sich diesen Fragen und spricht mit Expertinnen und Experten. Ein Podcast mit der Bundestagsabgeordneten Renate Künast (Grüne), Bernhard Krüsken, Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes, der Diplom-Agraringenieurin Silvia Bender ( BUND), Martin Häusling (Europaparlament / GRÜNE), Professor Harald Grethe (Humboldt-Universität).

Agrar-Atlas: Wie die EU-Landwirtschaft das Artensterben fördert (2/3)

lundi 29 juillet 2019Durée 20:18

Der Kiebitz und das Rebhuhn sind in Deutschland fast ausgestorben. Der Grund: Durch die Intensivierung der Landwirtschaft, durch Monokulturen und Überdüngung, verschwinden ihr Futter und ihr Lebensraum. Denn Felder und Wiesen, Hecken und Gräser weichen riesigen Mais- und Rapsfeldern. Die EU-Agrarförderungen gehen nämlich vor allem in die Fläche und nicht in ökologisch arbeitende landwirtschaftliche Betriebe. Das führt dazu, dass große Betriebe immer größer werden und immer mehr kleine und mittlere aufgeben: Das sogenannte Höfesterben ist in ganz Europa zu beobachten. In dieser zweiten Folge unserer Podcast-Reihe zum Agraratlas beschäftigen wir uns intensiv mit den Themen Strukturwandel und Biodiversität und zeigen, was besser gemacht werden könnte. Ein Podcast mitJulia Schmid und Astrid Häger (Humboldt-Universität zu Berlin), Konstantin Kreiser (Nabu) und Steffi Lemke (Bündnis 90/Die Grünen).

Agrar-Atlas: Die europäische Agrarpolitik und ihre Folgen (1/3)

mercredi 24 juillet 2019Durée 21:00

Der Agraratlas 2019 zeigt deutlich, dass sich die Mehrheit der Verbraucher*innen eine andere Landwirtschaft wünscht. Allein 82% der befragten EU-Bürgerinnen und Bürger forderten, dass mehr für den Tierschutz in der Nutztierhaltung getan wird. Die Gemeinsame Agrarpolitik, kurz GAP, fördert allerdings nach wie vor hauptsächlich Quantität und nicht Qualität, so die Kritik. Je größer ein Betrieb, desto mehr Geld bekommt er. Wie die Gap genau funktioniert, warum es sie gibt und was man bei der Agrarförderung besser machen könnte, das sind die Themen dieses Podcasts. Außerdem fragen wir einen Biobauern, warum er seinen ehemals konventionellen Betrieb umgestellt hat und was Landwirte davon abhält, es ihm nachzutun. Ein Podcast mit Christian Rehmer (BUND), Dieter Hoffahrt (Bio-Bauer), Arnold Nau-Böhm (Umstellungsberater), Silvia Bender (BUND), Bernhard Krüsken (Deutscher Bauernverband), Professor Harald Grethe (Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften an der Humboldt-Universität).

Klippen für die Demokratie: Europas digitaler Wahlkampf (2/2)

vendredi 24 mai 2019Durée 42:15

Die Europa-Wahl gilt, im Jahr des Brexits, als „ entscheidend“ für die „Idee Europas“, der Ausgang erscheint jedoch zunehmend ungewiss. Rechten, populistischen Parteien standen und stehen Millionen Euro für teure Werbekampagnen gerade auch in den Sozialen Medien zur Verfügung - Geld aus unbekannten Quellen. Wie sind diese Finanzströme in der EU, bzw. den einzelnen europäischen Ländern reguliert? Welchen Einfluss haben diese Mittel in den politischen Auseinandersetzungen, was bedeutet dies für die politische Debatte in den Ländern und auf dem ganzen Kontinent? Und was können die Mitgliedsstaaten und die EU dagegen unternehmen? Peter Kreysler hat sich im Vorfeld der Europawahl auf die Spur des Phänomens „Dark money“ und „Digitaler Wahlkampf“ in Europa begeben und mit Blick auf die Entwicklungen der letzten Jahre in verschiedenen EU-Ländern nach Antworten gesucht.

Dark-Money: Dunkles Geld für europäische Wahlkämpfe (1/2)

vendredi 24 mai 2019Durée 44:43

Die Europa-Wahl gilt, im Jahr des Brexits, als „ entscheidend“ für die „Idee Europas“, der Ausgang erscheint jedoch zunehmend ungewiss. Rechten, populistischen Parteien standen und stehen Millionen Euro für teure Werbekampagnen gerade auch in den Sozialen Medien zur Verfügung - Geld aus unbekannten Quellen. Wie sind diese Finanzströme in der EU, bzw. den einzelnen europäischen Ländern reguliert? Welchen Einfluss haben diese Mittel in den politischen Auseinandersetzungen, was bedeutet dies für die politische Debatte in den Ländern und auf dem ganzen Kontinent? Und was können die Mitgliedsstaaten und die EU dagegen unternehmen? Peter Kreysler hat sich im Vorfeld der Europawahl auf die Spur des Phänomens „Dark money“ und „Digitaler Wahlkampf“ in Europa begeben und mit Blick auf die Entwicklungen der letzten Jahre in verschiedenen EU-Ländern nach Antworten gesucht.

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