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In dieser Episode spreche ich mit Leonie Siebert über die Realität im Rettungsdienst zwischen Land und Stadt, Vorurteile gegenüber Frauen im Einsatzdienst, Social Media, psychische Belastung und die Frage, wie Rettungsdienst nach außen eigentlich dargestellt wird. Wir sprechen über den echten Alltag auf der Wache, über Einsätze, die organisatorisch und körperlich an Grenzen bringen, über schwergewichtige Patienten, unterschiedliche SOPs und Algorithmen je nach Region sowie darüber, warum nicht jeder Notruf automatisch ein „klassischer Rettungsdiensteinsatz“ ist. Außerdem geht es um Bauchgefühl im Einsatz, Teamkultur, Ausbildung, Luftrettung, Gewalt gegen Einsatzkräfte und darum, warum Sichtbarkeit, Aufklärung und ehrliche Einblicke in den Beruf so wichtig sind.
(00:00:00) Intro & Reifenpanne in Berlin
(00:01:00) Leonie stellt sich vor
(00:01:22) Instagram, Kooperationsreels & Podcaststart
(00:02:34) Darf man im Rettungswagen lachen?
(00:03:31) Bürgerbeschwerden über Blaulicht & Martinshorn
(00:07:10) Landrettung vs. Stadtrettung
(00:09:54) Warum der Motor vom Rettungswagen weiterläuft
(00:13:41) Zwischen Realität und Dramatisierung
(00:16:27) Unterschiede zwischen Land- und Stadtrettung im Einsatzalltag
(00:20:35) Berufsfindung & Weg in den Rettungsdienst
(00:26:38) Psychische Belastung, Stressabbau
(00:34:45) Frauen im Rettungsdienst & warum Leonie sichtbar sein will
(00:42:26) Social Media, Verantwortung & medizinischer Content im Netz
(00:53:11) Schlaganfall-Notruf, Bauchgefühl & 240-Kilo-Patient