In der ersten Folge von Berlin Chic geht es um die Geschichte der Berliner Modewoche von 1918, eine frühe Vorläuferin der Fashion Week.
Während an der Westfront die letzte große Offensive des Ersten Weltkrieges beginnt, versammeln sich in der Hauptstadt Vertreter*innen der internationalen Modewelt. Mode soll hier nicht nur präsentiert und verkauft, sondern politisch aufgeladen werden.
Wir sprechen über den Zusammenschluss der deutschen Modeindustrie, dessen künstlerische Vorbildfunktion durch die Prägung eines vermeintlich „deutschen Geschmacks“ und über eine prägende Figur der Zeit: Peter Jessen.
Wie konnte sich die Modeindustrie im Krieg organisieren und was sollte sie in dieser Zeit überhaupt leisten?
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Berlin Chic ist ein Praxisprojekt von Studierenden des Masterstudienganges Public History an der Freien Universität Berlin. Diese Folge wurde produziert in Kooperation mit der Zentral- und Landesbibliothek Berlin | ZLB und mit freundlicher Unterstützung des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs.
Recherche und Redaktion: Lukas Beck
Moderation: Lukas Beck, Lilli Birk und Lilli Oeverman
Technische Produktion und Sound Design: Jan-Gottfried Esser, mit Musik von Ali Ashraf und Lilli Birk
Im Interview: Bettina Köhler
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Nachweise
Pixabay (lizenzfrei gemäß Pixabay License
Alban Gogh (Sound of war – Sound Effect), HaseaN (Bicycle Gear), margaridafragata (Restaurant), stib (marching-loop), temawas (Sewing machine), VoiceBosch (Wine Glass Tapping).
YouTube Audio-Mediathek:
Cooper Cannell (Muffin Man), The Grey Room / Density & Time (False Vacuum Decay).
Wikimedia Commons:
Wilhelm II., Rede zum Kriegsbeginn 1914, Datei AnDasDeutscheVolkWilhelm1914.ogg, bereitgestellt von User Habitator terrae.
Intro- & Outromusik
Ali Ashraf.
Cover
Vossische Zeitung, Nr. 122, Sonntag, 22. Mai 1927, Sonntagsausgabe. Berlin-Sammlung der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB).