Retour

Explorez tous les épisodes du podcast Acht Milliarden

Plongez dans la liste complète des épisodes de Acht Milliarden . Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

Rows per page:

1–50 of 408

TitreDateDurée
Krieg im Sudan: Wenn Hunger die Waffe ist06 Sep 202400:32:26

Es ist ein schrecklicher Konflikt mit unfassbaren Folgen für die Zivilbevölkerung. Seit April 2023 tobt im Sudan ein blutiger Bürgerkrieg.

Nun aber eskaliert die Lage weiter: Die Kriegsparteien setzen Hunger bewusst als Waffe ein. Menschenrechtsorganisationen wird explizit der Zugang in die Krisenregion verweigert, dringend benötigte Hilfslieferungen werden blockiert. Millionen Menschen droht in den nächsten Wochen der Hungertod.

In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Volker Perthes, bis vor wenigen Monaten Sonderbeauftragter des UN-Generalsekretärs und Leiter der UN-Mission UNITAMS im Sudan. »Wir erleben eine humanitäre Katastrophe von unglaublicher Dimension, die ohne Frage verhindert werden könnte. Und ja, die Lage ist schlimmer als sie je zuvor war, schlimmer als in den meisten anderen Ländern Afrikas«, so der Diplomat.

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Geht Putins Spiel auf?30 Aug 202400:30:24

Die letzten Monate waren verwirrend. Moskau dominiert im Donbass, Kiew meldete Geländegewinne in Russland. Jetzt scheint klar, wer mehr Züge vorausgeplant hat.

Anfang August passierte das Undenkbare: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj entsandte Soldaten in die russische Grenzregion Kursk und nahm 1200 Quadratkilometer ein. Ein unübersichtlicher Krieg wurde noch verzweigter. Lange sah es danach aus, dass Russland mit seiner langsamen, aber effektiven Taktik der stetigen Geländegewinne, Erfolg habe. Dann gelang Kiew mit dem Angriff ein Überraschungserfolg.
Gleichzeitig machte die Ukraine nicht zuletzt dem Westen klar: Offenbar ist Putin, anders als angekündigt, nicht bereit, »mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln« – also auch mit Atomwaffen – sein Territorium zu verteidigen.

In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit SPIEGEL-Reporter Christian Esch über die Monate, die zu dieser ungewöhnlichen Situation geführt haben. »Zwar wird der Angriff der Ukraine von einigen als Erfolg verbucht, gleichzeitig kann man sich fragen, ob diese Taktik aufgeht. Russland macht derzeit enorme Gewinne im Donbass und es könnte sein, dass der Preis, den Kiew für den Erfolg bezahlen muss, sehr hoch ist.«, so Esch.

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Mann ohne Eigenschaften: Der designierte britische Premier Keir Starmer05 Jul 202400:29:31

Debakel mit Ankündigung: Die Tories verlieren die Parlamentswahlen. SPIEGEL-Korrespondent Steffen Lüdke über den künftigen Labour-Premier Keir Starmer und ein Land, das nach 14 Jahren Tory-Regierung nach Veränderung schreit.

Es ist das passiert, was die Demoskopen vorhergesagt haben: In Großbritannien wird es zu einem Machtwechsel kommen. Die konservativen Tories verlieren ihre Macht, Labour Party mit Parteichef Starmer kann sich über eine absolute Mehrheit freuen.

In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Steffen Lüdke, SPIEGEL-Korrespondent in London, über das katastrophale Abschneiden der Tories und den designierten Premier, Keir Starmer, der im Wahlkampf kaum über konkrete Politik gesprochen hat. »Die Briten wüssten vermutlich selbst gern, wer dieser Mann eigentlich ist«, so Lüdke.

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

»Dieser Krieg löscht Russlands Zukunft aus« – Best-of 202230 Dec 202200:45:26

Während der Winterpause präsentieren wir unsere Best-of-Folgen 2022. Diese Episode vom 9. November mit Dmitry Glukhovsky gehört zu den meistgehörten des Jahres und war für Moderator Olaf Heuser ein besonderes Gespräch.

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Mit dem Kleinwagen an die Front – Best-of 202223 Dec 202200:51:09

Während unserer Winterpause präsentieren wir unsere Best-of-Folgen des Jahres 2022. In dieser Folge vom 21.März erzählt Christoph Reuter von seinem ersten Besuch als Reporter in der Ukraine – mitten im Krieg.

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie überstehen wir die Zwillingskrise aus Klimawandel und Artensterben?16 Dec 202200:33:27

Wenn einzelne Arten verschwinden, können ganze Ökosysteme sterben. Klimakrise und schwindende Biodiversität bedingen und verstärken sich gegenseitig – mit lebensbedrohlichen Folgen für die Menschen.

Welche Ziele werden auf der Uno-Artenschutzkonferenz in Montreal angestrebt, um die Vielfalt des Lebens zu erhalten? Warum gibt es immer noch naturschädliche Subventionen, auch in Deutschland? Und wie könnten Wälder dereinst gegen ihre Schädiger vor Gericht ziehen? Darüber spricht Philip Bethge in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

Was hilft wirklich gegen die Krise der Natur?

Hüter des Waldes

»Es gibt kein Unternehmen weltweit, das nicht von der Natur abhängig ist«

Im Revier des Bogenstirn-Hammerhais

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

»Russland will unter dem Schutz seiner Atomwaffen die bestehende Ordnung verändern«09 Dec 202200:27:25

Immer wieder droht Wladimir Putin mit Atomwaffen. Besonders in Deutschland wächst die Angst vor einer nuklearen Eskalation des Ukrainekriegs. Müssen wir mit diesen Sorgen leben lernen, Claudia Major?

»Das wahrscheinlich wichtigste Element in der veränderten nuklearen Ordnung für mich ist, dass Russland die Idee von Abschreckung mit Nuklearwaffen neu interpretiert«, sagt Claudia Major, Expertin für Sicherheits- und Verteidigungspolitik beim Berliner Thinktank Stiftung für Wissenschaft und Politik. »Es geht nämlich Russland nicht darum, die bestehende Ordnung zu bewahren und das eigene Territorium zu verteidigen. Sondern unter dem Schutz seiner Atomwaffen die bestehende Ordnung zu verändern, also Grenzen zu verschieben, Gebiete zu annektieren und die Ukraine als eigenständigen, souveränen Staat auszulöschen«.

Aber wie kann der Westen, können die Nato und Europa auf diese Taktik reagieren? Was ist mit dem Traum von einer atomwaffenfreien Welt? Und warum kann man den europäischen Konfliktschauplatz nicht ohne die Konflikte im Indopazifik denken? Das erklärt Claudia Major in dieser Folge des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

Statista: Anzahl der nuklearen Sprengköpfe weltweit 2022 

US-Verteidigungsminister Lloyd Austin über die Verteidigungsstrategie der USA

Bloomberg Quicktake: Putin spricht über Atomwaffen

 

 

 

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

»Das Regime in Iran hat schon jetzt verloren«02 Dec 202200:43:04

Seit Wochen demonstrieren die Menschen in Iran, Frauen verbrennen ihre Kopftücher als Symbole der Unterdrückung. Was bedeutet das für Teherans Führung – und was ist von ihr zu erwarten, wenn der Protest bleibt?

»Letztendlich hat das Regime schon jetzt verloren, weil es im Grunde einen wesentlichen Baustein seiner Rechtfertigungs-Strategien verloren hat, nämlich die Anerkennung durch die Bevölkerung zu gewinnen«, befindet Reinhard Schulze. 

Warum es insbesondere auf die Wahrnehmung der Proteste im Ausland ankommt, wie das Regime auf die anhaltenden Proteste reagieren könnte und in welcher Beziehung Irans Gesellschaft fortschrittlicher als die deutsche denkt – darüber spricht Reinhard Schulze in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcast Acht Milliarden.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

Wie sich die Iranerinnen trotz brutaler Repressionen die Freiheit erkämpfen

»Wir leben in einem Horrorfilm«

Iranischer General räumt erstmals hohe Opferzahl bei Protesten ein

Wer war Jina Mahsa Amini?

Versionen des Protest-Songs »Baraye« bei youtube: 

Original-Version mit englischen Untertiteln

Live-Version von Sogand in der Kölner Lanxess-Arena

Version von Rana Mansour beim Finale von The Voice of Germany

Live-Version von Coldplay ft. Golfarahani

Deutsche Version von Ben Salomo

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Putins Plan für Moldau und die Möglichkeiten der EU25 Nov 202200:38:53

Die Republik Moldau ist eines der ärmsten Länder Europas. Durch den Krieg in der Ukraine ist die Energieversorgung fast vollständig zusammengebrochen. Prorussische Aktivisten machen dafür die Regierung verantwortlich.

Dreimal hat die EU in diesem Jahr bereits Hilfsgelder in Höhe vieler Millionen Euro für Moldau beschlossen. Schon im April hat allein Deutschland 40 Millionen Euro für die Regierung in Chișinău bewilligt. Aber angekommen ist das Geld bis heute nicht.

»Und das schafft natürlich wiederum aber auch in Moldau ein Riesenproblem, weil die Regierung jetzt auf ganz absurde Weise unter Druck gerät«, erklärt Maximilian Popp. »Denn öffentlich stellen sich ja die mutmaßlichen Geberländer wie Deutschland hin und sagen hier: wir haben soundso viele Millionen versprochen. Und in Moldau fragen sich alle: Wo ist denn das Geld? Unterschlägt das die Regierung?«

Wie Russlands politische Agenten Moldaus Regierung stürzen wollen, warum die Energieversorgung nur ein gravierendes Problem des Landes ist und weshalb rasche Hilfen für Moldau auch für die EU von Vorteil sind, darüber spricht Maximilian Popp in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

Wie Putin die proeuropäische Regierung in Moldau stürzen will

Frankreich und Deutschland sichern Moldau weitere Millionenhilfe zu

Das große Aufräumen nach dem Milliardenraub

»Wir wollen einen wirklichen Staat aufbauen«

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wofür man Katar kritisieren kann – und wofür nicht18 Nov 202200:37:10

Minimale Meinungsfreiheit, Diskriminierung diverser Personengruppen, Arbeitssklavenhaltung und fehlende Rechte für Frauen – Katar wird für Missstände kritisiert, die bei uns längst behoben scheinen. Zu Recht? 

Darüber spricht Susanne Koelbl in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

Wie ein Zwergstaat zur Großmacht werden konnte

Podcast »Ausverkauft« von SPIEGEL und Spotify – Der Masterplan (Episode 1)

Darum ist die WM in Katar so in Verruf

»Ach, du guckst die WM?«

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

»Dieser Krieg löscht Russlands Zukunft aus«11 Nov 202200:44:23

In seinem neuen Buch schildert der russische Bestseller-Autor Dmitry Glukhovsky den Alltag in seiner russischen Heimat in grotesken Kurzgeschichten. Im Podcast erzählt er, warum er diese Form wählte und welche Wahrheiten dahinterstecken.

»Ich erwarte jetzt eine wesentliche Verschlimmerung der Freiheitslage in Russland, weil wir ab jetzt wesentlich mehr unter westlichen Sanktionen leiden werden«, sagt er nüchtern. »Der Staat, die Bevölkerung und auch der Krieg konsumiert zu viel Geld. Und es ist ganz klar, dass das nächste Jahr wirtschaftlich und auch gesellschaftlich besonders schwierig sein wird. Deswegen wird der Staat mehr Propaganda und mehr Repressalien anwenden, um einfach die Bevölkerung unter der Kontrolle zu halten«.

Wie die Propaganda Putin während seiner Regierungszeit zu einem gottgleichen Wesen verklärte, warum er Russlands Bürokratie mit der italienischen Mafia vergleicht und weshalb der Krieg in der Ukraine seiner Meinung nach Russlands Zukunt auslöscht, das erzählt Dmitry Glukhovsky in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Kann Rishi Sunak Großbritannien heilen?04 Nov 202200:37:46

Brexit? Welcher Brexit?

Die britische Regierung verhält sich momentan ein wenig wie Gallier aus Asterix, die nie etwas von der Niederlage bei Alesia gehört haben wollen. Dabei ist der Brexit neben den Auswirkungen von Pandemie und Krieg eine Hauptursache für die britische Wirtschaftskrise.

»Darüber wird aber einfach nicht geredet. Das ist sozusagen der Elefant im Raum«, sagt Jörg Schindler, SPIEGEL-Korrespondent in London, »jeder kennt ihn, jeder sieht ihn, aber alle tun so, als gäbe es ihn nicht. Und das macht die Sache hier manchmal so wirklich deprimierend«.

Rishi Sunak, der erste britische Premier indischer Herkunft steht vor schier unlösbaren Aufgaben: Die Wirtschaftskrise meistern, seine heillos zersplitterte Partei einen und das Image des schwerreichen Upperclass-Schnösels kontern. Immerhin kann Sunak auf ein gut eingespieltes PR-Team zählen, das sein Image schon einmal erfolgreich verändert hat. Aber reicht das, um das Land zu heilen? Darüber spricht Jörg Schindler in dieser Folge des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links:

Der Nächste, bitte

Seine Vorfahren hätten es unter seiner Regierung nicht ins Land geschafft

»Ich bin der Erste, der zugibt, dass Fehler gemacht wurden«

»Er ist der Beste der Schlechten«

Britische Innenministerin fabuliert über Ärmelkanal-»Invasion«

Britische Notenbank macht größten Zinsschritt seit Jahrzehnten

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Kolja aus Mariupol – Allein in der toten Stadt28 Oct 202200:56:16

Wie überlebt man allein in einer fast völlig zerstörten und vom Feind umzingelten Stadt?

Gleich zu Beginn des Krieges griff die russische Armee die Stadt Mariupol an, die nur etwa 50 Kilometer von Russland liegt. Schon Anfang März glich die Stadt einem Trümmerfeld; seitdem gibt es weder Wasser- und Lebensmittelversorgung, noch Strom, Mobilfunknetz oder Heizwärme. Und auch keinen Schutz mehr, denn jederzeit konnte eine russische Rakete das eigene Wohnhaus treffen und zerstören. Die Menschen suchten verzweifelt Schutz in den eigenen Kellern und beteten, dass ihr Haus verschont bliebe, wenn der russische Beschuss den Boden erbeben ließ.

Ende August berichtete Alexandra Rojkov über das Schicksal des 17-jährigen Kolja, der in Mariupol seine gesamte Familie verlor. Hier erzählt sie seine Geschichte als Podcast.

WARNUNG: 
In dieser Folge geht es um Gewalt und Tod; für einige Menschen kann es belastend sein, diese Episode zu hören. 

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

 Alexandra Rojkovs Artikel über Kolja: 

Wie Kolja seine Familie verlor – aber nicht seine Hoffnung

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Nach dem TV-Duell: Ist Joe Biden am Ende?28 Jun 202400:22:07

Es sollte der Moment werden, in dem Joe Biden den Amerikanern zeigt, dass er fit für eine zweite Amtszeit ist. Es wurde ein Debakel. SPIEGEL-Korrespondent René Pfister über 90 Minuten, die das Ende einer Präsidentschaft besiegeln könnten.

Die Demokraten hatten auf ein frühes TV-Duell zwischen den beiden Präsidentschaftskandidaten Joe Biden und Donald Trump gedrängt. Es sollte der große Befreiungsschlag werden. US-Präsident Joe Biden wollte die TV-Debatte nutzen, um anzugreifen. Immer wieder hatten Republikaner Biden vorgeworfen, er sei zu alt für das Amt, verwirrt, könne seine Gedanken kaum zu Ende bringen. Die Demokraten hofften auf einen starken Auftritt des 81-Jährigen. Es wurde ein Desaster.

In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit René Pfister, Bürochef des SPIEGEL in Washington. Pfister beschreibt einen historischen Abend, der womöglich das Ende der Präsidentschaft Biden einläuten könnte – trotz des Kontrahenten Donald Trump, der gelogen habe, »dass sich die Balken biegen«, so Pfister.

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie mächtig ist Xis China?21 Oct 202200:39:36

Xi Jinping gebietet über 1,4 Milliarden Menschen, befehligt die meisten Soldaten und die größte Kriegsmarine auf dem Globus. Auf seinen Fingerzeig werden Millionenmetropolen unter Lockdown gestellt. Es gibt keine Opposition, gegen die er ankämpfen oder die er überzeugen müsste. Und die chinesische Volkswirtschaft schickt sich an, die der Vereinigten Staaten zu übertreffen. 

In dieser Episode von »Acht Miliarden« sprechen die SPIEGEL-Korrespondenten Georg Fahrion und Christoph Giesen darüber, wie groß Xi Jinpings Macht inzwischen ist, was das für China und die Welt bedeutet und warum seine Null-Covid-Strategie zu einem Problem für seinen Kurs werden könnte.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

Der Allmächtige

Wie funktioniert Chinas wichtigstes politisches Treffen?

Das Ende des Betonbooms

Der Hafen-Aufstand

Heftiger Gegenwind für den Cosco-Deal

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Podcast-Empfehlung: Ausverkauft – Katar, der Fußball und das große Geld18 Oct 202200:01:28

Ausverkauft – das ist unser neuester Podcast in Kooperation mit Spotify zur WM 2022.

Die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar wird die teuerste WM der Geschichte – und die umstrittenste. Wird sie zum Moment, in dem das Milliardengeschäft Profifußball kippt, weil die Fans nicht mehr mitmachen? Oder geht der Ausverkauf gerade erst los?

Jeden Donnerstag auf SPIEGEL.de mit SPIEGEL Plus und bei Spotify.

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Was bewirken Putins Vergeltungsangriffe in der Ukraine?14 Oct 202200:34:50

Raketen als Bestrafung für die Beschädigung der Krim-Brücke: Innerhalb einer Woche hat sich die Lage in der Ukraine erheblich verändert. Die ukrainischen Verteidiger schwanken nun zwischen Euphorie und Angst vor dem Winter

Wie sehr hat sich die Situation zwischen russischen Aggressoren und ukrainischen Verteidigern verschärft? Welche Rolle spielt die Uno-Resolution gegen Russland, die in dieser Woche verabschiedet wurde? Und wie gut ist die Ukraine auf den Winter vorbereitet?

Darüber spricht Thore Schröder in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

SPIEGEL-Podcast »Stimmenfang«: Russische Deserteure – herzlich willkommen?

So erleben »Tesla« und »Mongole« den Krieg gegen die Kremltruppen

Putins Rache

Sie nennen ihn General Armageddon

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie lange hält die russische Propaganda?07 Oct 202200:37:45

Niederlagen auf dem Schlachtfeld, chaotische Mobilmachung und immer härtere Töne aus dem Kreml. Es wird immer schwerer, den Krieg als richtig an das russische Volk zu verkaufen. 

Wie groß ist der Einfluss der Hardliner in russischen Medien, im Staatsfernsehen und in einschlägigen Telegram-Gruppen? Was bedeutet der veränderte Tonfall regimetreuer Kriegstreiber? Wie lange hält die russische Propaganda?

Darüber sprechen Ann-Dorit Boy und Christina Hebel in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

»Der Krieg ist wie ein Jenga-Spiel«

»Sie holen dich, sagen ›Nimm zu essen und warme Kleidung mit‹ und bringen dich zum Bus«

Putins gefährliche Schwäche

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Droht Brasilien ein Militärputsch?30 Sep 202200:37:07

Brasiliens rechtsradikaler Präsident Jair Bolsonaro sät seit Monaten Zweifel an der anstehenden Wahl: Sollte er verlieren, könne das nur Betrug sein. Was dem Land bevorsteht.

Wie groß ist die Gefahr eines Staatsstreiches, sollte Bolsonaro die Wahl verlieren? Wie sehr vertrauen die Menschen dem Herausforderer Lula noch, der nach jahrelangen Korruptionsprozessen vollständig exkulpiert wurde? Und welche Signale sendet das Militär? Darüber sprechen Jens Glüsing und Marian Blasberg in dieser Episode von »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

Bolsonaros Freunde mit der Knarre

»Niemals wird auf meinem Stuhl ein Kommunist sitzen«

»Es könnte zu Tumulten wie bei Trump kommen«

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Der Zorn der iranischen Frauen23 Sep 202200:39:33

Seit die 22-jährige Mahsa Amini in Polizeigewahrsam starb, protestieren Frauen in Iran und auf der ganzen Welt. Dabei geht es nur vordergründig um die Umstände ihres Todes.

»Es betrifft ein Schicksal, mit dem sich jede Frau in Iran identifizieren kann«, erklärt SPIEGEL-Expertin Susanne Koelbl die Proteste. »Diese Frauen können nicht sich scheiden lassen, wenn der Mann nicht zustimmt. Diese Frauen können das Land nicht verlassen, wenn der Mann nicht zustimmt. Wenn es Konflikte gibt, dann ziehen die Frauen immer den Kürzeren. Es ist die Summe dieser Erniedrigungen, die Summe dieser Ungerechtigkeiten, die sich jetzt auf der Straße entlädt.«

Können die Proteste Erfolg haben und die Situation der Frauen in Iran verbessern? Was sagt der Fall Amini über die iranische Gesellschaft aus? Und welche Rolle spielt die internationale Gemeinschaft für den inneren Konflikt des Landes? Darüber spricht Susanne Koelbl in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

»Wir werden keine Ruhe geben«

Der Hidschab wird zum Spielzeug der Freiheit

Irans Justizchef ordnet hartes Durchgreifen bei Protesten an

 

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

So entscheidend ist die ukrainische Offensive wirklich16 Sep 202200:33:23

Die erfolgreiche Gegenoffensive der ukrainischen Armee hat viele überrascht; Kommentatoren und Politiker sprechen gar von einem »Wendepunkt« des Krieges. Aber wie haltbar sind die Geländegewinne der Ukrainer? Bedeuten sie tatsächlich eine Wende im Kriegsgeschehen? Und wie werden die Ereignisse der vergangenen Woche in Russland besprochen? Darüber sprechen SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel und SPIEGEL-Redakteur Oliver Imhof in dieser Folge des Auslandspodcast »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

Der große Bluff

So lief die ukrainische Gegenoffensive bei Charkiw

Die Niederlage, die nicht so heißen darf

»Was Putin getan hat, hat alle in einen Abgrund gestürzt«

»Bisher scheint der Krieg sehr weit weg«

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie das AKW Saporischschja zum Instrument der Erpressung wurde09 Sep 202200:41:25

Seit Wochen wird am größten Atomkraftwerk Europas gekämpft. Laut internationalen Nuklearexperten besteht an den Meilern von Saporischschja die Gefahr eines Strahlenunfalls. Wie gefährlich ist die Lage tatsächlich?

»Das AKW ist nicht nur eine Anlage im Krieg, die im Sinne eines Objekts Opfer von Kriegshandlungen ist«, sagt Anna Veronika Wendland, die als Technik- und Europahistorikerin zur nuklearen Arbeit und Reaktorsicherheit in Ost- und Westeuropa forscht. »Sie ist auch ein Faustpfand, eine Geisel in der Hand der Besatzer. Sie ist ein Instrument, um Angst zu erzeugen.«

Wie wirkt dieses Instrument der Angst in Deutschland? Wie muss man sich die Situation der ukrainischen Techniker im AKW Saporischschja vorstellen? Und wie gefährlich ist die Lage vor Ort? Darüber spricht Anna Veronika Wendland in dieser Folge des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie bewahrt man die Solidarität innerhalb der EU, Herr Asselborn?02 Sep 202200:44:02

Russlands Angriff auf die Ukraine erzeugte eine beispiellose Solidarität in Europa. Nun aber stehen ein ungemütlicher Herbst und Winter bevor, mit steigenden Strom- und Gaspreisen und verunsicherten Bürgern. Hält die Gemeinschaft das aus?

»Man kann sich nicht bekriegen und verhandeln«, sagt Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn. »Man kann nicht auf sich schießen und verhandeln.«

Wie kann man dafür sorgen, dass jeder Mitgliedstaat auf die Bedürfnisse seiner Bewohner eingeht – und trotzdem die Solidarität gegen den russischen Aggressor bestehen bleibt? Warum ist es für die EU ebenso wichtig, sich um den Getreidebedarf in Afrika zu kümmern, wie um den Energiebedarf in Europa? Und warum besteht eine besondere Gefahr des Krieges darin, dass die Uno und der Uno-Sicherheitsrat an Bedeutung verlieren?

Darüber spricht Jean Asselborn in dieser Episode von »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Das geheime westliche Luxusleben von Putins Tochter26 Aug 202200:24:53

Wladimir Putin hetzt gegen westliche Dekadenz. Seine jüngere Tochter Katerina Tichonowa hingegen scheint luxuriöses Leben zu lieben. Mehr als 20 Mal reiste sie in den vergangenen Jahren nach München – unbemerkt von deutschen Behörden. 

Hören Sie hier die Hintergründe der Geschichte, erzählt von Investigavjourmalisten des SPIEGEL und der russischen Anti-Korruptions-Plattform »I-Stories«

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

Wie Putins Tochter unbemerkt nach Deutschland reiste – und was sie hier trieb

Putin-Tochter soll mit Ex-Chef des Münchner Staatsballetts liiert sein

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Besuch an der Ukrainefront: Überleben im Drohnenkrieg20 Jun 202400:30:41

Wie ist Krieg wirklich? SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter über Soldaten im Bunker, den Alltag zwischen Schüssen und den Schrecken, den eine KI im Krieg verbreiten könnte.

Mitte Mai war vor einer großen russischen Offensive die Rede. Die ukrainische Armee meldete den Rückzug aus einigen Dörfern in der Region Charkiw. Die Lage war angespannt. Es war der Moment, in dem SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter beschloss, an die Frontlinie zu fahren, um »ein Gefühl für die Situation zu bekommen und die Lage heute mit der vor einem Jahr zu vergleichen«, so Reuter.

In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« mit Host Juan Moreno beschreibt Reuter das dystopische Leben im Frontgebiet. Wo Reuter im letzten Jahr noch in Geschäften einkaufen konnte, ist heute nur noch Zerstörung. Das Leben existiert nur noch in den Dämmerstunden. »Die Drohnen haben den Krieg völlig verändert, kein Fahrzeug, kein Panzer, nicht mal ein Mensch ist vor ihnen sicher«, beschreibt Reuter die Situation. Alles, was man bisher über klassische Kriegsführung gelernt habe, sei mit dieser neuen Technologie hinfällig. Die Russen hätten zwar viel mehr Ausrüstung und Soldaten zur Verfügung, durch den Einsatz von Drohnen, habe sich aber alles verändert. Die Stimmung in der Ukraine ist aber, so Reuters Eindruck, deutlich besser, als noch vor einem Jahr.

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Todesfalle EU-Grenze19 Aug 202200:00:52

An dieser Stelle befand sich eine Podcast-Folge über das Schicksal einer Flüchtlingsgruppe am griechisch-türkischen Grenzfluss Evros im Sommer 2022. Mittlerweile gibt es Zweifel an der bisherigen Schilderung der damaligen Geschehnisse. Wir haben daher mehrere Beiträge zu diesem Thema vorläufig von unserer Website entfernt. Wir überprüfen unsere Berichterstattung und entscheiden nach Abschluss der Recherchen, ob die Beiträge gegebenenfalls in korrigierter und aktualisierter Form erneut veröffentlicht werden.

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

»Der Krieg hätte schon vorbei sein können«12 Aug 202200:34:19

Der Westen liefert zwar inzwischen Waffen nach Kiew – aber viel zu spät und viel zu wenige, sagt Marina Weisband. Die deutsch-ukrainische Politikerin wirft Deutschland vor, die Waffenlieferungen der EU aus eigenen Motiven verzögert zu haben und sieht insbesondere Bundeskanzler Olaf Scholz in der Kritik.

»Er ist im Moment der wichtigste Mensch in Deutschland und der politisch mächtigste. Und ich habe jedes Recht, als Bürgerin beider Staaten, die ich bin, maßlos enttäuscht zu sein«, befindet sie. »Selbst wenn Deutschland sich jetzt gerade auch berappelt und anscheinend ja doch irgendwas schickt. Aber wir haben so viele wertvolle Monate verloren. Der Krieg hätte schon vorbei sein können«.

Welche Motive das sein könnten, warum sie auch eine grundlegende Reform des Uno-Sicherheitsrates fordert und weshalb sie das russische Narrativ als faschistisch bezeichnet, das erzählt Marina Weisband in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

»Ein diktierter Frieden ist kein wirklicher Frieden«

»Militärisch, fürchte ich, wird der Krieg noch lange dauern«

Der Herr der Mangellage

Marina Weisbands Homepage

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Eskaliert der Taiwan-Konflikt zur nächsten Weltkrise?05 Aug 202200:34:15

China antwortet auf Nancy Pelosis Besuch in Taiwan mit militärischen Manövern rund um den Inselstaat – auch in Taiwans Hoheitsgewässern. Droht hier ein bewaffneter Konflikt zwischen Weltmächten?

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

Die Angst vor dem großen Krieg im Pazifik

China kappt Gespräche mit den USA über Militär und Klima

Deutschland muss sich auf einen Konflikt mit China vorbereiten

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Warum sich die Ukrainer jetzt beweisen müssen29 Jul 202200:34:38

Im Süden der Ukraine steht eine Gegenoffensive bevor, die für weitere Waffenlieferungen aus dem Westen entscheidend sein dürfte. Und gleichzeitig tobt der Propagandakrieg um das Getreide für die Welt. 

Wann beginnt die ukrainische Gegenoffensive im Süden? Wovon hängt ihr Erfolg ab? Und warum könnte die russische Propagandaoffensive in Afrika auch Ablehnung hervorrufen?
Darüber sprechen Lina Verschwele und Aleksandar Sarovic in dieser Folge des Auslandspodcasts »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

Schlacht um den Süden

Passage durchs Minenfeld

Putins Chefpropagandist und seine Mission in Afrika

»Den russischen Streitkräften geht die Luft aus«

What’s in the Ukraine Grain Deal for Russia? (Bericht der Carnegie-Stiftung für internationalen Frieden über das Export-Abkommen)  

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Was wird aus Italien?22 Jul 202200:38:46

2,7 Billionen Euro.

So hoch sind die Schulden Italiens. Die Schuldenquote entspricht 150 % der Wirtschaftsleistung des Landes.

Bis zum Mittwochabend verfolgte die Regierung in Rom einen Reformplan, der ihr allein 200 Milliarden Euro aus dem EU-Hilfsfonds sichern würde. Aber seit Mittwochabend ist klar, dass die seit Anfang Januar 2021 arbeitende Regierung der »nationalen Einheit« von Ministerpräsident Mario Draghi am Ende ist. Nach den Linkspopulisten der Fünf-Sterne-Bewegung, die eine Woche zuvor die jüngste Regierungskrise ausgelöst hatten, entzogen ihm auch die Populisten der rechten Lega von Matteo Salvini und die Mitte-Rechts-Partei von Silvio Berlusconi ihr Vertrauen. Draghi reichte seinen Rücktritt ein – und am Donnerstag löste Staatspräsident Sergio Mattarella beide Kammern des italienischen Parlaments auf.

Für Ende September sind nun Neuwahlen angesetzt. Aktuell beliebteste Partei in den Umfragen: die postfaschistische Fratelli d'Italia (Brüder Italiens) unter Giorgia Meloni.

Die italienische Demokratie hat schon viele Krisen überstanden, aber verkraftet sie auch eine postfaschistische Regierung? Was wollen die Wähler nach fast vier Jahren Populismus? Und warum haben die Italiener eigentlich ein so schlechtes Bild von ihrem eigenen Land, obwohl einiges tatsächlich besser läuft als in Deutschland?

Diese Fragen besprechen Frank Hornig und Francesco Collini aus dem SPIEGEL-Auslandsressort mit Host Olaf Heuser in dieser Episode von »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

»Wir dürfen nicht zu Geiseln von Populisten und Nationalisten werden«

Die EZB riskiert den Pakt mit dem Teufel

Warum es bei der Inflation um alles geht

Italien stürzt ins Chaos – mal wieder

Das Experiment des gezähmten Populismus – gescheitert

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Russlands perfides Hunger-Narrativ15 Jul 202200:38:11

Russland blockiert die Häfen der Ukraine und Millionen Menschen auf der Welt warten auf notwendige Getreidelieferungen. Putins Regime strickt daraus eine Erzählung, um Verbündete gegen den Westen zu gewinnen.

»Und da hat man jetzt ein neues Narrativ eingebaut: Die Getreide-Exporte werden nicht durch den von Russland begonnenen Krieg und die russische Blockade ukrainischer Häfen verhindert. Sondern durch die westlichen Sanktionen«, befindet Sabine Fischer, die als Expertin für russische Außen- und Sicherheitspolitik bei der Stiftung für Wissenschaft und Politik forscht. »Und dieses Narrativ hat man ganz stark gerade auch in den Globalen Süden transportiert, der vom Ausbleiben ukrainischen Getreides natürlich noch mal in einer ganz existenziellen Art und Weise betroffen ist.«

Russland ist also längst nicht so sehr international isoliert, wie es die sanktionierenden Gemeinschaften des Westens bezweckten. Viele Staaten verhalten sich vorsichtig und loten aus, mit welchen politischen Positionen ihre eigenen Interessen gefördert werden können, jetzt und in Zukunft.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

Putins Kriegserklärung an die Welt

»Im Moment wird das russische Narrativ völlig umgestrickt«

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Kaliningrad und der neue Eiserne Vorhang13 Jul 202200:36:16

Ist die russische Exklave Kaliningrad ein Problem für den Westen oder die Achillesferse des russischen Reiches? Beides zugleich, denn die geopolitische Lage birgt erhebliches Konfliktpotenzial.

»Das Kaliningrader Gebiet ist in gewisser Hinsicht wie ein Brennglas, das verdeutlicht, wie viel Konfliktpotenzial tatsächlich mit diesen wirtschaftlichen Sanktionen verbunden ist«, erklärt Dr. Cindy Wittke, die Leiterin der politischen Forschungsgruppe der Universität Regensburg im Podcast. »Und natürlich auch, dass dieses Kaliningrader Gebiet eine Achillesferse des russischen Staates ist und welche geostrategische Bedeutung dieses Gebiet hat.«

Wie wird die Exklave in das russische Kriegs-Narrativ eingebunden? Welche Optionen hat der Westen, auf die Kaliningrad-Situation zu reagieren? Und welche Rolle spielt Belarus dabei? Darüber spricht Dr. Cindy Wittke in dieser Folge. 

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

SPIEGEL-Artikel mit Karte der Lage von Kaliningrad

 

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Der Untergang des Hauses Johnson08 Jul 202200:31:42

»Es ist wohl das erste Mal, dass ein sinkendes Schiff die Ratte verlässt und nicht umgekehrt.«

Mit diesem umgekehrten Bonmot sagte Oppositionsführer Keir Starmer von der Labour-Partei am Mittwoch im britischen Unterhaus voraus, was anschließend geschah: Ein beispielloser Exodus von Regierungsmitgliedern, die ihrem konservativen Premierminister Boris Johnson bisher die Treue gehalten hatten. Trotz zahlreicher Skandale von »Partygate« bis »Pestminster«. Wie in Edgar Allan Poes berühmter Erzählung »Der Untergang des Hauses Usher« zeigten sich schon lange tiefe Risse in Boris Johnsons Politik; ähnlich wie dort versank nun sein Regierungsgebilde im Pfuhl, in dem es stand, erdrückt von den Verfehlungen des Hausherrn. Vorbild für das Werk des amerikanischen Schriftstellers: die britische Aristokratie.

Boris Johnson tritt tatsächlich zurück. In einer dramatischen Woche verließen mehr als 50 Mitglieder seine Regierung. Eine abgesprochene Aktion? Und warum gerade jetzt? Antworten von SPIEGEL-Korrespondent Jörg Schindler im Podcast.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Artikel von Jörg Schindler über Boris Johnson:

SPIEGEL-Titel »Der Mann, der gern Churchill gewesen wäre«

»Wie wird man seinen Regierungschef los?«

»Die Party, die nicht enden will«

»Pornos hinter Palastmauern«

Boris Johnsons Eskapaden im SPIEGEL-Video: Der Clownminister

Abschiedsvideo von »Cassetteboy« auf youtube

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Sind wir für hybride Kriegsführung gerüstet?01 Jul 202200:27:16

Propaganda und Desinformation, Cyberangriffe, unterschwellige Einflussnahme – die Liste hybrider Bedrohungen ist lang.

Oberst i.G. Sönke Marahrens, Direktor für Strategie und Verteidigung am »European Center of Excellence for Countering Hybrid Threat« legt dar, wie sich EU und Nato auf solche Angriffe vorbereiten.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Könnte Kirill den Krieg beenden?24 Jun 202200:28:16

Der russisch-orthodoxe Patriarch Kirill I. ist die vielleicht schillerndste Figur der Gegenwartskirche. Er unterhält eine innige Verbindung zu Wladimir Putin – und hat in Moskau beträchtlichen Einfluss.

Der ehemalige SPIEGEL-Korrespondent Christian Neef über die Rolle der Kirche auf den russischen Präsidenten und den Ukraine-Krieg in der aktuellen Podcast-Episode.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Israels schmutziger Folterkrieg14 Jun 202400:27:35

Es sind unerhörte Vorwürfe: Auf der Militärbasis Sde Teiman sollen Palästinenser systematisch misshandelt worden sein. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu spricht jedoch von der »moralischsten Armee der Welt«.

Es waren schreckliche Bilder, die im Dezember letzten Jahres im Internet kursierten: Zu sehen waren Aufnahmen von Massenfestnahmen im Norden des Gazastreifens. Fast komplett entkleidete Männer, mit gefesselten Händen und verbundenen Augen, auf dem Boden kniend, eingesperrt in einem improvisierten Gefängnis in einem Fußballstadion in Gaza-Stadt und beim Abtransport auf Militärlastwagen. Man habe sie "wie Vieh" behandelt, berichteten die Festgenommene.

Da die israelische Regierung internationalen Journalisten den Zugang zum Gazastreifen verwehrt, tat sich Thore Schröder, Israel-Korrespondent des SPIEGEL, mit der SPIEGEL-Mitarbeiterin Ghada Alkurd zusammen. Sie arbeitet als freie Mitarbeiterin für westliche Medien. Es gelang ihr, mit einer Reihe ehemaliger Gefangener zu sprechen.

Thore Schröder spricht in dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« mit Host Juan Moreno über die Ergebnisse der großen SPIEGEL-Recherche.
"Wir haben natürlich alles versucht, um diese Aussagen der Häftlinge zu überprüfen, darum habe ich auch mit israelischen Whistleblowern und Menschenrechtsaktivisten gesprochen", so Schröder. Am Ende erhärteten sich in seinen Augen die Vorwürfe: Israels Armee hat gefangene Palästinenser systematisch geprügelt, gefoltert und zum Teil so schwer verletzt, dass sie Amputationen erlitten oder sogar an den Misshandlungen starben.

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie lange halten die Ukrainer durch?17 Jun 202200:32:00

»Es ist ein furchtbarer Krieg«, so fasste Bundeskanzler Olaf Scholz die Situation in der Ukraine zusammen, als er diese Woche dem Land einen Blitzbesuch abstattete und Unterstützung versprach. Militärexperten sprechen derweil von der »gefährlichsten« und der »entscheidenden« Phase des Krieges.

Wie die Chancen der Ukrainer an der Front aussehen, und wie abseits der Front der Krieg die Menschen zunehmend zermürbt, erläutert SPIEGEL-Korrespondent Christian Esch in der aktuellen Podcast-Episode.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Mit den Taliban verhandeln, geht das?10 Jun 202200:31:40

Verfolgung, Hausdurchsuchungen, Wiedereinführung der Burka: In knapp zehn Monaten schafften es die Taliban zwanzig Jahre Fortschritt und Frauenrechte auszuradieren. Wie soll der Westen mit den Unterdrückern umgehen?

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Was wir nach 100 Tagen Krieg gelernt haben – über die Ukraine und über uns03 Jun 202200:49:51

Wie hat der Krieg die Welt verändert? In dieser Folge geht es um die Fehler der russischen Armee, die Verteidigungskraft der Ukraine und das Mysterium Olaf Scholz. Aber auch um die Frage: Wie geht es nun weiter?

In dieser Folge des Auslandspodcasts »Acht Milliarden« sprechen Host Olaf Heuser und Mathieu von Rohr über die ersten 100 Tage Krieg in der Ukraine: Welche Erkenntnisse haben Europa und die Welt gewonnen? Welche entscheidenden Ereignisse haben den Kriegsverlauf verändert? Und was bedeutet die russische Konzentration auf den Osten der Ukraine für den weiteren Kriegsverlauf?

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer lautet:
+49 – 151 – 728 29 :182

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie sehr hilft Ungarn Putin?01 Jun 202200:32:55

Viktor Orbán nervt die EU, verärgert Polen und wirkt wie ein Spaltpilz auf europäische Solidaritätsbemühungen. Will er nur Ungarn beschützen oder zielt er auf eine günstige Position, falls Russland den Krieg gewinnt?

Während Ungarns egoistischer Kurs die Solidarität der EU-Staaten stört, ist Viktor Orbáns wenig konfrontativer Kurs gegenüber Russland der Grund für ernsthafte Verstimmungen mit Polen.

»Es war lange Zeit so, dass Polen und Ungarn sich gegenseitig versprochen haben, sich per Veto gegen Sanktionsbeschlüsse aus der EU zu beschützen. Das können sie wegen des Einheitsprinzips, weil man einstimmig abstimmen muss«, erläutert Jan Puhl. »Aber Orbán war nicht nur einer der letzten Gäste bei Putin, er bezieht weiter Öl und Gas aus Russland und verhindert, dass Waffen über ungarisches Territorium in die Ukraine transportiert werden. Die Polen hingegen können gar nicht genug Waffen liefern«.

Wohin führt also Ungarns Kurs unter Orbán? Wie stark ist seine Position wirklich – in Ungarn, der EU und innerhalb der osteuropäischen Länder? Und welches Verhältnis zu Russland strebt er an? Darüber spricht SPIEGEL-Osteuropaexperte Jan Puhl in dieser Folge von »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer lautet:
+49 – 151 – 728 29 :182

Artikel von Jan Puhl:

Das Ende des Ostblocks

Ungarn bin jetzt ich

Späte Einsicht

Orbáns Waffe gegen die EU

So will Putin Europa spalten

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Was bewirken die Xinjiang Police Files in China?27 May 202200:45:03

Die geleakten Daten aus der Provinz Xinjiang zeigen weiten Teilen der westlichen Welt: Die Einparteiendiktatur unterdrückt die uigurische Minderheit systematisch. Und was kriegen die Menschen in China davon mit?

In Journalismuskreisen nennt man so etwas einen echten Scoop, ein wirklich außergewöhnliches Rechercheergebnis, das weithin für Aufsehen sorgt. Mehr als 10 GB an chinesischen Regierungsdaten konnten der SPIEGEL und seine nationalen und internationalen Medienpartner auswerten und auf ihre Authentizität überprüfen. Darin enthalten: staatliche Unterlagen über die angeblichen Umerziehungs-Anstalten in der chinesischen Provinz Xinjiang, Transcripte von Reden und inoffiziellen Anweisungen und zu ersten Mal auch Tausende Fotos: Von Uigurinnen und Uiguren aus den chinesischen Lagern und Szenen, in denen mit Knüppeln und automatischen Gewehren bewaffnete Wachen die Inhaftierten bedrohen, kontrollieren, einschüchtern.

Aber was bekommen die Menschen in China von den Veröffentlichungen mit? Wie können Sie die immer intensiver werdende Überwachung umgehen? Und was bedeuten die Verhältnisse in Xinjiang für die Zukunft Chinas? Darüber sprechen die SPIEGEL-Korrespondenten Christoph Giesen und Bernhard Zand in dieser Episode. 

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer lautet:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links:

Datenleak gibt einzigartigen Einblick in Chinas brutalen Unterdrückungsapparat

So haben wir die Xinjiang Police Files überprüft

Wie China einen Gulag für Muslime errichtete

Chinas Staatsfeind

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Erdoğans Erpressungsversuch23 May 202200:30:51

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan stellt ein Veto seines Landes gegen den Nato-Beitritt von Finnland und Schweden in Aussicht, sollten seine Forderungen nicht erfüllt werden. Kann er damit durchkommen?

»Einerseits hat das Nato-Mitglied Türkei auch Waffen an die Ukraine geliefert, also diese inzwischen ja berühmten Drohnen, die auf dem Schlachtfeld wirklich ein Unterschied machen«, sagt Maximilian Popp. »Andererseits hat Erdoğan seit einigen Jahren eine beträchtliche Nähe zu Wladimir Putin entwickelt und auch gescheut, sich in diesem Konflikt wirklich eindeutig und lautstark zu positionieren. Hin und wieder benimmt er sich fast wie ein Doppelagent. Und mit dieser Blockade des schwedischen und finnischen Nato-Beitritts macht er Putin, ob freiwillig oder unfreiwillig, gerade ein riesengroßes Geschenk.«

Was also will Erdoğan mit seiner harten Diplomatie erreichen? Wohin führt sein Kurs, nachdem die Türkei sich erst den Sanktionen gegen Russland verweigerte und sich dann als Mittler für Friedensgespräche engagierte? Und wie reagieren Wählerinnen und Wähler auf die Agenda ihres Präsidenten?

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer lautet:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

Erdoğan benimmt sich wie ein Doppelagent

Was will Erdoğan?

Als die Türken vor Stalin zitterten

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Großbritanniens systemrelevante Oligarchen20 May 202200:36:44

Auch Großbritannien hat nach Russlands Angriff auf die Ukraine Sanktionen verhängt. Das betrifft auch die Oligarchen in London. Am System der reichen Russen als Wirtschaftsfaktor ändert das allerdings gar nichts. 

»Das, was wir hier erleben, ist nur eine Drohkulisse gegen Putin und seine cronies«, sagt Jörg Schindler, »und nicht der Versuch, einen Sumpf auszutrocknen. Und das ist ganz entscheidend. Es geht eben nicht darum, dieses ganze unappetitlich zu beenden. Man will sich einfach nicht dieser Geldflüsse, dieser atemberaubenden Fantastilliarden, die dann nach London fliegen, berauben«.

Warum der Begriff Oligarch hier irreführend ist und damit längst nicht nur Russen gemeint sind, wer das System pflegt und in Stand hält und warum Roman Abramowitsch eine besondere Figur dieses Systems ist, darüber spricht Jörg Schindler in dieser Episode von »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer lautet:
+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links: 

»Ich finde es beschämend, Russe zu sein«

Hier suchen Russlands Milliardäre nach Luxusvillen

Wer traut diesem Mann?

Ein Königreich für Milliardäre

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Kommt die Ukraine in die EU?18 May 202200:27:27

Vier Tage nach Kriegsbeginn reichte die Ukraine ein offizielles EU-Beitrittsgesuch ein. Seitdem wird über eine Mitgliedschaft diskutiert. Unter welchen Voraussetzungen wäre ein EU-Beitritt der Ukraine möglich? Ist tatsächlich ein beschleunigtes Verfahren denkbar – was ist dann mit anderen Beitrittskandidaten, die schon seit Jahren auf Verhandlungen warten? Und muss die EU dazu zuerst reformiert werden?

Darüber spricht Markus Becker mit Host Olaf Heuser in dieser Episode des Auslandspodcasts »Acht Milliarden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer lautet:
+49 – 151 – 728 29 182

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Finnland, Schweden und die Nato16 May 202200:21:37

Blockfreiheit im Friedensfall, Neutralität im Krieg – so lautet bisher das Credo Schwedens. Jetzt strebt das skandinavische Land eine Nato-Mitgliedschaft an, genau wie Nachbar Finnland. 

Wie schnell hat Russlands Invasion der Ukraine die traditionellen Haltungen der skandinavischen Staaten geändert? Wie stark ist das Militär in beiden Staaten? Und warum reagiert gerade die Türkei über die Beitrittsgesuche verärgert? Das erzählt Jan Petter in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«.

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie sehr haben zehn Wochen Krieg Russland verändert?13 May 202200:46:16

Gesetze, Verhaftungen, Gefängnisstrafen: Es wird zunehmend schwieriger, Kritik in Russland zu äußern. Das gilt für Journalisten wie für die Bevölkerung. Eine Moskauer Bilanz nach zehn Wochen Krieg.

Wladimir Putin hat nicht nur sein Volk unter Kontrolle, die russische Führung geht auch zunehmend hart gegen alle Äußerungen vor, die das Regime kritisieren. Und treibt unabhängige Journalisten aus dem Land und verängstigte Bürger aus dem öffentlichen Diskurs.

»Das führt auch dazu, dass viele Russinnen und Russen Angst haben, mit Ausländern zu sprechen«, erzählt Christina Hebel, »Unsere Arbeit ist dadurch sehr viel schwerer geworden, weil ich vor allen Dingen aufpassen muss, dass ich meine Gesprächspartner nicht gefährde«.

Wie die langjährige Korrespondentin die ersten 10 Wochen Krieg erlebt hat; welche Entwicklungen in der russischen Gesellschaft sie beobachtet und wie schwierig die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten in Moskau geworden ist – das erzählt sie in dieser Folge

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer lautet:
+49 – 151 – 728 29 182

SPIEGEL-Podcast Stimmenfang: Meinungsmache aus Moskau

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

»Die Optimisten sind in Auschwitz gelandet« – wie SPIEGEL-Korrespondent Christoph Giesen eine neue Familie bekam09 Jun 202400:32:00

Christoph Giesens Urgroßvater wurde in Auschwitz ermordet, das wusste der SPIEGEL-Korrespondent. Dann erreichte ihn ein Brief aus den USA an seinem Wohnort Peking. Seitdem hat er eine neue Familie in Amerika und denkt darüber nach wie wichtig es sein kann, einen Plan B zu haben – und wie es ist, mit der ständigen Angst zu leben, heimatlos zu werden. In dieser Folge erzählt Christoph Giesen seine Geschichte. 

Link zur Sendung:

Christoph Giesens Familiengeschichte im SPIEGEL: »Die Optimisten sind in Auschwitz gelandet«

 

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Was ist denn jetzt mit dem Ölembargo?11 May 202200:32:42

Noch zu Beginn der Woche schien ein europäisches Embargo russischer Öl-Lieferungen machbar. Jetzt droht ein ungarisches Veto. Wie wahrscheinlich ist eine Einigung noch? Könnte ein deutscher Alleingang helfen? 

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer lautet:
+49 – 151 – 728 29 182

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Üben für den Frieden09 May 202200:30:03

SPIEGEL-Reporterin Lina Verschwele hat den »Tag des Sieges«, den Russland grundsätzlich zu Ehren des Sieges über Deutschland im Jahr 1945 feiert, in Belgrad verbracht. In den Tagen zuvor hatte sie ein Orchester begleitet, in dem sich junge Musiker aus verschiedensten Gegenden des ehemaligen Jugoslawiens zusammengetan haben. Fast alle wurden nach dem Ende des letzten Krieges in Europa geboren. Was denken sie über den russischen Angriff auf die Ukraine und ihre eigene Vergangenheit?

Artikel von Lina Verschwele

Wie ein junges Orchester für den Frieden musiziert

Wie Separatisten ukrainische Männer verschleppen und an die Front schicken

»Viele erkennen jetzt, dass wir für eine freie Welt kämpfen müssen«

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Russlands militärische Mängel und die Folgen06 May 202200:41:52

Von Beginn an scheint die russische Invasion der Ukraine alles andere als nach Plan zu verlaufen. Täglich erscheinen neue Meldungen über den schlechten Zustand der Roten Armee und ihrer Führung. 

Woran liegt es also, dass das so mächtig scheinende russische Heer so desaströs agiert? Und wer ist für die schlechte Moral der Truppe verantwortlich? Die mangelhafte Ausrüstung? Die unerwartete Gegenwehr? Oder die schlechte Taktik der Offiziere?

Für die Ukraine bedeuten die russischen Verluste die ehrliche Hoffnung, tatsächlich ihr Land erfolgreich gegen die zuerst übermächtige Armee des aggressiven Nachbarn verteidigen zu können; vielleicht sogar die seit 2014 besetzten Gebiete im Donbass und auf der Krim zurückerobern zu können. Aber genau darin kann eine Gefahr für eine Eskalation liegen. Denn was soll Wladimir Putin seinem Volk am kommenden Montag, dem Tag des Sieges, seinem Volk präsentieren?

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer lautet:
+49 – 151 – 728 29 182

Artikel von Susanne Koelbl und Oliver Imhof: 

Alle Ohren auf Russland

Was steckt hinter den Angriffen auf Russland?

Die entscheidende Schlacht

SPIEGEL-Titelgeschichte Heft 19/2022:

Putins Desaster – und was daraus folgt

 

 

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.


Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.


Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

© My Podcast Data